Episode 86 - Florian Mayer, der Dachsteinkönig aus Gosau

Shownotes

Florian Mayer hat als Bub eigentlich zum Zirkus wollen. Geworden ist er Hotelier – und hat mit dem Dachsteinkönig in Gosau eine völlig neue Kategorie des Luxus-Familienurlaubs geschaffen. Er war gerade in Dubai, als er den Anruf seines Vaters bekommen hat, dass „die in Gosau" gerne ein Hotel mit den Mayers bauen würden. Seine erste Frage damals: „Wo ist Gosau?" Heute ist der Tiroler Co-Eigentümer der Familux Resorts, Hausherr im Dachsteinkönig und mit Frau und Tochter in Bad Ischl angekommen. In Folge 86 reden wir mit ihm über die Ferne, das Heimkommen, Familienluxus, warum bei ihm die fünf Sterne am Mitarbeitereingang hängen statt über der Lobby – und was das Salzkammergut für ihn besser kann als seine alte Heimat Tirol.

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00:00:00: Nichts Wieder, der Salzkammergut Podcast von und mit Robert Steiner und Peter Zeitruf.

00:00:05: Servus!

00:00:06: Heute mit dem Hotelier Florian Meijer vom Dachsteinkönig.

00:00:09: Aber wir haben von Anfang an gesagt Wir wollen die Nummer eins sein bleiben Und da wird auch jetzt aktuell viel investiert Damit wir noch Jahrzehnte lang die Nummer Eins bleiben.

00:00:19: Gemeinsam mit seiner Familie Hat er in Gosau das erste Luxusfamilienhotel eröffnet Mit den Family-Lux-Ressorts Eine völlig neue Urlaubskategorie erfunden.

00:00:29: Der Betrieb, die Marke Familux oder Darstellkönig, das ist meine Existenzgrundlage.

00:00:35: Da dreht sich jede Minute meines Seins um diesen Betrieb und diese vier Wände – um die zwei Hundert Leute, die hier arbeiten, um die achtausend Gäste, die jedes Jahr, achtausende Familien, die zu uns kommen jedes Jahr.

00:00:48: Da trete ich alles drum und da kommt eher im Positiven.

00:00:50: Da kommen ganz tolle Ideen.

00:00:55: Gott sei Dank bei uns auch schnell verwirklichen kann.

00:00:57: Bevor wir loslegen, Robert!

00:00:59: Wir brauchen da ja noch was von unseren Leuten.

00:01:01: Oh

00:01:01: je, wird's teuer?

00:01:02: Kostet nix, dauert nicht einmal eine Minute.

00:01:05: Wir haben ja heuer richtig große Pläne mit dem Podcast und damit die aufgehen, brauchen wir jetzt eure Hilfe.

00:01:11: Wer uns auf Apple-Podcasts oder Spotify noch keine Bewertung dargelassen hat, bitte macht das.

00:01:17: Fünf Sterne ein kurzer Satz Fertig.

00:01:19: Ich weiß, Bewertungen schreiben klingt so spannend wie eine Steuererklärung aber die Algorithmen schauen da drauf und wir wollen das nicht nur unsere Mütter dem Podcast finden.

00:01:27: Also meine Mama hört tatsächlich zu und deine auch

00:01:30: stimmt.

00:01:30: Und noch was überlegt mal kurz Wer in eurem Umfeld sollte das Salzkammergut endlich mal richtig kennenlernen?

00:01:36: schickt genau dieser einen Person jetzt den Link zu dieser Folge?

00:01:39: einer reicht.

00:01:40: wenn das jeder von euch macht verdoppeln wir uns über Nacht.

00:01:43: Dann sind wir quasi die Kaulitz-Brüder vom Salzkammerkuts.

00:01:47: Bewertung da lassen, einer Person schicken und wir liefern!

00:01:50: Deal?

00:01:51: Deal!

00:01:51: Los geht's!

00:01:53: Grüßt ihr Wetter!

00:01:54: Servus Robert zurück in Großer.

00:01:56: Wir waren jetzt einmal hier, gell?

00:01:57: Ist unglaublich eigentlich.

00:01:58: Einmal bei der Theresa, bei der Hüttenwirtin.

00:02:00: Absolut!

00:02:00: Und jetzt sind wir endlich wieder da.

00:02:01: was für eine schöne Gegend.

00:02:03: ein Traum.

00:02:04: und normalerweise wenn wir wo zu Gast sind kommt es ja schon mal vor dass meine Hausführung bekommen.

00:02:09: Wir wollen jetzt eine Stunde unterwegs.

00:02:12: Wir sind wirklich von luxurösen Bereichen über Spielplätze, über Baustelle, überall gewesen.

00:02:17: Genau!

00:02:18: Wir sind nämlich beim Dachsteinkönig und freuen uns sehr bei einem der Eigentümer hier bei uns zu haben, genau den Florian Mayer.

00:02:27: Genau, herzlich willkommen bei uns in Gosau.

00:02:31: Danke schön, das hast du sehr schön gesagt.

00:02:33: Das mache ich ganz oft.

00:02:35: Du hast uns jetzt wirklich einmal komplett durchs Gelände, durchs Areal geführt und es ist ein ziemlich hartes Schaum.

00:02:42: Ja, es ist ein riesengroßes Unternehmen.

00:02:46: Der Dachstandkönig ist von der Kubatur am Monster und natürlich er mit bemüht ganz viel Informationen reinzupacken, dass ihr ein bisschen gespürt kriegt um was es hier geht.

00:02:56: nicht nur das wir großes Hotel sind sondern wir sind noch viel spezieller als ein großes Hotel.

00:03:00: da geht's um ganz andere Sachen.

00:03:02: Heute bin ich einmal stark, weil das ist mein Thema ein bissel.

00:03:06: Und du hast Geburtstag!

00:03:08: Ich wollte da unbedingt nur alles Gute zum Geburtstag wünschen aber du steigst in diese Folge ein wie eine Pressluft haben wir.

00:03:13: Robert, alles Gutes am Geburtstage?

00:03:15: Fortfünfundvierzig Jahre jetzt.

00:03:18: Danke vielmals.

00:03:20: Aber

00:03:21: ich muss zu der Tour noch was sagen.

00:03:24: Hast Du einen Schrittzähler?

00:03:25: Hast Du das schon jemals angeschaut?

00:03:26: Wie viele Schritte schaffst Du am Tag?

00:03:28: Das muss ja Wahnsinn sein

00:03:29: oder?!

00:03:29: Die zwanzigtausend gehen schon.

00:03:31: Du bist ein fitter Mensch?

00:03:33: Ja, ich bin ein Läufer und das passt ja ganz gut.

00:03:36: Sehr gut!

00:03:37: Jetzt müssen wir mal ganz kurz allen die uns zuhören das Thema ganz kurz erklären.

00:03:40: Dachsteinkönig ist wahrscheinlich einigen aus der Region absolut ein Begriff im Herzen von Grozao einen riesen Hotel komplex.

00:03:49: aber das Besondere ist ihr seid wohl das Nummer eins Family-Hotel des Landes oder

00:03:56: Ja, also das möchten wir uns gerne auf die Fahnen helfen.

00:04:00: Das Thema natürlich ist schon ein Kampf!

00:04:02: Es gibt ja fantastische Hotels am Markt, ganz tolle Kinderhotels.

00:04:06: aber wir haben von Anfang an gesagt Wir wollen die Nummer eins sein bleiben und da wird auch jetzt aktuell viel investiert damit wir noch Jahrzehnte lang die Nummer Eins bleiben.

00:04:16: Und ich kenne ganz viele Familien, die zu euch als Gäste herkommen.

00:04:20: Ganz lieben groß an alle, die uns jetzt zuhören Von Null bis...

00:04:26: Von null bis neunundneinzig alles natürlich maßgeschneidert für einen Premium-Familienurlaub, wo keiner zu kurz kommt von den Neugeborenen wirklich neu geboren wenige Tage alt sind unsere jüngsten Gäste bis hin zur Omas und Obas die die Familie in der wichtigsten Zeit des Jahres begleiten dürfen.

00:04:44: Und ihr habt ja nicht so winzige Zimmer, sondern riesen Apartments oder große Zimmer.

00:04:49: Teilweise auch schon Lesam jetzt gesehen und das heißt man kann wirklich mit der kompletten Familie mit Zack & Pack anreisen.

00:04:55: Mit Zack & Back kann man getrost ganz viel zu Hause lassen weil als Kinderhotel haben wir schon alles da, was der zweite und dritte Koffer zu Hause vermutlich wäre.

00:05:05: Was man halt gerade beim Aufenthalt mit Kleinkindern mitnehmen müsste ist natürlich schon hier.

00:05:10: aber ich muss sagen das ist ein Premium-Hotel, das ist Luxus bei uns

00:05:15: Das haben wir auch sofort gemerkt.

00:05:16: Großer Luxus an vielen Ecken, also nicht nur für die Kinder sondern ich habe das Gefühl bei euch stehen auch die Eltern im Mittelpunkt und das ist glaube ich das einzigartige.

00:05:25: Wenn du jetzt durch diesen Komplex gehst, durch dieses Resort was ist für dich das Herz des Dachsteinkönigs?

00:05:31: Was ist so wirklich die Seele des Hauses?

00:05:35: Die Antwort weiß ich sofort.

00:05:36: und dass es mit ganz großem Abstand sind die Menschen Die Menschen, die hier Urlaub machen aber mehr eigentlich.

00:05:41: Die Menschen arbeiten hier quasi ein Teil ihres Lebens bei uns verbringen mit der Hauptaufgabe als Gastgeber hauptverantwortlich zu sein für die schönste wichtigste und teuerste Zeit von unseren Gästen.

00:05:58: Schaut ich immer gedacht du sagst die Weinbar?

00:06:00: Nein das sind alles Komponenten dazu.

00:06:04: es macht den Menschen einen Unterschied unsere Gastgeber, zwei Hundert an der Zahl die Tag und Nacht auch für unsere Gäste hier im Dienst sind.

00:06:15: Und jetzt kommen wir ja zu einem spannenden Thema.

00:06:17: ihr seid sein Familienbetrieb in Wirklichkeit.

00:06:19: das heißt deine Eltern haben in Tirol mit dem Hotel begonnen und ihr habt es euch vergrößert ohne Ende?

00:06:27: Ja wir sind super gewachsen.

00:06:29: mein Vater ist kernter ist als Ski-Lehrer an den Allberg gegangen, hat mein Mutter kennengelernt.

00:06:35: Der Klassiker!

00:06:37: Mein Mutter hat dann bei der Bergbahn gearbeitet und die haben ... wo ich auf die Welt gekommen bin ein kleines Hotel gegründet um einen Schilling abgekauft Das Hotel und auch die Schulden.

00:06:50: Und mein Vater ist sehr umtriebiger, Unternehmer hat gesagt okay machen wir nicht wie die ganzen anderen Tiroler ein bisschen Wellness, ein bisschen spaß sondern auch das.

00:07:00: aber lass uns da spezialisieren.

00:07:01: Familien mit Kindern und das in Premiumssegment und so ist das gewachsen.

00:07:06: Ja weil Zaxlus

00:07:07: du sagst

00:07:07: es so easy.

00:07:08: aber woher kam die Idee?

00:07:10: Die Familienzielgruppe so anzusprechen in dem Premiums-Segment?

00:07:14: das muss ich irgendwann.

00:07:15: irgendwer muss ja da zündende Geschichte gehabt haben.

00:07:18: Ja, das waren nicht wir.

00:07:19: Das waren andere Kärnten die das damals gestartet haben mit den Kinderhotels.

00:07:24: Wir sind da ein paar Jahre nachdem die Idee auf den Markt gekommen ist drauf gesprungen meine Eltern und haben das dann umgesetzt Und in Tirol konnte man halt anders wachsen als in Kärnten schneller.

00:07:39: Der Tourismus ist einfach stärker in Turol und das Verständnis glaube ich für Gastlichkeit und den Tourismus.

00:07:45: Ich habe einen eigenen Podcast von den Familux-Resources, der heißt Chaos und Kekse.

00:07:50: Stimmt es?

00:07:51: Ja genau!

00:07:52: Wir haben uns denn angehört natürlich als Vorbereitung auf die Sendung und da hast du erzählt ... Die Meiers deine Familie das sind halt Hotelkinder gewesen.

00:08:00: Wenn du zurück denkst kannst du deine Kindheit und das Hotel trennen.

00:08:05: oder war das wirklich dein Zuhause in Leermos des Hotel der Eltern?

00:08:10: Das war das zu Hause.

00:08:11: wir haben auch quasi im Hotel gelebt.

00:08:14: Das waren gute Erinnerungen, man hat immer ganz viele Freunde gehabt.

00:08:18: Jeden Tag von der Schule nach Hause waren da viele Freunde.

00:08:21: Die sind halt leider nach ein paar Tagen wieder abgereist ist so aber mit allen Vor- und Nachteilen die man hatte.

00:08:28: Weihnachten ... Es kam bei uns immer der Gast als erstes.

00:08:31: Weihnachten wurde erst gefeiert wenn die Gäste quasi im Bett waren Und dann die Zeit übrig blieb.

00:08:39: das Ich war immer ein ständiges Geben und Nehmen, aber man hat sehr viel Familienzeit auch gegeben für das Geschäft.

00:08:48: Sonst hätten wir auch nicht so wachsen dürfen.

00:08:50: Ich stelle mir das immer sofort.

00:08:51: die Eltern arbeiten natürlich.

00:08:53: Das kann man sich vorstellen früher zumindest.

00:08:56: War es eine sehr freie Kindheit dadurch?

00:09:00: Seid ihr früh auf euch selber gestellt gewesen und habt das Hotel zu eurem gemacht oder wie war das bei dir?

00:09:07: Eher, eher ja.

00:09:08: Also man kannte jeden und die Mitarbeiter.

00:09:11: Man hat sich zurechtgefunden.

00:09:13: Man war nach der Schule alleine viel unterwegs bei uns.

00:09:18: Aber damals in meiner Schulzeit, das ist jetzt dreißig Jahre her, waren wir halt noch ein Hotel, ein kleines.

00:09:25: Und sind erst danach so brachial und schnell gewachsen.

00:09:29: Liegt jedes in der Natur des Brachials schnelle Wachsen?

00:09:33: Kann ich nicht beantworten, ich weiß es nicht.

00:09:36: Ich denke schon, ob's in die Wiege gelegt wurde vermutlich der Unternehmergeist von meinem Vater.

00:09:44: Es stand aber nie quasi ... Ich wurde immer zur Wahl gestellt, ob ich das überhaupt mal machen will und die Entscheidung ist furchtbar später zu kommen.

00:09:54: Erst als ich reif genug war zu verstehen was einem da quasi gegeben wird, was man daraus ... machen kann und welche Lebensaufgabe das eigentlich sein kann.

00:10:08: Ich wollte früher ganz andere Sachen werden, nur nicht Hotellier, weil ich habe nur die Nachteile gesehen was der Hotelalltag mit sich bringt im familiären Umfeld.

00:10:18: Du wolltest zum Zirkus gehen?

00:10:19: Auch auch, gell?

00:10:20: Ich wollte Zirkuss, ich wollte Taucher werden, dann dachte ich will von einem Ganzen, ich will etwas Ruhiges machen, ich soll Gärtner werden.

00:10:28: aber mit der Reife kam auch die Entscheidung Wenn wir das machen, dann machen wir es ordentlich und groß.

00:10:34: Dann wollen wir ganz vielen Leuten um uns herum mitnehmen auf diese Reise, die man dafür auch braucht.

00:10:40: Alleine geht er das Ganze nicht!

00:10:43: Und so hat sich mein Weg und meine Karriere quasi entwickelt.

00:10:47: Du hast natürlich auch gleich international Luft geschnuppert in dieser Branche?

00:10:51: Wo warst du da überall?

00:10:53: Ja, ich bin zwei Wochen nach meiner Matura an der Hotelfachschule in Innsbruck ins Flugzeug.

00:10:58: Ich habe gesagt, ich will dahin, wo Tourismus großgeschrieben wird und was warm ist.

00:11:03: Das ging damals, das war im Jahr zweitausendfünf nach Dubai.

00:11:07: Da habe ich für meinen Eltern verabschiedet und gesagt, dass ich jetzt eineinhalb Jahre dorthin auf ein Praktikum gehe.

00:11:13: Daraus ist fast ein Jahrzehnt geworden!

00:11:15: Ich habe das sehr wohl gefühlt, Karriere gemacht bei Hilton.

00:11:18: Ich habe viel gelernt und mir meine eigenen Sporen verdient.

00:11:21: Wäre da auch fast hängen geblieben, tolle Angebote bekommen, das erste Hilton in der Mongolei zu eröffnen auf die Malediven zu gehen immer mit dem Karriererziel Hoteldirektor zu werden für Hilton Und dann wurde es großartig Gott sei Dank.

00:11:37: Aber was war denn wirklich auslösend nach Hause zu gehen?

00:11:41: Zufälle?

00:11:43: Ja Also Es waren Zufälle.

00:11:45: Ich habe einen neuen Chef gekriegt, mit dem bin ich nicht zurechtgekommen.

00:11:47: Mit der damaligen Freundin hat es nicht mehr gepasst und gesagt okay lassen wir die Zelte in Dubai abbrechen.

00:11:53: und mein Vater gesagt... Die haben angerufen von Gosau wollen mit uns ein Hotel machen und wollen wir das?

00:12:02: Und wenn ja musst du nach Hause kommen!

00:12:04: Er macht das nicht alleine.

00:12:05: Dann hab ich überlegt und der erste Frage ist wo ist Gosau?

00:12:09: Und er sagt Ja ich komme, wir machen das.

00:12:12: Lass uns noch einmal ganz kurz, bevor wir nach Gosal jetzt wirklich gehen.

00:12:16: Nach Hause nach Lermos gehen.

00:12:18: Dein Vater war Hotelier, deine Mutter war auch im Betrieb drinnen.

00:12:22: Du hast sicher wahnsinnig viel gelernt von den beiden!

00:12:24: Du bist jetzt selber Vater?

00:12:26: Was machst du gleich und was machst du anders?

00:12:33: Schwierige Frage.

00:12:35: Was ich gleich mache... Menschen einen sehr hohen Stellenwert geben mit Wertschätzung für ihr Tun weil das Kapital Mensch ist Das Wichtigste und es ist erschöpfbar.

00:12:51: Also wenn man auf die Leute nicht aufpasst, das heißt nicht dass da unbedingt mehr oder bessere Leute nachkommen sondern ich bemühe mich schon sehr auf unsere Leute zu schauen.

00:12:59: Wo ich ganz anders bin?

00:13:01: Ich kann's mir aber auch heutzutage leisten!

00:13:04: Ich probiere einen ganz klaren Cut zu machen zwischen Arbeit und Familie Kann dazu auch sagen, ganz offen.

00:13:10: An dem Thema gemeinsam arbeiten ist auch die Ehe meiner Eltern in der Brüche gegangen und das will ich natürlich für mich unbedingt vermeiden und probiere da auch die Probleme von der Arbeit in der Arbeit zu lassen wenn ich Zuhause bin Und auch meine Frau überhaupt so gut es geht nicht ins Unternehmen einzubinden weil Ich habe einfach auf diese Themen keine Lust in meiner Freizeit zu Hause Mich mit diesem Betrieb zu befassen und da bin ich schon ganz anders.

00:13:36: oder dass unsere generell anders als das Frühjahr, wo ich halt in der Freizeit einfach mit dem Kopf vielleicht in der Arbeit bin aber nicht drüber rede.

00:13:47: Aber schaffst du es tatsächlich?

00:13:48: In der Nacht um drei Uhr vier Uhr nähern diese Baustelle zu denken?

00:13:53: Nein, schaffe ich nicht!

00:13:54: Aber es ist erforderlich.

00:13:55: sehe sie nicht.

00:13:57: Würden wir im Dachstand kündigen würden würde ich Sie sehen Tag und Nacht Gäste Mitarbeiter-Baustelle Der Betrieb, die Marke Farme Luxusort der Darstand König.

00:14:06: das ist meine Existenzgrundlage.

00:14:08: Da dreht sich jede Minute meines Science um diesen Betrieb und diese vier Wände um die zweihundert Leute hier arbeiten um die achttausend Gäste die jedes Jahr achtausend Familien die zu uns kommen jedes Jahr.

00:14:21: da dreht ich alles drum und da kommt eher im positiven.

00:14:24: Da kommen ganz tolle Ideen und die man Gott sei Dank bei uns auch schnell verwirklichen kann.

00:14:32: Das kommt auch von meinen Eltern bei Ideen immer nur freie Fahrt bekommen.

00:14:37: Wenn es eine ganz blöde Idee war, haben sie gesagt ... Du darfst das machen, aber es ist wirklich ein blöder Idee.

00:14:42: Hast du's

00:14:44: dann trotzdem meistens gemacht?

00:14:45: Was bist du für Typ oder hast du auf Sie gehört?

00:14:47: Zu neunzig Prozent hab ich's nicht gemacht und zu zehn Prozent habe ich mein Kopf durchgesetzt.

00:14:52: Und das war genauso wertvoll, weil dann hab ich es erfahren und wirklich erlebt.

00:14:57: Es war jetzt wirklich eine blöden Idee, das machen wir nicht mehr.

00:15:01: Das lernst du erst, wenn du auf dem Kopf hälst.

00:15:03: Mit kleinen Sachen muss nicht wehtut, wo kein großer Schaden ist.

00:15:08: Aber du hast diesen Dachsteinkönig in der Bauphase gesehen?

00:15:11: Ich glaub' es war aus den Preizen bis Sechzehn gebaut worden, vor zehn Jahren eröffnet und du sagst das so oder erlaubt na gut dann komm ich halt heim aus Dubai und wir machen das!

00:15:21: Aber das ist ja ein Wahnsinnsprojekt gewesen.

00:15:23: Habt ihr da immer Zuspruch gehabt von allen?

00:15:25: Oder gab's da viele Felsen die in deinem Weg gelegt wurden sind?

00:15:29: Nimm uns mit durch diese Bauphase, da musst du ja oft verzweifelt sein.

00:15:33: Ja das ist schon so ein Thema.

00:15:36: Leider auch gestiegen in den letzten Jahren negative Tourismusgesinnungen wo einfach Leute die nicht unbedingt vom Tourismus abhängig sind dass nicht zu gern haben wenn Touristen im Auto sind oder wenn hier eben Hotels sind oder Hotels entstehen.

00:15:52: Das ist schon der aktuelle Zeit.

00:15:55: Der Geist.

00:15:55: leider kann ich aber auch verstehen mancherorts wirklich zu viel geworden ist.

00:16:02: Und ich verstehe auch Versiegelungen, Flächenfrass, Beton.

00:16:08: dass das nicht unbedingt überall erwünscht ist in großer Weise anders.

00:16:13: Wir haben gesagt wir machen das Projekt hier weil von Anfang an alle hinter uns gestanden sind, weil die uns wollten.

00:16:20: Die haben unser Gefühl gegeben wir wollen euch in Gosau.

00:16:23: Wir unterstützen euch.

00:16:25: deswegen hat das gut funktioniert und es war auch der Auslöser dass wir gesagt haben wir gehen dahin.

00:16:30: und und wir machen das weil einfach mehr oder weniger.

00:16:34: ich will nicht sagen ich wollte sagen er gemachte Wiesen das was nicht überhaupt nicht da aber einfacher als woanders.

00:16:43: und auch jetzt mit unserem Zubau.

00:16:45: Wir sind jetzt zehn Jahre später, wir bauen wieder viel dazu, viel Kubatur ein Jahr Vollbaustelle.

00:16:53: Auch das ging einfach.

00:16:54: Wären wir woanders?

00:16:55: Ging es schwer oder gar nicht?

00:16:57: Eher gar nicht!

00:16:59: Aber ihr seid wichtig für Gosau.

00:17:01: Das hört man da schon raus.

00:17:02: Ja, Gosau hat zwar eine große Sotel gebraucht aber ist Gosau für den Aufenthalt der Menschen bei euch wichtig?

00:17:10: Großau ist nicht wichtig für uns.

00:17:13: Keiner unserer Gäste ist hier, weil ein Großaus sein will aber die sind ja wegen unserem Konzept wetterunabhängig.

00:17:21: sei es sonst unabhängiger hat man hier einen schönen Familienurlaub egal was das Klima und die Natur um uns herum macht.

00:17:28: Aber was wichtiges ist die Landschaft ist der Blick auf die Berge ist das Skigebiet sind die tollen Wanderwege Spazierweger Klettersteig Kletterwald Ausflugsmöglichkeiten, Einkaufsmöglichkeit.

00:17:38: Natürlich ist das wichtig.

00:17:40: und die Wertschöpfungskette, die ist endlos.

00:17:44: Das meint man gar nicht, wer da am Schluss noch alle dran hängt?

00:17:47: Ja eben weil ... das müssen wir ein bisschen auch die Natur hier beschreiben, weil es einfach so ein großes breites Tal und das bietet halt den Kindern, den Familien extrem viel Fläche- und Auslauf und auch Sicherheit oder was?

00:18:02: Weil's einfach nicht so crowded is'.

00:18:04: Ja, und das wird ja absolut begrüßt für unsere Gäste.

00:18:08: Die kommen wirklich ... Standard-Berlin, Standard-Hamburger.

00:18:13: Die kennen das sehr gar nicht!

00:18:14: Die kennen so was aus den Sound of Music Filmen.

00:18:17: Die glauben das ja gar nicht.

00:18:18: Und es gibt für die... Wenn man im Leben sich alles leisten kann, die schätzen das.

00:18:24: dann wenn sie durch die kleinen verwinkelten Gassen gehen von Großer wo da die Kuhscheiße am Gehsteig liegt und der Hahn kräht?

00:18:32: Das ist ... Die schätzen das viel mehr als wir.

00:18:36: Also authentisch?

00:18:37: Ja,

00:18:37: unbedingt!

00:18:39: Es stehen da draußen Kräne, Baufahrzeuge und so weiter – wie haben Sie es angeschaut?

00:18:43: Und ihr baut wieder Chalets und einen tollen Spielehügel

00:18:46: usw.?

00:18:48: Was setzt das Ganze der Umbau jetzt noch einmal

00:18:51: drauf?!

00:18:51: Wie wird's anders?

00:18:52: Was kommt dazu?

00:18:53: Wie wird der Dachstein-König in einem Jahr dastehen und nach außen wirken?

00:18:58: Ja, das ist für uns schon ein Wetter in die Zukunft.

00:19:01: Wir haben in den letzten zehn Jahren gesehen, okay, Darstellkönig funktioniert, es wirtschaftlich rentiert sich.

00:19:07: Wir geben ganz vielen Leuten hier Inhalt nicht nur Jobs sondern wirklich Lebensinhalt und wir wollen unbedingt uns festigen Vorbereiten für nicht die nächsten zehn Jahre, sondern das nächste... ...nexten vielen Jahrzehnte.

00:19:23: Und was wir hier tun?

00:19:24: Das is kein Job oder wir werden hier die Früchte nicht ernten, sondern das ist für die nächsten Generationen.

00:19:31: Wird es gebaut und investiert?

00:19:33: Wir wollen uns einfach... Es wurde uns bestätigt von unseren Gästen ihr seid die Nummer eins am Markt in dieser Dimension, in dieser Preisklasse.

00:19:44: aber wir wollen noch viel mehr bieten!

00:19:47: Wir wollen noch alles was wir schon haben noch überall noch einen Schaufel drauf Restaurant, Alakard-Restaurant.

00:19:55: Wasserflächen kommen noch drei verschiedene Puls dazu.

00:19:57: Noch eine Wasserrutsche.

00:19:59: die neuen Zimmer nicht nur Zimmer sondern absolute Luxuschallets alle mit einem eigenen ganzjährig beheizten Außenpul auf zwei Etagen des Chalets mit Sauna mit ... Ich hab's eh alles gesehen mit verschiedenen Kinderzimmern mit eigener Spiel Turm.

00:20:18: im eigenen Chalet ist Golfcast für die Gäste zum Pendeln.

00:20:21: Der Luxus hört nicht auf, dass alles hat seinen Preis.

00:20:24: aber die Gestät, die das bezahlen, die gibt es und wir schaffen's mit unserem Produkt auch die nach Großer kommen.

00:20:31: Großer dich?

00:20:32: Ich bin absoluter Fan.

00:20:33: du hörst es!

00:20:34: Jetzt hast du gesagt Ernten werden eigentlich erst in den nächsten Generationen diesen ganzen Wahnsinn denn ihr da baut sehr im positivsten Sinne.

00:20:43: Wie schafft man das in einer Zeit die so kurzfristig eigentlich immer ist und so schnell lebe ich dass man Generationsübergreifend zu denken beginnt.

00:20:51: Das sagt die Bank, die sagt sie... Die Wette geht auf das Thema rentiert sich aber die Früchte, die wir da sehen werden wir nicht ernten.

00:21:05: Das geht sich zeitlich nicht alles aus.

00:21:08: Aber schafft man es in der heutigen Zeit?

00:21:11: Jetzt baut man so ein Hotel her muss man nicht bevor die früchte zu ernten sind bereits wieder investieren.

00:21:17: ja Jedes Jahr.

00:21:19: Und jedes Jahr wird es auch mehr, alles wird teurer nicht nur in Inflation sondern auch die Erwartungen und Ideen kosten alle einen Vermögen.

00:21:30: wenn man ein großes Stück verdient muss man sofort wieder im Betrieb stecken.

00:21:37: Ich habe so beim Durchgehen gehört das gibt internationale Gäste wie du schon gesagt hast.

00:21:41: es gibt sehr viele Deutsche.

00:21:42: ich gehe noch einige Wiener hierher kommen.

00:21:44: aber wie oft gibt's eigentlich Wiederholungsgäste?

00:21:48: Ganz viele davon, also ich glaube es sind zwischen siebzig und fünfundachtzig Prozent haben wir wiederholer.

00:21:55: Die einfach wissen okay hier habe ich das Produkt gefunden wo ich weiß was ich kriege, wo ich happy bin, wo die ganze Familie von jung bis alt happy ist egal wie das Wetter ist.

00:22:04: wir haben hier eine schöne Zeit aber es gibt auch zurecht und da erzähle ich mich dazu gestern sagen jedes Jahr etwas Neues Auch wenn mir das Hotel gefallen hat nächstes Jahr woanders hin.

00:22:16: Ich will mehr sehen.

00:22:18: Glaubst du, dass das Konzept Luxus-Kinderfamilie sehr zukunftsträchtig ist?

00:22:25: Auf das setzt ihr ja.

00:22:26: Glaubt so, dass es etwas ist, was in der Zukunft immer mehr kommen wird und immer gefragt sein wird?

00:22:32: Ja da bin ich überzeugt.

00:22:34: Da haben uns auch natürlich viel diese gleiche Frage gestellt wenn wir da so viel Geld in die Hand nehmen und uns verschulden Ob das wirklich eine gute Idee ist, wir sind überzeugt.

00:22:45: Das wird funktionieren.

00:22:46: Kinderwirt immer geben Gott sei Dank.

00:22:48: Es wird immer Familien geben die Vermögen sind, die sich so was leisten können.

00:22:52: und mir ist lieber bevor ihr Geld nach Dubai malediefen tragen bitte lasst uns doch in Österreich denen ein Angebot geben.

00:23:00: Ja vor allem in der jetzigen Zeit wo es reißend nicht so sicher ist wahrscheinlich auch ganz gut Und ihr seid im Herzen von Europa

00:23:06: Superreichbar

00:23:08: Stimmt.

00:23:09: Ich komme wieder auf dich zurück, selber als Mensch.

00:23:12: Ist der Luxus oder dein Verständnis von Luxus dasselbe wie das was du hier anbietest?

00:23:19: Also bist Du der beste Gast!

00:23:23: Ja ja natürlich.

00:23:25: erst seitdem ich Vater geworden bin habe ich sofort zu mir selbst gesagt Okay, was wir hier machen jetzt verstehe ich erst wie viel Sinn das macht und warum die Gäste zu uns kommen.

00:23:37: weil wir halt alles anbieten.

00:23:38: Weil wir so auf die Bedürfnisse eingehen was den Gästen wichtig ist.

00:23:42: Das unterscheidet uns wirklich sehr von einem normalen familienfreundlichen Hotel oder vom normalen Hotel.

00:23:48: da sind wir hier schon viele Stücke weiter viel mehr.

00:23:54: und bei den ganzen Diskussionen innerhalb der Firma mit meinen Eltern oder auch mit den Hoteldirektoren sage ich tut mir leid, ich habe das letzte Wort weil ich bin Zielgruppe.

00:24:05: Und ich stelle mir das so vor und das Thema Ich Bin-Ziel Gruppe dass das fällt oft und dann sind alle viel leiser wird es schon stimmen wenn der Florian das so meint.

00:24:15: Aber das finde ich super, weil du hast uns vorher durch einen neuen Scherlege geführt und hast gesagt der örtliche Tischler da bist du immer austausch wie dir das baut usw.

00:24:22: Und du hast eine Idee gehabt ganz speziell dass die Kinder auch im Zimmer herum klettern können.

00:24:27: und dann gibt es irgendwelche tollen grafischen Ideen.

00:24:29: noch dazu machst du denn auch Ausflüge in anderen Regionen und so und schaust du das ab?

00:24:35: Ja ich habe mir schon probiert mir sehr viel abzuschauen, national beinternational.

00:24:42: Da gibt es natürlich in Österreich wir haben nicht alles erfunden und wir machen ganz viele Sachen nicht als Allerbeste.

00:24:48: Es gibt da wirklich viele tolle Ideen auf der ganzen Welt wo wir auch ganz viel lernen können und die schaut er schon.

00:24:55: und bei uns ist ja Familienurlaub da geht's immer nur um das Produkt von Miluxressort.

00:24:59: also jeder Urlaub Wo wir hinfahren geht es darum, wie können wir unsere Marke und unsere Häuser noch besser machen?

00:25:06: Was wir uns auch international abschauen können.

00:25:10: Peter Gasperger von der Skalerie hat verkürzt bei uns im Podcast gesagt er schläft immer nur eine Nacht in jedem Hotel wo er ist ganz egal wo auf der Welt weil wir so viel wie möglich sehen.

00:25:19: Ist das bei dir ähnlich?

00:25:20: Ja die Aufenthalte sind immer sehr kurz und wenn wir wo sind dann schaue ich auch dass nach zwei drei Tagen gewechselt wird.

00:25:27: kann ja was versäumen

00:25:29: Absolut.

00:25:30: Ich weiß nicht, ob ich das erzählen darf oder du bist sehr sympathisch im Salz.

00:25:34: Kann man gut jetzt auch zu Hause?

00:25:36: Ja ja, hab's euch vorher schon erzählt.

00:25:38: Da war der Plan den Dachstandkönig zu eröffnen und sobald der Laden läuft alles zu übergeben an ein Hoteldirektor und wieder nach Hause nach Tirol oder wohin halt das nächste Projekt ist.

00:25:51: Und habe dann auf der Baustelle meine Frau kennengelernt und das ist jetzt auch zehn Jahre her Mittlerweile verheiratet, sind jetzt ins eigenes Haus eingezogen in Ischel.

00:26:02: Die Tochter geht nächstes Jahr dort in die Schule und funktioniert.

00:26:06: Aber das Interessante ist, dass du Ischl gesagt hast?

00:26:08: Und Patti Ischl ist jetzt schon ein bisschen weg!

00:26:11: Du brauchst also den Abstand zum Betrieb.

00:26:13: Ja... Wir haben uns auch einen Baugrunden-Gosau angeschaut aber auch spannend.

00:26:23: Das Salzkammergut wird für mich in Ischel konzentriert und das finde ich super.

00:26:28: Und allen was dazu gehört, Landschaftszehen, Kulturangebot aber auch wenn man ein bisschen weiter denkt alt werden, Schule, Pensionen

00:26:34: usw.,

00:26:36: hat es immer gepasst.

00:26:37: Meine Frau ist dort die Schwiegerelt und alle sind da.

00:26:41: war eigentlich keine große Entscheidung.

00:26:43: Und ihr habt es vorher auch schon gesagt, das ist für mich wirklich ein Luxus den ich so nie hatte und nicht kannte, mir nie davor nicht leisten konnte dass sich nicht im Betrieb zu sein muss oder dem Betrieb auch sehe und da halt viel besser abschalten kann wenn halt kein Hotel vor der Tür steht wo man dann immer drauf schaut warum ist das Fenster offen?

00:27:04: Warum liegt er was?

00:27:08: Ich habe dir beobachtet beim Durchgehen.

00:27:09: Du bist ein typischer Hotel-Eigentümer und typischer Hoteldirektor, du bist vorbeigegangen bei einem Stuhl und hast ihn nicht stehen lassen können.

00:27:17: Das ist glaube ich schon das Auge überall wenn man so einen Betrieb so lebt wie du oder?

00:27:22: Man hat die ganze Zeit irgendwas zu verändern.

00:27:24: Ja aber es ist ein eigener Konflikt mit mir selbst wo ich sage zu mir Wenn ich den Stuhle jetzt nicht gerade richte Wo höre ich auf mich um meinen Betrieb zu kümmern?

00:27:37: Deswegen gibt's da eigentlich keinen Zero-Excus.

00:27:41: Wenn irgendwas ist, wie es nicht zu sein hat, dann muss das korrigiert werden und wenn da fünf Stühle werden, muss ich leider alle fünf richten bis vor euch weitergehen kann.

00:27:50: Das ist halt passt.

00:27:51: Wunderschön!

00:27:52: Wie viele Mitarbeiter sind hier überhaupt am Standort?

00:27:55: Also um die zwei Hundert.

00:27:57: Was eine unglaubliche Menge!

00:28:00: Die Verantwortung ist groß für so eine Menge an Menschen oder spürt man das jeden Tag?

00:28:04: Ja also... Ist schon spannend.

00:28:07: Zwei-hundert Leute ist viel, aber wo ich besonders stolz darauf bin und das ist eine Zahl die verteidige ich mit beiden Händen.

00:28:14: Drei Viertel davon kommen aus der Region?

00:28:17: Und wir haben hundertreißig Menschen aus der Region, die hier arbeiten – und das ging nicht über Nacht!

00:28:26: Wir haben da so viel investiert ein guter Arbeitgeber zu sein.

00:28:31: Es ist auch so einheimische Mitarbeiter, denen wir keinen Wohnsitz stellen müssen.

00:28:35: Mitarbeiter und Zimmer verdienen auch um einiges mehr weil das Geld was ich mir spare indem ich mich einen Mitarbeiterzimmer die auch wunderschön sind zur Verfügung stellen muss.

00:28:44: da sollen die on top bekommen die dafür selbst verantwortlich sind ob es jetzt Einheimische sind oder Leute wegen dem Dachsteinkönig nach Gosau kommen, im Mitarbeiterzimmer wohnen und dann aber hier sehr saft werden sollen.

00:28:58: Wenn die ausziehen vom Mitarbeiterzimmerturm, bekommen sie das dementsprechend vergütet?

00:29:04: Aber wenn du hundertunddreißig Einheimische hast in den Betrieben, kann ich dir eine Frage stellen, die normalerweise unter Anführungszeichen nur den Einheimischen von drei Stellen und nicht dem Zugroßten sozusagen... Wie ist er denn da so als Kammergutler?

00:29:20: Oh, so zögernd habe ich

00:29:21: die Fotos nicht gesehen.

00:29:22: Ja nein!

00:29:28: Gut in Ordnung.

00:29:30: was mir da richtig taugt ist viel mehr gelebte Kultur.

00:29:34: In Tirol ist das ganze Thema Lederhosen und ich hab wirklich total gerne immer im Sommer Lederhausen an.

00:29:41: Nicht weil es dazugehört, weil es fein ist, weil's immer passt und der Lederhouse ist super.

00:29:46: aber da wirds in Tiroll ist es vielmehr aufgesetzt für Touristen.

00:29:50: hier ist er als wirklich authentisch gelebt.

00:29:52: Die machen das nicht für die Touristen.

00:29:55: Weil's Geschichte ist, weil es Kultur ist und das taugt mir schon.

00:29:59: Und ich muss sagen, was ich an meiner Heimat Tirol schätze, genau das hab' ich da!

00:30:03: Ich habe meine Schiebis, meinen Radelweg in meine Berge vor der Tür.

00:30:07: Sehen gibt's da mehr?

00:30:09: Gute Mischung kann man sagen aus Sommer und Winter...

00:30:12: Mir gefällt, dass ihr auch einiges tut.

00:30:15: Also ihr investiert ja auch ins Team und ihr habt's auch glaube ich am Preis gekriegt.

00:30:19: oder als beste Arbeitgeber?

00:30:20: Ja das sind doch ganz viele Preise.

00:30:23: jedes Jahr gibt es irgendeine Plakette zugeschickt für bestes Hotel.

00:30:27: von so und so gibts ja hundert verschiedene Medien die meinen sich jetzt auszeichnen zu müssen.

00:30:32: Die landen alle bei uns ausnahmslos an Mitarbeiter eingang vor dem hotel hängt davon gar nichts.

00:30:37: nix mal diese fünf Sterne Auszeichnung alles hängt am Mitarbeiter.

00:30:41: für die machen wir das.

00:30:43: Also, für die haben wir fünf Sterne damit unsere Mitarbeiter in den Lebenslauf schreiben können.

00:30:48: und

00:30:50: wie war die Frage?

00:30:51: Der Preis!

00:30:53: Bester Arbeitgeber von allen Awards war der, wo ich am meisten stolz darauf bin... Weil das einfach bestätigt, dass wir hier viel richtig machen und dass wir da gut investieren in unser größeres Kapital.

00:31:06: Und das ist die Auszeichnung quasi ein Haken dran.

00:31:10: Ihr macht das alles richtig!

00:31:13: Sehr cool.

00:31:13: Habt ihr in einer Zeit, wo so ist, Probleme Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu bekommen?

00:31:18: Oder spricht euer Hotel oder euer Ruf so sehr für euch, dass die Leute gerne nach Großer kommen?

00:31:26: Halb halb, wir tun uns einfach Mitarbeiter zu finden.

00:31:30: Aber finden mal zweihundert Leute für GOSAU!

00:31:34: Das ist eine Mammutaufgabe.

00:31:36: und ... An jedem Einheimischen, der uns verlässt.

00:31:40: Da hängen wir an den Füßen und schauen bitte bleib!

00:31:43: Was können wir tun damit es für dich passt?

00:31:46: Uns ist aber gleichzeitig wichtig transparent zu sein alle fair zu behandeln.

00:31:51: da gibt's keine wer mal eigenes Lohnsystem für uns wo jeder quasi weiß was verdient er andere Wo treue Loyalität belohnt wird extra Aufgaben belohnen wird.

00:32:01: Aber die Basis ist für alle gleich.

00:32:04: Aber das heißt, wenn irgendjemand da draus ist und wir haben viele Hörerinnen und Hörern, das hört ihr seid so ein toller Abegeber.

00:32:10: Und unter Umständen immer auf der Suche nach guten Leuten?

00:32:14: Ja muss ich bejahen.

00:32:16: Jobs gibt es bei uns immer.

00:32:19: Viele... Wir haben dreißig verschiedene Aufgabenfelder im Dachstein König.

00:32:23: Das weiß man gar nicht was da alles dabei ist.

00:32:26: Und natürlich jetzt mit der Neueröffnung die dann quasi im Herbst ansteht wird das Thema noch ein bisschen exklusiver Von dem Thema Ankunft, Kofferbuschthema.

00:32:41: Das ganze Willkommens-Thema Restaurant.

00:32:44: da gehen wir schon ins nächste Level wo man dann auch viel mehr Dienstleistung bieten muss und natürlich ist es das höchste wenn der Gast von einem Einheimischen bedient wird.

00:32:57: Da weiß er hier was die Kultur.

00:33:01: Ich muss mal ein bisschen erzählen, wie wir angekommen sind.

00:33:03: Also das erste was uns wirklich verplüft hat ist... Wir sind in die Garage gefahren, ihr versteckt alle Autos unter der Erde etwas Großartiges und ist so groß wie im Einkaufszentrum normalerweise sehr luxuriös mit Blumen geschmückt und da wird der Teppich ausgerollt.

00:33:18: Und dann haben wir aber gesehen, wie die Familien ankommen.

00:33:20: Die kommen nämlich vor am Haus an und dann gibt's bei der Rezeption, das fand ich so süß eine Treppe für die Kleinsten damit sie auch rauf sehen können zur Receptionistin dann einmal Alkohol aus an die Eltern und so was Ähnliches an den Kindern.

00:33:34: Was ist das?

00:33:35: Dieser Kinder-Sekt, die Mames bekommen einen Sekt, Kinder ein Kindersekt, der Vater ein kleines Bier.

00:33:41: nach vier Stunden Anreise und vier Stunden ist immer so die Grenze, wo unsere Gäste herkommen.

00:33:47: Nach vier Stunden ... Warum?

00:33:48: Weil vier Stunden irgendwie das ist was du selbst im Auto aushalten kannst mit kleinen Kindern oder was du dir oder den anderen antun willst, sind wir so vier Stunden.

00:33:59: Ja.

00:34:00: Und nach so einer Fahrt, kleines Bier Das ist ein guter Start.

00:34:02: Der stimmt.

00:34:03: Früher war es mehr, oder?

00:34:04: Also ich kann mir erinnern an die Italienfahrten mit meinen Eltern mitten in der Nacht aufstehen ins Auto gehen einschlafen wieder und dann aufwachen in Grado.

00:34:11: das waren sicher sechs,

00:34:12: sieben Stunden.

00:34:12: Ja was macht man nicht mehr heutzutage glaube

00:34:14: ich.

00:34:14: Heute heuer ist kürzer aber öfter.

00:34:17: Aber jetzt stelle vor Florian du bist jetzt ein Sechsjähriger kommst hier an wo laufs das erste Sinn was machst das erstes bei euch

00:34:25: Als Sechsjähriger, entweder zur Soft-Eis-Maschine haben wir zwei Stück die quasi Tag und Nacht laufen.

00:34:32: Neunzigtausend Portionen im Jahr.

00:34:34: Wahnsinn!

00:34:35: Freeflow.

00:34:37: oder halt die Ziegen, die im Glas stall in der Lobby stehen.

00:34:41: Und das ist doch für die Gäste von der Stadt ein Magnetes für die Kinder.

00:34:47: Robert, der Veganer hat gleich gesehen den Kaiserschmarrn und gesagt, oh, der ist ja gut.

00:34:50: Ich hab gesagt, er ist wirklich nichts für dich.

00:34:55: Aber habt ihr eigentlich schon mal für die Region auch aufmacht?

00:34:59: Habt ihr das Haus schonmal herzeigt.

00:35:01: Ja, vor der Eröffnung gab es einen Tag der offenen Tür haben den ausgeschrieben bitte lieber Einheimische kommt und wir haben geöffnet.

00:35:09: tausend Leute sind kommen.

00:35:10: Tausend leute!

00:35:11: Und jetzt für die neue Eröffnungen unser zehnjähriges bestehen werden wir das auch wieder machen.

00:35:16: Ist ja die beste Mundpropaganda die man sich wünschen kann schon weil die erzählen alle dann weiter wie schön sie ist.

00:35:21: Und dann sagen wir aber auch, geben wir uns die Aufgabe.

00:35:24: Wir sperren nicht nur die Tür auf und machen Führungen.

00:35:26: Wir machen Verpflegung!

00:35:27: Die können schwimmen in den Kinderkönnen ins Kinderparadies, kinder Kinder weil ist ja wurscht.

00:35:33: das Wichtigste für mich ist dass die Leute gut über uns reden.

00:35:36: Dass die rausgehen und sagen tolles Hotel macht Sinn.

00:35:38: schön dass sie da sind und ein top guter Arbeitgeber.

00:35:42: Aber interessant, weil du das jetzt gesagt hast, dass du sozusagen ein Partyschletzt mit Kind und Kegel auch zu Hause bist.

00:35:49: Heißt es?

00:35:49: Es geht nicht weiter!

00:35:51: Es kommt kein nächstes Projekt, das du im Fokus hast sondern bleibst da in der Region im Salzkammergut.

00:35:57: Ja und nein ich bleibe im Salzkammergüt aber bei uns geht's weiter.

00:36:01: mein Bruder ist vor wenigen Jahren ins Unternehmen gekommen.

00:36:04: wir haben vor Verzweiern von den Eltern übernommen und er ist ähnlich getrieben wie ich eigentlich durch seine Ausbildung noch ein bisschen schneller, rasanter und mehr im Skalieren drin.

00:36:16: Also der fährt von Projekt zu Projekt.

00:36:19: Zwei Fixe sind fix.

00:36:22: Eines an der Nordsee, eines im Trentino.

00:36:24: Und ganz viele andere spannende Gespräche quasi in Europa verteilt für Destinationen die sagen hey wir wollen auch einen Familuxressort!

00:36:35: Das ist schon spannend das ist cool.

00:36:37: als Zuhause wird natürlich Salzkammergut für mich bleiben Das ist ganz klar, wer vermutlich mehr reisen wollen.

00:36:45: Aber es ist auch nicht unbedingt mein Anspruch weil ich habe mir immer gesagt Florian deine Lebensqualität wird nicht besser wenn du sechzehn Hotel hast oder vier.

00:36:55: das wird sich nicht zum positiven verändern.

00:36:58: aber wir haben gesagt hey wir haben die Chance Wir haben die Rückendeckung wir haben Investoren die an uns glauben wir machen das jetzt

00:37:05: Großartig, wir sind gespannt.

00:37:07: Wir werden natürlich beobachten und irgendwann kommen wieder und dann erzählst du uns was draus geworden ist.

00:37:11: Würdest du sagen die Gosa sind stolz auf dieses Hotel?

00:37:16: Was ich mitbekomme?

00:37:17: ja!

00:37:17: Ist

00:37:17: das ein Aushängeschilds?

00:37:18: Ja, denk schon.

00:37:19: Natürlich gibt es ja einen zwei drei die sagen Es wäre besser wer hier Grüner Wiese.

00:37:23: natürlich da sind halt auch Leute die nicht vom Tourismus irgendwie auch im entferntesten davon leben.

00:37:29: aber was ich so Aufphase, was ich erlebe in meinem Umgang mit den Go-Singern.

00:37:37: Die sind schon alle froh, dass wir da sind und das macht ganz viele offene Türen wenn ich mal anliegen habe.

00:37:43: Das ist schon schön großartig!

00:37:45: Und wenn jetzt Gäste zu dir sagen?

00:37:47: Was sind so die schönsten Plätze in Go-So oder überhaupt im Salz?

00:37:50: kann man gut was empfehlen?

00:37:51: Naja für einen Gast würde ich sagen Fahrt zum Go-Saussee geht's um den See, das ist schön aber so mein Lieblingsplatz diese kleine Bank vor der Kapelle und Kalbarienberg in Gosau.

00:38:07: Mit Blick über das Tal, das ist toll!

00:38:10: Aber wenn das der Lieblingsplatz ist dann bist du wirklich angekommen?

00:38:13: Ja absolut für mich ist es immer.

00:38:15: unsere Hörerinnen und Hörern wissen dass ich bin Pilot und ich liebe es hier herinnen zu fliegen.

00:38:20: Der Gosau kam ist fantastisch aus der Luft.

00:38:23: also Das muss ich dir wirklich mal zeigen, Robert.

00:38:26: Dieser Platz hier ist speziell!

00:38:29: Auch dann die Bischofsmütze und so weiter da oben.

00:38:31: Die Bergwelt ist einzigartig auch wenn du sagst, Gosa ist jetzt nicht so wichtig für den Dachsteinkönig.

00:38:36: Aber ich bin sicher dass sich jeder Gast von euch in diese Region verliebt.

00:38:42: Ja definitiv Die kennen dann Gosar und natürlich ist es auch so, die kommen hoffentlich alle wieder zu uns zurück.

00:38:50: Aber sie machen ganz viel Werbung zu Hause im Kindergarten in der Schule bei Freunden Bekannten hier.

00:38:55: Tolles Kinderhotel ich empfehle es euch!

00:38:57: Die sind natürlich viele davon, siebzig Prozent abgeschreckt von den hohen Preisen, die wir verlangen müssen für unser Angebot.

00:39:04: aber die sagen okay das ist jetzt nicht bei einer Preisklasse aber deswegen fahre ich trotzdem in diese Region passendes Angebot im Talkästel hier bei uns.

00:39:16: So, ihr wisst nur ein paar Fragen vorbereitet weil du Geburtstag hast.

00:39:18: darfst mit beantworten.

00:39:19: Ja

00:39:20: danke!

00:39:21: Also wir sind ja bekannt dafür.

00:39:22: ich denke mal irgendein Spiel aus.

00:39:23: Robert muss mitspielen.

00:39:25: Schnelle Fragen.

00:39:26: Großer See oder Hallstedtersee?

00:39:28: Großer see?

00:39:29: Hallstedtersee.

00:39:30: Was sagen müssen gleich wenn er am Steg wird?

00:39:32: Ja genau so seit er wieder geschimpft

00:39:35: und wir lieben den Stegwirt.

00:39:37: Gipfelkreuz oder Badetag am See?

00:39:40: Badetage am See?

00:39:41: Ja, Gipfelkreuz.

00:39:42: Weil ... spannend!

00:39:43: Das liebst du, gell?

00:39:44: Ich liebe es mittlerweile.

00:39:45: Absolut, wir gehen gern wandern.

00:39:47: Hotelfrühstück oder Café allein auf der Terrasse?

00:39:52: Café alleine auf derTerrasse.

00:39:53: Da nehme ich jetzt das Hotelfrühlstück.

00:39:57: Ich find's

00:39:57: gut, ich find's aber gut.

00:40:00: Jetzt frag ich dich allein.

00:40:01: Wenn der junge Florian in Tirol vor dir stehen würde, der damals in den Zirkus gehen würde, dieser ganzen Berufswünsche gehabt hat, was würdest du zu ihm sagen, was er nicht erwarten würde?

00:40:13: Du wirst dich noch wundern, wo ich das Leben hinbring.

00:40:17: Stimmt!

00:40:17: Das ist die schönste Rückschau.

00:40:19: Ist er spannende Reise gewesen bisher?

00:40:22: Ja absolut und das habe ich wirklich gelernt und ich sage es auch jedem... Es kommt alles ganz anders als wie du dir das vorstellst.

00:40:31: Ich hab mir nie vorgestellt dass sich meine Familien bei dich lebt.

00:40:34: Niemals.

00:40:35: Weil ja wir auch.

00:40:37: Und es kam ganz anders und es ist gut so.

00:40:39: Passt!

00:40:40: Schön ist es doch toll wenn man das sagen kann oder das Leben ein Abenteuer ist und man hat sie drauf eingelassen.

00:40:46: Letzte Frage von denen, wenn dein Bruder Julian dich mit drei Worten beschreiben würde?

00:40:50: Was wären das?

00:40:51: Und was wären die drei Worte, mit denen du dich beschreiben würdest?

00:41:00: Kompliziert!

00:41:01: Also Julien wird sagen ich bin kompliziert Ich bin verplant und unüberlegt und ich würde sagen...

00:41:15: Das Gegenteil!

00:41:18: Drei Worten Zildstrebbe kreativ.

00:41:32: Ja, wir sind gut.

00:41:33: Anders wird das nicht gehen!

00:41:35: Wir müssen uns so aufeinander verlassen, anders wird das Ganze nicht gehen und keiner von uns könnte seinen Job so machen wenn es den anderen nicht gäbe.

00:41:44: aber Es ist auch gut für uns und fürs Unternehmen dass wir halt nicht Nachbarn sind.

00:41:50: Er lebt mit seiner Familie in Tirol.

00:41:52: Ich lebe hier, wir sprechen uns täglich von früh bis spät auf WhatsApp.

00:41:57: Kleinigkeiten.

00:41:58: Da ist auch kein guten Morgen.

00:41:59: bitte Danke dabei.

00:42:00: Sondern da geht es immer zur Sache Und das funktioniert deswegen auch gut Weil wir nicht im gleichen Haus wohnen.

00:42:12: Ja, war ich jetzt mal ganz ehrlich Ich glaub deine Eltern arbeiten ja auch noch voll oder?

00:42:16: Nein, die sind in Pension.

00:42:17: Also wirklich?

00:42:17: Die sind weg.

00:42:20: Das heißt, ihr habt wirklich den Cut geschafft?

00:42:22: Wir haben den Cut geschafft.

00:42:23: Mischen sich ab und zu noch ein... Und

00:42:26: dann war's

00:42:26: das!

00:42:27: Ja aber sie sagen schon, dass ist meine Meinung, meine Empfehlung macht was ihr wollt wie ich es für richtig halt.

00:42:33: Aber die sind raus aus dem Unternehmen.

00:42:36: Was ist der beste Rat für junge Menschen, die am Anfang stehen?

00:42:44: Überlegst du gut für dich selbst und mach' es

00:42:49: Wunderschön.

00:42:51: Eine Frage habe ich nur Dann kommt der Wordrap

00:42:54: Pass auf.

00:42:54: Du hast trotzdem die Visionen angesprochen, um wie es weitergeht.

00:42:57: Wenn wir in zehn Jahren bei der Podcast-Git, den gibt's in zehn Jahre noch?

00:43:00: Das ist ganz klar!

00:43:02: Aber wenn wir in ten Jahr wieder zusammensetzen was muss passiert sein nach zwanzig Jahren?

00:43:05: Dachstein König dass du sagst Jungs das waren wirklich gute zehn jahre.

00:43:10: Ja das wird auch passieren.

00:43:11: da sehe ich... Es ist ja ein Zusammenspiel von Alben von den ganzen verschiedenen Komponenten die dazugehören.

00:43:19: und das wichtigste ist das war das wirklich die Leute hier auschecken oder an ihrem letzten Tag den Schlüssel abgeben von ihrem Spend und sagen, hey das war eine gute Reise.

00:43:29: Das war gut.

00:43:31: Florian Meier du bist Tiroler und ich glaube so bist der erste Tirol bei uns im Podcast aber du körst absolut in dieser Region.

00:43:38: Das muss ich da jetzt schon wirklich sagen.

00:43:39: wir kommen zum Wordrap!

00:43:40: So ist es.

00:43:41: Im Salz kann man gut schmecken hier

00:43:47: Zahnstollen.

00:43:49: Da ist er schon bei Ischla.

00:43:51: Willi, wir sagen endlich kommen wir wieder mal vor!

00:43:54: Im Salzkammergut taugt mir nicht.

00:43:59: Eben sehr nebel.

00:44:02: Auch gute Antwort?

00:44:03: Ja stimmt im Salzkammern gut fehlt mehr.

00:44:11: Vierundzwanzig Stunden Sushi-Lieferdienst.

00:44:14: Wir grüßen Sie Sushi.

00:44:17: Der kommt da einmal vier Stunden auf.

00:44:18: Stimmt.

00:44:18: Soll sich

00:44:20: ein bisschen anstrengen

00:44:22: und... Am Salzkammergut ist das allerwertvollste.

00:44:25: Die Leute!

00:44:26: Sofort raus, die Leute!

00:44:29: Sehr gut.

00:44:29: Das war sehr fein.

00:44:30: Vielen Dank lieber Florian.

00:44:32: Vielen dank euch.

00:44:33: Vielen vielen Dank und Happy Birthday Robert des Feiermanns.

00:44:35: Danke.

00:44:37: Bevor wir euch entlassen Peter da war doch noch was?

00:44:39: Richtig wenn es euch heute gefallen hat dann haben wir zwei kleine Bitten.

00:44:43: erstens Halt um seine Bewertung auf Apple Podcasts oder Spotify-Reihen.

00:44:48: Am besten natürlich.

00:44:48: fünf Sterne!

00:44:49: Ja, vier akzeptieren wir auch aber dann müssen wir reden.

00:44:52: Schreib zu was euch taugt lustig informativ.

00:44:55: die zwei sind völlig deppert.

00:44:57: alles ist gültig.

00:44:58: Hauptsache es steht etwas drinnen.

00:45:00: und

00:45:00: zweitens das ist noch fast wichtiger ihr kennt sicher jemanden der mit dem Salzkammer gut was am Hut hat.

00:45:04: schickt dem oder der jetzt den podcast nicht morgen jetzt so lange er noch dran denkt.

00:45:09: Jede Bewertung, jede Weiterempfehlung bringt uns eine Stufe weiter.

00:45:13: Wir haben heuer noch viel vor und wir zählen auf euch!

00:45:16: Danke, dass ihr dabei seid.

00:45:17: Servus

00:45:20: für dich!

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