Episode 89 - Sebastian Leutgeb, der Sternekoch vom Wolfgangsee
Shownotes
In dieser Folge von ned zwida – der Salzkammergut Podcast sind wir bei Sebastian Leutgeb und Miriam Grädler im Restaurant Paula in St. Wolfgang zu Gast. Sebastian zählt zu den jungen Spitzenköchen am Wolfgangsee, doch seine Küche beginnt nicht bei Auszeichnungen, sondern bei Kindheitserinnerungen: beim Liebstöckelduft in der Küche seiner Oma Paula, beim Grießnockerl, beim Paprikahendl und bei diesem Gefühl, das man nicht nachkochen kann – aber vielleicht weitertragen.
Gemeinsam mit Miriam erzählt Sebastian von seinem Weg aus der Postalm über das Hotel Adlon und Schloss Fuschl bis zur eigenen Paula, vom Mut zur Selbstständigkeit, von schlaflosen Nächten, vom Michelin-Stern und von einer Einladung, die fast im Spam-Ordner verloren gegangen wäre. Es geht um große Küche, ehrliche Gastfreundschaft, junge Gäste, harte Arbeit, Liebe, Zusammenhalt und die Frage, was ein Restaurant wirklich besonders macht.
Transkript anzeigen
00:00:00: Nichts wieder!
00:00:01: Der Salzkammergut Podcast von und mit Robert Steiner und Peter.
00:00:04: Zeitruf
00:00:05: aus Servus.
00:00:05: Heute mit dem Sternekoch Sebastian Leuth geht vom Wolfgangsee.
00:00:09: Am Anfang war es nicht klar, dass ich Koch sein möchte aber für mich war es immer klar, ich möchte für irgendwas der Chef sein.
00:00:14: Und ich kann eigentlich sonst nichts außer Kochen.
00:00:16: und dann haben wir gedacht das passt gut zusammen.
00:00:18: Ich muss ein Hotel oder ein Restaurant machen oder beides... ...und wenn ich da der Chef bin, dann muss ich mir auch in die Küche stehen.
00:00:23: Gemeinsam mit seiner Partnerin Miriam Gredler hat er seine Oma mit dem Restaurant Paula ein liebevolles Denkmal gesetzt und kocht Kindheitserinnerungen aus dem Salzkammergut auf höchstem kulinarischem Niveau.
00:00:36: Dass das so funktioniert, dass es so einschluckt, war mir nicht bewusst am Anfang.
00:00:41: Das war schon eine Überraschung.
00:00:42: die drei haben im ersten Jahr komplett neues Team absolut nicht eingespielt.
00:00:51: Nicht schlecht,
00:00:52: was da passiert.
00:00:53: Bevor wir loslegen... Robert!
00:00:55: Wir brauchen da ja noch etwas von unseren Leuten.
00:00:57: Oh
00:00:57: je, wird's teuer?
00:00:58: Kostet nix, dauert nicht einmal eine Minute.
00:01:00: Wir haben ja heuer richtig große Pläne mit dem Podcast und damit die aufgehen, brauchen wir jetzt eure Hilfe.
00:01:07: Wer uns auf Apple-Podcasts oder Spotify noch keine Bewertung dargelassen hat, bitte macht das.
00:01:12: Fünf Sterne ein kurzer Satz Fertig!
00:01:15: Ich weiß, Bewertungen schreiben klingt so spannend wie eine Steuererklärung.
00:01:18: Aber die Algorithmen schauen da drauf und wir wollen das nicht.
00:01:21: nur unsere Mütter den Podcast finden.
00:01:23: Also meine Mama hört tatsächlich zu – und deine auch?
00:01:26: Stimmt….
00:01:26: Und noch was überlegt?
00:01:27: mal kurz... Wer in eurem Umfeld sollte das Salzkammergut endlich richtig kennenlernen?
00:01:32: schickt genau dieser einen Person jetzt den Link zur Folge?
00:01:35: einer reicht.
00:01:36: Wenn das jeder von euch macht verdoppeln wir uns über Nacht.
00:01:39: Dann sind wir quasi die Kaulitzbrüder vom Salzkammerkuts.
00:01:43: Bewertung da lassen, einer Person schicken und wir liefern!
00:01:46: Deal?
00:01:47: Deal los geht's.
00:01:49: Grüß dich Peter.
00:01:50: Servus Robert, wie geht's dir denn?
00:01:51: Wie
00:01:51: geht es gut?
00:01:52: Danke!
00:01:52: Ich freue mich auf das heutige Gespräch.
00:01:54: ich auch
00:01:54: absolut.
00:01:55: du bist wieder ein bisschen zu ruhig gekommen.
00:01:57: Songkontest ist vorbei.
00:01:58: letzte Woche haben wir noch darüber gesprochen.
00:02:00: und mitgemutener Keramik in der Folge.
00:02:02: Wie ist es denn weitergegangen bei dir?
00:02:03: Wie waren die Orden da eigentlich?
00:02:05: Der Samstag beim Song Contest dieser große Tag auf der ihr sie eigentlich freilangst.
00:02:09: Zuerst habe ich natürlich eine zweistündige Radiosendung moderieren dürfen, die war spannend und anstrengend.
00:02:14: Und danach bin ich dann in die Stadthalle gefahren und haben mir dieses Spektakel gegeben – technisch unglaublich!
00:02:20: Also faszinierend.
00:02:21: was der ORF da ist.
00:02:22: Über die Bühne gebracht hat, war großartig.
00:02:24: Musst du das sagen?
00:02:25: Nein ich sag's wirklich weil es so ist.
00:02:27: zur Show kann jeder seine eigene Meinung haben aber ich bin noch mal davor gekommen Die Finnen haben nicht gewonnen!
00:02:33: Ich muss nicht zu Dancing
00:02:34: Stars.
00:02:35: und der Punkt ist
00:02:37: alles sind glücklich und es ist wieder normales Leben in Bienen.
00:02:39: jetzt sind wir ganz woanders
00:02:41: Genau, wir sind zurück im Salzkammergut.
00:02:43: Wer Instagram verfolgte war es
00:02:44: seit
00:02:45: Freitag.
00:02:45: nach dem Sonnkontest sind wir wieder am Attersee jetzt am Wolfgangsee aber wir haben ein wunderbares Wochenende jetzt.
00:02:52: Wir beide waren mit der Babsi und unseren Freunden.
00:02:55: Wir waren gestern Bootfahren Elektro-Bootfahren und morgen also wir nehmen heute Samstag auf.
00:03:00: gehen wir sogar zu den Sportfreunden
00:03:01: stiller?
00:03:02: Ja genau!
00:03:02: Also es gibt einiges was sich hier in der Region tut.
00:03:05: Aber mir fällt auch da am Wolfgangsee und speziell in Sankt Wolfgang da tue sie so viel.
00:03:11: Es ist einfach ein anderes Gefühl, das muss ich auch sagen.
00:03:14: Wir fahren gerne herüber vom Autasee.
00:03:15: Autasees wunderbar!
00:03:17: Ist unser Sommer.
00:03:18: aber irgendwas machen uns am Wolfgangsheer besser und zwar ist es eine entspannte Atmosphäre, aber es tut sich wahnsinnig viel draußen.
00:03:24: also man hat das Gefühl das Leben hier bei uns drüben ist noch ein bisschen vorsommerlich verschlafen.
00:03:29: Also wir werden unseren heutigen Gast ein bisschen fragen was die am Wolfgungsheer alles besser machen.
00:03:33: Und
00:03:33: da sind wir jetzt schon beim Thema weil Ich glaube dass die Kulinarik damit zu tun hat.
00:03:37: Hier gibt's wirklich geballt unglaublich tolle Angebote, deswegen sind wir heute da.
00:03:42: Stimmt's, Peter?
00:03:44: Genau die Kulinarik am Wolfgangsee ist natürlich ganz weit vorn.
00:03:47: Das sieht man in Auszeichnungen aber man schmeckt es auch wenn man hier ist.
00:03:50: und wir haben heute zu Gast einen ganz besonderen nämlich einen von zwei Michelin-Stern-Trägern am Wolfgangsee den Sebastian Leut gibt.
00:03:58: Servus Sebastian!
00:04:00: Hallo, grüß euch.
00:04:00: Ich gefreie mich dass ich das heute auf und gefreibe mir, dass ihr es da bei mir setzt.
00:04:04: Danke schön.
00:04:05: Verrat uns gleich mal was macht dieses Wolfgang See Feeling aus?
00:04:09: Was hat´s da?
00:04:10: An sich.
00:04:11: Ich glaube, wir haben einfach das große Glück, dass wir den schönsten See am Wolfgang gesehen haben und im Satz gern mal gehört haben.
00:04:18: Und schon macht er sich unbeliebt der Kerl!
00:04:21: Aber er ist
00:04:22: noch jung.
00:04:22: Er kann ja noch viel lernen.
00:04:25: Nein in Wirklichkeit... Es ist schon auffallend, dass hier kolinarisch wirklich sich viel mehr abspielt oder?
00:04:32: Findest du denn
00:04:33: auch?
00:04:33: Ja wir sind sicher gut aufgestellt kolinarische was glaube ich uns?
00:04:37: Wir haben einen sehr guten Zusammenhalt.
00:04:41: Wir kennen alle gut aus, wir machen viele Veranstaltungen miteinander und versuchen die Leute herzuholen.
00:04:48: Wir machen auch Werbung gegenseitig.
00:04:50: Ich koche in ein paar Wochen wieder unten.
00:04:52: Bei Hermann & Friends, bei meinen Nachbarn und bei meinem guten Freund beim Hermann.
00:04:55: Und genauso er schaut das zu uns wieder leidkemmern und auch mit den anderen Ortschaften.
00:05:01: also das glaube ich macht uns schon bis laus her.
00:05:03: Stimmt!
00:05:04: Das ist unser Auffall.
00:05:04: Wir haben das vorher besprochen
00:05:05: über das gesprochen im Auto dass zum Beispiel Sebastian Wallner gesagt hat er hat wirklich übernommen weil er gewusst hat es kommen diese Jungen nach die alle zusammenhalten.
00:05:14: Ich habe einen Introtext natürlich zu dir damit wir dir ein bisschen vorstellen und dann gehen wir ein bisschen in unser Gespräch.
00:05:19: Also unser heutiger Gast Sebastian hat das Kind seiner Großmutter Paula beim Kaiserschmann Rühren zugeschaut und kocht heute auf einem Niveau, dass mit einem Michelinstern ausgezeichnet ist als einer der jüngsten seines Fachs.
00:05:31: Wir haben vorhin schon plaudert.
00:05:33: er ist neunundzwanzig die drei Hauben hat er mit sechs und zwanzig bekommen und den Kaufvertrag für dieses Restaurant wo wir hier sind Paula hat er jetzt mit fünfundzwantzig unterschrieben also ihre.
00:05:45: Sein Restaurant in seinen Gwolfgang trägt den Namen dieser Grossmutter Seine Philosophie reduced to the maximum, weggelassen bis nur das Wesentliche bleibt.
00:05:54: Er hätte überall auf der Welt kochen können und ist bewusst am Wolfgangsee geblieben.
00:05:58: Wir reden über Herkunft und Kochkünste über die Frau an seiner Seite, über das Salzkammergut und über die Frage was nach einem Stern eigentlich noch kommt.
00:06:08: Sebastian findest du dich in dieser Beschreibung?
00:06:12: Ja ja das trifft ganz gut zusammen.
00:06:15: Die Philosophies Da möchte ich vielleicht gleich ein bisschen eingehen, das Reduce zu der Maximum.
00:06:21: Am Anfang haben wir natürlich gedacht, wir müssen sehr puristisch kochen oder dass es den Zeitgeist trifft.
00:06:28: Das ist jetzt nicht ganz das in dem ich aufgewachsen bin, sage ich zumal also wie ich das gelernt habe immer mehr Komponenten eigentlich auf die Teller gehabt und wir sind schon bewusst ein bissel zurück gegangen.
00:06:40: aber mir fällt jetzt schon wieder auf Was können wir da noch dazu machen?
00:06:44: Was könnte man da noch mehr machen, was könnte man dann auch mehr machen?
00:06:47: Also dieses puristische Hammer-Schon.
00:06:48: Aber wir versuchen jetzt schon wieder ein bisschen in die Richtung gehen... Ein bissel mehr Geschmäckern und ein bissel auf den Teller haben und ein bisschen mehr wieder im Menü haben, dass das wieder interessanter wird.
00:07:00: Und dass nicht nur Fisch und Sauce ist so wie es jetzt viel machen.
00:07:04: Was ich mir am Anfang auch gedacht habe, dass ich machen muss!
00:07:08: Nein, ich möchte schon wieder etwas cremiges und knusprigs.
00:07:11: Irgendwas lässig auf dem Teller haben wir ja, das kommt jetzt wieder ein bisschen.
00:07:15: Ich finde es großartig!
00:07:16: Damit gibt's eine Entwicklung.
00:07:17: Das macht sie auch immer spannend wenn sich was tut.
00:07:21: Jetzt hast du gerade gesagt... Es geht
00:07:22: um
00:07:23: Gefühle, es geht um Erinnerungen.
00:07:27: Erinnert dich einmal an deine Großmutter?
00:07:29: Was sind da die Gedanken, die erstes kommen?
00:07:33: Das Erste, was man kennt bei der Oma ist auf jeden Fall wenn ich in der Frau aufgestanden bin.
00:07:36: Wenn ich bei ihr war.
00:07:37: Ich gehe in die Küche bei ihr und es kommt dieser orge Liebstöckelgeruch.
00:07:45: Dieser Maggi-Geruch.
00:07:46: Sie hat fast jeden Tag ein frisches Suppenkocht und hat einen riesigen Garten gehabt mit Isabella Trauben für Kräuter, Salat, Viecher.
00:07:57: Da waren Schafe, da waren viele Händler und da waren auch mal Wachteln Obstbäume und so, sie hat wirklich einen riesigen Garten gehabt.
00:08:04: Der Opa hat selber ein bisschen seinen Wein gemacht mit dieser Bella Trauben, der war zwar nicht so gut zu sagen, aber es war ganz lustig!
00:08:13: Und dann bin ich da in einer Küche und ist rechtzeitig nach dem Liebstöckel.
00:08:19: Sie hat den Ofen einkwärts, das Feier... Das habe ich damals nicht so wahrgenommen weil du denkst halt nicht so viel drüber nach, das war halt auch so.
00:08:28: Jetzt kommt das immer mehr Und ich hab mit meiner Partnerin, die was das da mit mir macht, redet viel über die Oma.
00:08:35: Sie hat sie nicht gekannt.
00:08:36: Sie ist auch ganz kurz bevor wir aufgemacht haben, ist sich gestorben und wir versuchen dass man diese Erinnerungen ein bisschen ins Menü einbauen.
00:08:45: Weil es ist Restaurant-Hast so.
00:08:47: Ich habe ganz lang aber auch ein bisschen Lamm fürs Restaurant gefunden.
00:08:50: Dann haben wir irgendwann gedacht So hast's!
00:08:52: Und dann bin ich nicht mehr weg genau davon.
00:08:54: Ich hab gar nicht mal anders überlegt, ich hab das dann aufgeschrieben und hab das durchgezogen Und am Anfang haben wir das noch gar nicht so viel zelebriert mit der Oma.
00:09:01: Wir haben vielleicht auch zwei Sachen gehabt, die was wir an sie erinnert haben.
00:09:05: aber jetzt ist es schon so dass man ihr Geschirr haben von damals und deswegen habe ich das da hergestellt, dass ich euch das sorge und dann eine Geschichte zu erzählen.
00:09:14: Zum Beispiel das ist die Uhr in der Küche kängnis bei meiner Oma.
00:09:19: Letztes Jahr ist mein Onkel dann am Tag stand und er hat es auch ausgeräumt.
00:09:22: Dann hat er gesagt, was tu ich mit den ganzen Tellern?
00:09:24: Ich brauchte ihn nicht.
00:09:24: Dann hab' ich gesagt, gib mir die!
00:09:25: Ich tue sie in den Keller.
00:09:27: Das sind nicht die, was ich im Restaurant verwende.
00:09:29: Ich habe da neige gekauft von der Linie.
00:09:32: Weil das ist das Geschirr, von dem ich gestern wiederkann.
00:09:39: Das hat einfach wirklich eine Emotion und das möchte ich auch so weitermachen.
00:09:43: Und mit der Suppe eben, die Lieblings-Einlage von der Oma war immer das Grösenokal.
00:09:50: Sie hat gern Grösennokal gemacht!
00:09:54: Ich komme so ein bisschen aus der französischen Küche sage ich jetzt einmal... Die Oma ist klassisch österreichisch kocht, da hat sie sich so gekocht.
00:10:02: Wir wollen Das ist ein gutes Beispiel.
00:10:07: Wir haben Meraltauben, das sind französische Tauben aus der Presse-Region.
00:10:13: Noch viel französsischer Restprodukt geht eigentlich nicht und das ist quasi der Hauptgang und wir machen es in zwei Gänge viel machen, wenn sie so was machen dann vielleicht ein Geschmartstück oder so.
00:10:26: Und wir machen ein Konsumier also eine Suppe.
00:10:29: Das kriegen Sie als erstes.
00:10:30: da schwimmen der Kleinstgrößnuckel drin im Geschirr von meiner Oma mit einem Wachtler, weil sie ja immer die Eier gehabt hat.
00:10:35: Die Wachteln und so verbindet sich das ein bisschen mit viel Liebstöckel.
00:10:38: Ich habe mir gedacht es ist lustig, wenn du es dem Steiner Restaurant auch ein Grössnuckel super machst und das verbindet uns ein bissel mit der Oma.
00:10:46: und danach kommt dann halt dieser hardcore Französische Gang Entenleber Sauce und mit den Kirschen, mit dem Zeug was wir da dabei haben.
00:10:57: Und so verbindet sie das.
00:10:59: Ich finde es großartig!
00:10:59: Wir müssen kurz das Geschirr beschreiben für alle die nicht auf YouTube schauen.
00:11:04: Ein cremefarberner Teller mit Blümchenmuster außen rosa Kante und dann einfach umgebaut zu einer Uhr ist doch entzückend.
00:11:11: Das ist wirklich der Originalalte?
00:11:15: Die Uhr ist bei meiner Oma in der Küche gewesen.
00:11:18: Jeden Tag, wenn ich bei ihr war, habe ich die als erstes gesehen, wenn wir in der freien Küche waren.
00:11:22: So wie das Geschirr ist, so ein paar Zellen haben wir auch für kleine Gänge und Happen.
00:11:28: Ich hab das allgemein geschöne noch im Keller unten.
00:11:32: Ich weiß nicht was ich damit machen soll.
00:11:33: Es ist natürlich gebraucht, es ist vierzehn Jahre alt aber man kann Gott sei Dank diese Linie noch kaufen.
00:11:38: Also ich finde es großartig, dass du mit allen Sinnen spielst.
00:11:41: Auch mit der Optik und den Erinnerungen und dem Geschmack natürlich!
00:11:46: Aber das ist schon super
00:11:47: oder?
00:11:48: Es ist wunderbar also... Ich habe ja auch solche Anker in der Erinnerung an meine Oma- oder meine Großeltern.
00:11:53: Jeder hat diese Bilder in den Stuben an die er sich erinnern kann.
00:11:57: Die Uhr zum Beispiel bei meiner Oma ist auch eine, werde ich mir mein Leben lang erinneren.
00:12:01: Glaubst du, war die Oma wirklich eine hervorragende Köchin?
00:12:05: Oder verklärt man vielleicht diese Bilder ein bisschen.
00:12:09: Also viel sagen.
00:12:10: Viel sagen ja sowas.
00:12:11: Das schmecken wir bei der Oma und dann sagen's danach aber meine Oma kann auch gar nicht kochen können.
00:12:16: Es gibt sehr viele was das sein.
00:12:18: Aber ich muss sagen, die Erinnerungen, was ich zurückhabt, die Omer hat schon immer wahnsinnig gut geschmeckt.
00:12:25: Und wenn mir jemand fragt, was meine besten Gerichte waren, was ihr jemals gießen habt, dann sind ... Drei Plätze aufzünden, da sind zwar drei Sterne und eins von der Oma.
00:12:37: Definitiv!
00:12:38: Welches
00:12:39: bei der Oama?
00:12:40: Das war sicher das Paprika-Händel mit Bandnudeln.
00:12:43: Ganz sicher.
00:12:44: Das habe ich wirklich im Kopf.
00:12:47: Wenn ich daran denke, das macht einfach so gut.
00:12:49: Ich meine, da waren sicher Suppenwürfel drin und das waren sicher ganz normale Bandnulnen.
00:12:53: aber das ist halt... das Gefühl, was man da dabei hat.
00:12:59: Das ist jetzt nicht so gekocht wie wir es kochen würden – ganz klar!
00:13:03: Aber das Gefühl und der Geschmack, was da in Erinnerung bleibt und ich sage jetzt mal so… Der Vibe-Dema hat dabei gehabt.
00:13:10: Ja?
00:13:10: Das ist das.
00:13:11: Aber du kriegst das eigentlich nicht so hin wie die Oma oder?
00:13:15: Auch wenn du alles kannst, was Kochen betrifft aber das, wie die oma das gemacht hat weil sie eben die Liebe dabei gehabt hat, weil's eben in der Stuben oder in der Küche passiert ist Das kriegst du nicht hin, das kann man nicht nachmachen.
00:13:28: Na das geht ja gar nicht!
00:13:29: Das ist ja auch weil wir ganz was anders machen natürlich... Aber wir wollen ein bisschen so die Gäste dieses Gefühl ergeben, dass man eben da erlebt hat als Kind und das sagen wir ganz viel Gästen, dass sie das auch so fühlen.
00:13:44: Das ist jetzt nicht so wie wir es geplant haben aber wir haben das einfach gemacht und danach haben uns die Gässt gesagt, sie haben ein bissel so dann die Erinnerung an eine eigene Oma gehabt, wenn wir so drüber geredet haben.
00:13:56: Und das ist man ... Dann haben wir gedacht, das ist eigentlich das was wir erreichen wollen.
00:14:00: Dass die Leider in die gute Zeit zurückdenken, dass sie in der Kindheitserinnerungen ... Das ist so ein bisschen gewachsen und das will man eigentlich erreichen.
00:14:11: Gehen wir noch zu der Oma.
00:14:13: War die auch in Strohbelz?
00:14:14: Du bist in Strohhbel aufgewachsen oder war die auch aus?
00:14:17: Nein, die Oma ist eine Steiererin in der Nähe von Bruckern am Murm.
00:14:20: Da kommt mein Papa her!
00:14:21: Die andere Oma aus Pinska... also ich bin eigentlich kein richtiger Strobler wie es an der Herzung war und ich war aber beide Omas, ja?
00:14:30: Ich habe mir nur für einen Namen entscheiden können natürlich.
00:14:35: Und es ist schon so dass die Omer Paula ein bisschen mehr noch kocht hat oder ein bissel mehr noch im Garten gehabt hat und deswegen haben wir uns so entschieden.
00:14:43: Und die Produkte, was sie im Gartner gehabt hat, versuche ich auch immer wieder einbauen.
00:14:48: Wir sind da weggefahren in den Steuermarkt und Isabella Traube ist zum Beispiel ein großes Thema bei uns.
00:14:53: Haben wir fast immer beim Käsekang oder wenn wir Auswahl haben, haben wir immer dabei?
00:14:57: Oder eben wie vorher gesagt, die Eier und so, das versucht man immer.
00:15:02: Ich habe dann schon mal gesagt zu meinen Mitarbeitern bitte... Jetzt bei jedem Gang können wir nicht sagen, dass das auch die Oma gemacht hat.
00:15:09: Und jetzt sind wir vielleicht bewusst da schon ein oder zwei Gänge, wo wir gar nichts dabei haben, aber das ist eher dann das Französische was wir da machen.
00:15:17: Aber wenn es jetzt bei jeden Gang herrn wird's vielleicht auch wieder zuviel.
00:15:20: Ja?
00:15:20: Aber so vier-fünf Mal herrscht das schon mal an uns, wenns der Menü ist, dass dies die Omo vielleicht auch so gemacht hat... ...oder dass er wegschierig ist und dass uns das erinnert!
00:15:30: Aber das war natürlich jetzt ein langer Weg von deiner Kindheit als Einjäger in Strobel und vom Essen bei der Oma, bis dass du hier
00:15:38: im
00:15:38: Toprestaurant Paula sitzt.
00:15:41: Wie hat es dann bei dir eigentlich begonnen?
00:15:42: Wie bist du an den Herd gekommen?
00:15:46: Ja meine Eltern... Mein Papa hat sich auch ganz jung selbstständig gemacht mit meiner Mama zusammen.
00:15:50: Ich glaube der Papa war vierundzwanzig also er war noch jünger wie ich.
00:15:54: Und sie haben am Anfang so klassisches Wirtschafts ausgemacht im Pinska Da, wo die Mama herkommt oder vor der Nähe tut.
00:16:02: Und danach, das haben sie glaube ich drei, vier Jahre gemacht und dann noch so einen Storch herzogen.
00:16:05: Also ich bin auf Dörrkämmern und dann so ein Storcheherzogen auf die Bosteuem.
00:16:08: Ich bin eigentlich nicht in den Stroblen im Ort aufgeholt, sondern auf der Bosteuem.
00:16:12: Bist du ein erfahrender Skifahrer?
00:16:15: Nein, nicht wirklich!
00:16:17: Das gibt's ja nicht!
00:16:19: Ich sag mal so... Ich hab viele Skifahren da, aber keine habe ich es nicht wirklich.
00:16:27: Sie haben um die Jungtäperge gemacht Also ganz was anderes als das, was wir jetzt machen.
00:16:34: Aber trotzdem in der Küche ist es egal wo man ist halt immer so ein eigenes Feeling und wenn man das mitkriegt, dann kriegt man das nicht.
00:16:45: Wenn man das aufschnauft, dann hat man das.
00:16:48: Und mir hat das immer schon gefallen, wenn sie etwas klimpern hat und die großen Depf.
00:16:53: Das haben wir immer tagt.
00:16:55: Sie haben da noch eine Skihütte gemacht.
00:16:58: Für mich war es eigentlich immer klar, also am Anfang war's nicht klar, dass ich Koch sein möchte.
00:17:02: Aber für mich war das immer klar.
00:17:03: Ich möchte für irgendwas der Chef sein und ich kann eigentlich sonst nichts außer Kochen.
00:17:07: und dann haben wir gedacht, das passt gut zusammen.
00:17:08: Ich muss ein Hotel oder ein Restaurant machen oder beides.
00:17:11: Und wenn ich da der Chef bin, dann muss ich mir auch in die Küche stellen.
00:17:14: Das ist... Mir gefällt das so, wenn ich irgendwo hingehe und da steht eine Schüttel draußen.
00:17:18: hier kocht der Chef.
00:17:19: Der
00:17:20: kocht den Chef noch selbst?
00:17:21: Hier schreibt der Chef nach selbst die E-Mail!
00:17:23: Ja genau, genau.
00:17:24: Das finde ich so lustig.
00:17:27: Dann haben sie mir, ich glaube die muss man durchmachen.
00:17:31: Da haben sie mich nach Gastein in den Tourismusstück geschickt fünf Jahre.
00:17:35: Ich habe einen Haufen Pflege und ein Haufen Fünferhorn zahnt und alle zwei Jahre dann grad heute irgendwas geschafft und nicht sitzen bleiben.
00:17:45: Das freut jetzt aber auch viele, die zuhören und diesen Wecker durch machen.
00:17:48: dass man danach noch was erreichen kann ist immer gut!
00:17:51: Ja, ich meine ich will jetzt keinen sagen das okay ist wenn man fünf verschreibt.
00:17:57: Ja, es ist jetzt nicht so schlimm.
00:17:59: Du sitzt mit zwei an einem Tisch, die genauso fünf angeschrieben haben?
00:18:02: Keine Sorge!
00:18:03: Es ist jetzt auch nicht so schlimm wie man in dem Moment glaubt.
00:18:07: Solange man's dann schafft und weiß was man will, dann passts.
00:18:12: Und Rechnungswissen waren nicht so meins.
00:18:15: Französisch war er auch nicht zu meins, obwohl das Sachen sind, die wir brauchen.
00:18:20: Dann bin ich halt da oft im Herbst noch mal bei einer Prüfung gewesen dass ich das neue Schuhe anfangen darf.
00:18:27: Ich habe aber dann die Matura geschafft auf Anhieb, ich hab's zwar im Herbst gemacht und da haben wir gedacht was tu ich jetzt?
00:18:35: Ich hab dann Zivi gemacht, ich habe zivil ins dem Altersheim gemacht, das war auch eigentlich lässig!
00:18:40: Das hat man auch tagt, das kann ja in jedem Raten mit den alten Leuten ein bisschen Quartner spüren und so, das hat mir irgendwie tagt.
00:18:46: Und danach bin ich nach Berlin an, da war ich im Hotel Adlund, der war immer nicht lang weil mein... Damalige Partnerin hat Heimweh gekriegt und dann habe ich auch mitgemissen.
00:19:00: Aber
00:19:01: Adlernden müssen wir unbedingt darüber reden, ist ja ein Traditionshaus mit einer unglaublichen Geschichte!
00:19:05: Was hast
00:19:05: du dort gemacht?
00:19:07: Naja... Ich war Kami in der Küche.
00:19:09: Also ich hab eigentlich nicht viel gemacht als Zwischengeschild oder Lockwaschen.
00:19:15: Und dann haben wir ein bisschen einen besseren Anmangel gehabt.
00:19:19: also ich hab da relativ schnell in anderen mit dir fast ein Lohr machen müssen, für zwei Monate.
00:19:26: Und hab das vorhin noch nie gemacht, also da bin ich ein bisschen eingeschmissen worden.
00:19:29: Ich bin mir dort beworben weil ich mir dacht habe, ich möchte entweder bei dem Medaillrestaurant es gehabt haben als einen Zwarsterner mit zwei Michelin-Sternen der hat modern Französisch gekocht dann ein asiatisches Restaurant was sehr gut bewertet war Und das normale Hotel-Restaurant, und der hat mich bei einem von den anderen zwar, weil ich gar mehr Restaurants bewahren wollte.
00:19:49: Da hab ich mir gedacht, ja, ich möchte es machen... ...und dann hat man gesagt, dass geht nicht!
00:19:53: Weil ich bin gerade aus der Ausbildung ausser.
00:19:56: Man dachte, super!
00:19:58: Dann bin ich heute in dieses normale Restaurant gekommen.. ..und ich bin wahnsinnig froh, dass das so war.
00:20:02: Weil dann habe ich gesehen wie man einen Club Sandwich macht oder ein Berger macht, wie man normal als Pifter da macht und wie man eine Risotto ansitzt.
00:20:11: Das hab ich da gesehen auch wenn ich nur zwei drei Monate dort war.
00:20:14: Und dann, wie gesagt, bin ich halt wieder ... Es war ein lässiges Haus her.
00:20:18: Auf jeden Fall war es ein läschiges Haus und ich weiß sicher auch länger oben leben.
00:20:21: Aber da war ich dann zurückgemürschen mehr oder weniger.
00:20:25: Dann habe ich geschaut was gibt's da in der Nähe?
00:20:27: Mein Papa hat zu mir gesagt, du musst was arbeiten!
00:20:29: Du kannst jetzt nicht zwei Monate schauen wo's hingehisst und lustig sein.
00:20:33: Dann hab' ich ja geschaut wo bewegen wir mich?
00:20:35: und dann haben wir im Schloss Fuschl bewahren.
00:20:40: Also hab' mit der Königschaft an mein Angriff nach Wainow in Berlin und der Herr Fuchs.
00:20:45: Und dann hat er mich gefragt, wann ich anfangen kann?
00:20:48: Ich hab gesagt ja eigentlich gleich einmal.
00:20:50: Dann habe ich gesagt ja komm nächste Woche, dann reden wir noch mal kurz und dann kannst du den zehn Tage anfangen oder so.
00:20:55: Wie war das?
00:20:57: Am ersten Tag haben wir gleich veranstaltet und gehabt mit zwei Hundert Fuchts Kleide.
00:21:00: Das war sein Plan, dass es der erste Tag ist damit da wieder ein Mehr halt hat.
00:21:05: Das hat aber auch passt!
00:21:07: Weil der geht danach eh sofort wieder.
00:21:09: Wahnsinn!
00:21:12: Ja, weiß ich nicht.
00:21:13: Aber das war lässig!
00:21:16: Das war wirklich eine lässige Zeit.
00:21:17: Ich habe dort am Gartenmaschinen angefangen.
00:21:19: Ich war fast auf jeden Posten.
00:21:21: Ich wollte nicht mehr in die Batterie aber hat er mich nicht lassen weil ich glaube mir wollte irgendwie fahren könnten aus irgendeinem Grund.
00:21:26: Er wollte mich da hinten noch mehr in den Ecken stellen.
00:21:30: und aber ich habe fast jeden Postendurch gemacht am längsten in Passione also wo man Fisch macht.
00:21:36: Fisch und die Sauce dazu und ich glaube so haben wir auch hier eigentlich die meiste Liebe zum Kochen dann für mich entdeckt.
00:21:43: Und der Herr Fuchs hat mir diese Liebe zur französischen Küche mitgegeben.
00:21:50: Wir haben sehr international kocht, wie ich sagen würde, wir haben franziesisch kocht – natürlich auch österreichisch!
00:21:56: Aber wir haben auch asiatische Sachen gemacht und so.
00:21:59: Wenn man zu dieser Zeit dort war, haben wir wirklich eine gute Basis in alle Richtungen gelernt oder Lernerkinder, wenn man dafür interessiert war.
00:22:06: Das war eine große Voraussetzung natürlich.
00:22:08: Ich bin jeden Tag zwei Stunden früher gekommen.
00:22:10: Ich habe oft am Nachmittag durchgemacht.
00:22:12: Ich habe jeden Tag zehn komische Sachen gefragt und er hat dann immer schon gesagt, warum bist du als Wissen nicht so neugierig?
00:22:21: Aber die Zeit hat man sich ja am meisten gebracht.
00:22:25: ... lässige Produkte arbeiten können.
00:22:31: Also ich habe da meine ersten Albertrüffel in der Hand gehabt und Periwartrüffeln, Störkaviar und so Sachen.
00:22:39: Karabineros, wo jetzt das Kilo hundert dreißighundertvierzig Euro kostet, wenn man die Gurden kauft... Und britannische Homo, das habe ich alles durch das erste Mal gesehen!
00:22:47: Das hat mich fasziniert, die teilen Sachen.
00:22:52: Wie man damit umgehen kann, also wie sorgfältig dass man mit den Produkten arbeiten kann Und dann muss, wie man die Wertschätzung sollt.
00:23:03: Das habe ich dort mitgekriegt und vor allem in einer großen Menge.
00:23:07: Es hat schon sein können, dass ich da zehn, fünfzehn Hummer am Tag gebraucht hab.
00:23:13: Das war wirklich eine sehr coole Zeit!
00:23:16: Aber jetzt muss ich dir was fragen, Sebastian.
00:23:18: Ist es normal dass man in der Küche alle Positionen durchmacht?
00:23:22: Weil ihr wie immer gedacht wenn man so die Kinofilme anschaut oder so ja... Es interessiert sich jemand für Süßes dann geht er in eine Patisserie oder es interessiert dich jemand für Suppen dann macht er das.
00:23:32: ist es so dass man alles durchmachts?
00:23:35: Also in so einer großen Küche gibt's meistens zwei Seiten.
00:23:40: also es gibt eben die Patisseries und die normale Küche Oder man kann eine kalte und warme Küche, das wird auch oft aufteilen.
00:23:48: Und damals im Schloss war es so, als ob die Baptiserie geben, da waren nur Baptisiers, also da waren keine Kech.
00:23:53: Da waren nur Baptisiers, die haben halt Kondite oder sowas auch gelernt.
00:23:56: Die haben Darten machen müssen und so die Sachen.
00:23:58: Die hatten teilweise keine Planung gehabt von dem was wir vorhin in der Küche machen... ...und unterher auch nicht.
00:24:04: Ich hab nicht gewusst wie man da so eine Dartenmaß macht.. ..oder wenn man da Artikulassur macht, also ich hatte überhaupt keine Ahnung.
00:24:12: Jetzt ein bisschen aber auch nicht wirklich!
00:24:15: Und die Küche ist halt aufteilt in, ich sag jetzt mal kaltte Küche.
00:24:19: Also die was die Fahrspeisen machen und dann ... Die warme Küche da wo halt die beilagen der Fisch uns Fleisch gemacht wird.
00:24:25: In wenigen Küchen wird halt Fleisch- und Fische auch noch aufteilen.
00:24:29: Das war aber ein großer Vorteil dort dass wir das so aufteilten haben weil ich hab wirklich nur Fisch gemacht, die Sauce dazu und Suppen sind auch von meiner Station gegangen.
00:24:37: Und die Vegetariengerichte sind teilweise auch von meinen Posten weggegangen.
00:24:42: Ja, das war einfach so lässig mit den Fischen.
00:24:48: Ich finde es sehr gut, dass ich auf deine Frage zurückkomme und alles durchmacht.
00:24:53: Es bringt mir nichts, wenn ich fünf Jahre lang nur am Gabmer stehen und nur Fahrspeisen und Salate mache und dann weiß ich nicht wie ein Stück Fleisch richtig baut oder wie ein Fisch im Grill legt.
00:25:03: Wenn ich das nicht kann, dann tue ich mich halt schwarz.
00:25:05: Und bei mehr in der Küche ist es so.
00:25:07: wir sind aktuell zu dritt Im Sommer mit den Praktikanten und Leuten, die nur im Sommer sind, sind sie mal fünf oder sechs Leute.
00:25:13: Und da muss auch fast jeder weiß gehen.
00:25:17: Deswegen switch ich auch durch.
00:25:18: Ich habe jetzt einen Koch, der war letztes Jahr so sehr, der hat Fleisch gemacht... ...und jetzt macht er einen anderen mit ihr, macht er die Beilagen.
00:25:26: Die ersten zwei, drei Wochen hat sich einem voll gestruttelt.
00:25:29: Aber wenn der jetzt nächstes Jahr wieder was anderes macht zum Beispiel, wenn er wieder am Fleisch ist dann weiß er das schon wieder wie es geht und wenn er in zwei Jahren irgendwo anders die Beilagen macht nachher dann hat er das ein bisschen intus.
00:25:41: Das musst du alles kennen.
00:25:43: Als guter Koch muss das alles irgendwie kennen und zumindest wissen wie man's macht oder schon mal gemacht wird.
00:25:51: Wenn man dir so zuhört wie du über diese Zeit sprichst Könnt man meinen, das war die Zeit wo du gemerkt hast, dass es für mich nicht nur der Beruf sondern auch die Berufung.
00:26:00: Stimmt das?
00:26:01: War das die Station im Schlossfußschul?
00:26:04: Ich glaube schon, ja ich glaube schon!
00:26:07: Wenn er irgendetwas gefragt hat, wenn er gekommen ist, der Chef, ich bin immer vierig gelaufen und wollte mit drin.
00:26:13: Und es ist sehr neu alle auf den Nerven gegangen.
00:26:16: Aber
00:26:16: das habe ich schon... und ich glaube das hat eher gemerkt mein Chef damals, dass ich will dass ich will und dann hat er mich halt auch ein bisschen gefordert.
00:26:27: Also, da hat er mir halt gewisse Aufgaben gegeben und da war ich wirklich froh drum.
00:26:35: Und ich bin dann auch mitgefahren auf Fondschreitungen mit ihm.
00:26:37: Das haben andere Eier gehabt – das weiß nicht nur ich!
00:26:39: Da waren ja andere gute Leute auch.
00:26:41: Mein bester Freund, der stelle jetzt mit mir hier in der Küche ist mein Sucheff.
00:26:45: Der war auch mit mir dort zwei oder drei Jahre alt, den habe ich dort kennengelernt.
00:26:49: Dann haben wir uns bettelt hin und her wer schneller ist?
00:26:52: Da gibt es eine Geschichte, da sind wir an der einen und die anderen.
00:26:54: Früher haben wir uns angefangen und gesagt, ich habe ein schlechtes Gefühl mit dem Chelet auf der Gänselieberter Rene hier.
00:27:01: Das haben wir ins Kühlhaus gestellt.
00:27:02: Das passt irgendwie nicht.
00:27:03: Dann sind wir am anderen vor, in einem Privatkorn im riesigen Haus, wo diese Krüte rumlaufen.
00:27:09: Man hat mit den Bohnsenbrennen das Chelet abgefremd damit's wieder glatt wird.
00:27:13: Damit das Chef das am nächsten Tag nicht in der Fuss ist.
00:27:16: erstes was er sieht dass das Chalet nicht ordentlich drauf war nur weil wir das... Und v.a.
00:27:20: habe ich ein bisschen geschlampert gemacht und das war lässig, dass er kürtisch beim Kühler aus Tieren fragte uns was wir da haben.
00:27:30: Wir sind an der Kirche um drei Uhr in der Frühe.
00:27:34: Das muss ich viel zurückdenken.
00:27:38: Der Ehrgeiz, den ich damals gehabt hab, hat mich sicher am weitesten nach vorn gebraucht.
00:27:45: Was unterscheidet ein wirklich guter Koch von einem Spitzenkoch?
00:27:52: Ich glaube, das Wichtigste ist der Ehrgeiz.
00:27:55: Also man muss es einfach wollen!
00:27:58: Das ist eine eigene Welt so wie in jeder anderen Branche auch.
00:28:02: Man muss das wollen und jeden Tag was Neues lernen wollen.
00:28:06: Wir lernen jetzt auch jeden Tag etwas Neues.
00:28:07: wir haben vor ein paar Tagen Produktvorstellungen gehabt von einen guten Lieferanten von uns.
00:28:13: Das sagst du wieder was Neues.
00:28:14: Und wenn es nur eine Kleinigkeit ist, ein Eichergeschmack irgendwas, irgendwas und das bringt dir etwas weiter.
00:28:18: Das bringt dir immer etwas weiter und so muss man denken.
00:28:24: Man muss vielleicht auch immer ein bisschen mehr wohnen.
00:28:27: Man muß vielleicht besser werden wollen auch immer.
00:28:30: Ich glaube das ist das Wichtigste, dass man nicht stehen bleibt.
00:28:33: Dass man die Sachen ein bissel... Man muss nicht alles verändern aber vielleicht ein bisschen.
00:28:38: Du musst da einhaken jetzt.
00:28:39: Jetzt warst du ... Mittelmäßig schlechter Schüler.
00:28:43: Und plötzlich wirst du zum Spitzenkoch?
00:28:45: Wo war der Schiff im Mindset, wo bist du dann plötzlich der geworden, der so richtig
00:28:51: will?
00:28:53: Wie ein schlechter Spieler war wollte er erfolgreich werden.
00:28:57: trotzdem.
00:28:57: also ich wollte nur nicht... Also mir hat das in der Schule nicht interessiert.
00:29:02: Mir hätte es auch nicht interessieren.
00:29:03: Ich würde jetzt gar nicht sagen dass für mich ein Leer gescheiter gewesen wäre weil die Matura ist gar nicht so schlecht wenn man's hat.
00:29:10: Jetzt sind wir noch hinein betrachtet.
00:29:11: Ein paar Mal, wie ich schon gefragt habe ob ich die Matura hab zum Beispiel jetzt möchte ich Lehrlinge aufnehmen.
00:29:17: also Ich will das bei uns halt werden lernt weil ich finde man muss dieses Wissen weitergehen und man darf sich nicht aufregen dass man keine Mitarbeiter kriegt wenn wir selber nicht ausbildet.
00:29:25: Wir nehmen jetzt ja auch viel Praktikanten aber ich würde jetzt ein Lehrling annehmen oder zwei.
00:29:31: Und das erste was mich da gefragt haben ist hast du die Maturer?
00:29:34: Dann hab' ich gesagt Ja dann hab ich gesagt Ah ja dann ist diese eine so schwierig.
00:29:38: Also ich will nicht sagen dass er für mich gescheitert gewesen war.
00:29:42: Die Ausbildung hat schon passt, das war der richtige Weg auf jeden Fall.
00:29:46: Aber mir hat einfach das Lernen nicht interessiert.
00:29:48: also ich hab mir das Rechnungswissen nicht interessert, mir hat das Mathe nicht interessiert, das Deutsch hat mich einfach nicht gefreut.
00:29:54: Das haben die Lehrer auch gemerkt und das haben sie mal gesagt.
00:29:56: Mir ist auch manchmal gesagt man vielleicht war was anders gescheiter für dich dann habe ich doch nur irgendwie die Kurven geratzt und hab seit Grad halb geschafft mit ein dreieinhalb vierer Schnitt so etwas.
00:30:09: Aber ich habe damals schon gewusst, dass er erfolgreich werden will.
00:30:13: Ich hab noch nicht gewusst mit was aber ich wusste es sehr erfolgreich sein will.
00:30:16: also das war mir schon wichtig.
00:30:18: Bist du jetzt erfolgreich?
00:30:20: Nämlich für dich?
00:30:23: Viel mehr wie das was wir uns in der kurzen Zeit erwartet hätten.
00:30:27: Also wie wir im ersten Jahr die drei haben gekriegt haben da das war schon vor allem auch mit so einer hohen Punkte zu haben Das war für uns schon eine super Momente.
00:30:40: Und der Stern dann natürlich, wie wir da die Einladung gekriegt haben das war... Wir haben es uns nicht erwartet.
00:30:46: aber wie's dann gekommen ist, das war natürlich super cool.
00:30:50: Wir kommen gleich dazu zu dem Restaurant Fowler.
00:30:52: Aber!
00:30:53: Wir stehen ja immer noch in der Küche im Schloss Fuschel und da steht immer noch ein Küchenchef vor dir.
00:30:59: Wann bist du zum ersten Mal wirklich in Lied gegangen?
00:31:02: Wann warst du zum ersten mal DER Küchenschef?
00:31:06: Wie lange warst du das, bevor du an deinem Wunsch verspürt hast selber etwas zu machen?
00:31:11: Gar nicht.
00:31:12: Ich war eigentlich nie so Chef.
00:31:15: Also ich war... Das Maximum was ich gehabt habe, war Chef der Partie.
00:31:18: Postenchef!
00:31:19: Ich hab den Boss ja nicht gemacht und da war dann schon gewusst, ich würde es machen.
00:31:24: Wir haben damals auch schon ein bisschen mehr Verantwortung gekriegt wie das, was er Chef der Party normal hat.
00:31:31: also wir haben uns auch ein bisschen um andere Sachen kümmern weil die Küche so groß war.
00:31:37: Aber die Position habe ich noch nicht gehabt und Kükenchef war sowieso nie der Fall.
00:31:40: Also das habe ich erst dort dann quasi gehabt, so richtig wie ein Kükenschef in einer großen Küche war, weiß da bis jetzt auch noch nicht, dass ich hoch ganz normal bin.
00:31:49: Wenn ich nicht in der Küche bin, muss ich Rechnungen eingeben oder so Sachen machen oder das was ich jetzt gerade mache.
00:31:57: Das gefällt mir natürlich ein bisschen mehr als alles andere!
00:32:01: Aber sonst stehe ich eigentlich ganz normal in der Küche und ich koch mit.
00:32:04: Und dann macht die Sossen, oder ich mach den Jocke oder ich mache die Spätzle oder keine Ahnung.
00:32:09: Ich mach ganz normal mit im Omnenservice richtig die Delle an oder mache auch mal die Beilagen wenn er gerade viel zum Nachher hat.
00:32:16: Oder richten Salado.
00:32:17: also da mache jetzt ganz normal nicht wie in einer großen Küchteküchenchefte halt nur am Barsch steht und sagt was jetzt passiert sondern in so ner Kleinküche muss man halt alles auch machen.
00:32:28: cool
00:32:29: Was würde die Oma Paula sagen, wenn sie durch dieses Restaurant Wirtzhaus gehen würde?
00:32:35: Ich glaube, sie würde sagen ist... Ja, spinnst denn du.
00:32:39: Macht's was gescheites oder keine Ahnung?
00:32:42: oder warum ist das Rest der Teilen?
00:32:46: Ich glaub, ja was würd' ich jetzt sagen so in die Richtung, glaube ich will es gerne.
00:32:51: Ich glaube schon dass sie sich gefallen wird.
00:32:54: Sie war schon sehr adamant zum Schluss.
00:32:57: Das ist schon noch gesagt, dass das Restaurant so heißt.
00:33:02: Und ich glaube sie hat es auch noch verstanden.
00:33:05: Ich bin mal ein Sie hat da vielleicht eine Träne überlassen aber es war glaube ich auch das letzte Mal wo ich sie gesehen habe wie ihr das gesagt habt und da ist sie dann schon wirklich sehr dement gewesen.
00:33:20: Ich glaube, sie war es und ich glaube, dass sie schon sehr gefreut.
00:33:23: Also ihr habt mich gefreuert wenn sie einmal wenigstens da gewesen wäre, dass die Leute nicht rausgehen.
00:33:27: Ich hab's mir noch gedacht, dass wir vielleicht schaffen das sie herkommt aber sie war halt ein guter zwei Stunden von da weg.
00:33:37: Es war zum Schluss wirklich niemand.
00:33:38: Aber
00:33:39: wir kommen gleich noch darauf was du gerade angesprochen hast.
00:33:41: warum ist das alles so teuer?
00:33:43: weil das haben auch eine spezielle Geschichte dazu.
00:33:45: vorher würde ich jetzt wirklich gerne noch wissen Wie kam es dann zu diesem Lokal hier?
00:33:51: Wir haben uns ein paar Sachen durch den Kopf gelassen.
00:33:54: Ein paar Sachen, die wir uns nie konkret angeschaut haben.
00:33:59: Aber wir haben gesagt, das wäre zum Home.
00:34:02: oder machen sie auf der Poster im Home.
00:34:05: Wir haben da in Papakärte auch Skihiten.
00:34:07: Machen wir da irgendwas, so wie in der Pizzerie drüben vielleicht einen kleinen.
00:34:13: Raum gestalten, wo man so kochen kann oder aber das war alles nicht.
00:34:17: Das waren keine guten Ideen.
00:34:21: Es waren Ideen, aber es war nie zum ordentliche Umsitzung gewesen.
00:34:25: und ich muss ehrlich sagen, obwohl ich in Struble aufgewachsen bin, ich war keine fünfmal in Wolfgang
00:34:35: Ist ja ein ganz anderes Bundesland.
00:34:36: Ja, es ist auch ein anderes Bundeslands!
00:34:40: Ich war nicht oft eurem, aber ich habe den Vorbesitzer kennengelernt und wir waren dabei in Gülftonier und der Papa war dabei und dann sind wir dort zusammengesessen und da waren alles Wirten und Hoteliers und das waren alles Wolfgauer.
00:34:54: Und dann sagt ihm einer zu meinem Papa, gell Qual, wirst du nicht ein Hotel kaufen?
00:35:00: Dann schaut er an mir und sagt uns, ich nehmt ihn nicht, weil ich glaube mein Buhr will eins.
00:35:03: Und dann sage ich so, ja schauen wir es uns einfach an.
00:35:06: Ich sag ja, habe ich zu ihm gesagt.
00:35:08: Ja und da war ich noch einmal da nicht wirklich wahrgenommen das war vor ein paar Jahren vielleicht in meinen Spritzen drücken oder so da an der Baue aber auch weil er nicht wirklich war genommen.
00:35:18: Dann sind wir da oben gefahren.
00:35:19: Das war, ich glaube, wir haben den Vertrag unterschrieben, ich glaub das war noch einer zwanzig sogar.
00:35:27: Einer zwanziger im Herbst oder so hat er gewinnt und haben uns das heute angeschaut Und ich habe das sofort ein bisschen gefüllt.
00:35:34: Das hat genau zusammengepasst mit den zwei Räumen auch, dass wir unser Konzept umsetzen können.
00:35:40: Ich hab das cool gefunden mitten im Ort.
00:35:43: Hat natürlich ein paar Nachteile, da bin ich heute erst dann drauf gekommen wie wirklich da war.
00:35:47: Aber ich hab das sofort cool gefunden und es war dann irgendwie unser Züge, dass man das dann kaufen kann!
00:35:57: Und das Zürcher haben wir uns dann gemacht.
00:35:59: Dann haben wir halt ein Konzept geschrieben, sind wir zur Bank gegangen und wenn man wieder so jetzt abläuft... ...und er hat dann irgendwann auch ja gesagt der Vorbesitzer,... ...dann haben wir unsere Zeile ausgemacht und dann hat es passt.
00:36:11: Hinter uns ist die Küche.
00:36:12: Also im Restaurant sind wir direkt neben der Küche.... ...und das war für mich eine Grundvoraussetzung.
00:36:18: Weil das Chef-Stable-Thing was jetzt so etwas modern geworden ist, dass man offene Küche an so... Das finde ich okay, das finde ich schon cool.
00:36:29: Aber es ist schwierig zum Umsetzen wenn man aus der selben Küche auch noch ein anderes Restaurant mitbetreut.
00:36:35: Also es bringt sich nix, wenn er da reinhuckt und sagt wie wir die Schnitzel für den Außen machen und dann richten wir halt wieder sein Zeug an und dann machen wir wieder einen Zwiebeln ausbaden oder richten mal was anders auf den Außen.
00:36:46: Und es ist ja sehr hektisch!
00:36:49: Ich wollte doch immer dass das Restaurant direkt neben der Küche ist und das halt auch passt.
00:36:53: Es hat wirklich einfach alles dazu passt.
00:36:56: Das war uns auch wichtig.
00:36:57: Der Wapper sagt immer, das Geld kommt von der Stierung an.
00:37:02: Wenn man ein Hotel und ein Restaurant hat... Also das Geld, was man mit dem Zimmer macht ist das wichtigste Geld sicher?
00:37:09: Weil es ist am wenigsten Aufwand, sag ich jetzt einmal!
00:37:13: Und da hat er auf alles zusammengepasst.
00:37:15: Was haben wir da hergekommen?
00:37:16: Aber
00:37:16: erklären wir vielleicht noch dieses Konzept, das ja wirklich fantastisch ist.
00:37:19: Ich hab jetzt die Zimmer, ich hab's vorhin Wirtshaus... Du sagst doch wirklich Wirtshauss dazu und dann gehst du durch die Glasdürre und bist im Restaurant oder?
00:37:27: Ja!
00:37:28: Das ist kein Konzept was wir erfunden haben oder so, es gibt's ja schon oft Und wir sagen zwar Wirtshaus, ich würde jetzt nicht sagen dass es ein klassisches Wirtshouse ist.
00:37:38: Also es ist irgendwie eine Mischung aus österreichischen Wirtshouses Französisch ein Pisto vielleicht, würde ich so sagen.
00:37:46: Also wir haben draussen einen Entenlever oder Steaks und verschiedene Sachen.
00:37:49: Wir haben auch Schnitzel, heute haben wir Tagesempfehlung an Zwiebeln ausbauten.
00:37:53: Jetzt gerade machen wir Spargel mit Hallundes und Kartoffeln und da kann man sich Sachen drauf dazu bestellen.
00:38:01: Wir kaufen schon klassisch aber jetzt nicht nur, also wie soll es sagen, nicht Kammeknetel oder solche Sachen, nicht so klassisch.
00:38:08: österreichisch wird man vielleicht auch mal als Tagesempfehlungen machen Französisch-Österreichisch gemischt.
00:38:16: Also es ist ein ganz klassisches Wirt, das weiß ich jetzt nicht.
00:38:18: Aber
00:38:18: dann muss ich dir jetzt schon zwischendurch von Constance eigentlich schon französisch?
00:38:22: Ja, ja.
00:38:27: A Petit!
00:38:29: Schirmabell Sebastian!
00:38:30: Ja so ungefähr...
00:38:33: Na großartig!
00:38:36: Wir waren gerade erst in Frankreich und wir waren im Elsass.
00:38:39: Ich bin wahnsinnig froh dass die alle teils schreien.
00:38:44: Ja, so ein paar Brocken kann ich schon über sehr strenge französische Lärchen gehabt.
00:38:47: Ich war froh... Wie auf dem
00:38:48: Kassen?
00:38:48: Das möchte ich jetzt nicht sagen!
00:38:51: Da haben viel wahnsinnig viel gelernt bei ihr.
00:38:53: Ich nicht weil ich selber nicht den Ehrgeiz gehabt habe aber viel haben sicher Wahnsinnig viele gelernt bei euch.
00:38:57: Aber boah Sachen bin ich auch froh und ich glaub die Aussprache kann ich ganz gut.
00:39:01: Und das ist bei uns glaube ich wichtig.
00:39:02: ja Weil wir sehr viel französe Ausdrücke verwenden Und wenn er zum Beispiel und wenn er das liest nachher kann ich es zumindest aussprechen
00:39:12: Großartig, großartig.
00:39:15: Sag mal jetzt hast du unterschrieben mit dem Kaufvertrag für dieses Hotel-Restaurant.
00:39:22: Macht dir irgendwas Angst?
00:39:26: Im ersten Moment hat es mir gar nicht Angst gemacht.
00:39:28: Ich habe mir nur gedacht was dann die alles und man dumm ist kann ja nicht so schwarz sein.
00:39:32: Man muss halt orten.
00:39:33: Das haben wir als erstes gedacht.
00:39:34: Dann war ziemlich zach.
00:39:36: Wenn man ÖGK-Zweide finanzamt zeugt wenn man das als erste Mal mitkriegt wie das wirklich ist Und wie viel Schnitzel ich manieren muss, dass ich meine Mitarbeiter Zeit habe.
00:39:50: Wie viele Schweißdropfen das sind?
00:39:52: Da haben wir schon schlaflose Nächte, aber das braucht man auch.
00:39:58: Das muss man haben!
00:39:59: Weil wenn man diesen nicht hat, dann kann er sich so ein Ei wurschen.
00:40:01: Also man braucht diese schlafflosen Nächten, damit man diesen Druck hat und wirtschaftlich gut arbeiten kann und will.
00:40:10: Jetzt bin ich ein bisschen entspannter geworden, nach drei Jahren schon.
00:40:14: Wenn ich noch einmal so entspannen werde wie in drei Jahren und dann sind wir safe.
00:40:19: Sag jetzt mal so!
00:40:21: Jetzt hast du aber gerade vorhin etwas erwähnt?
00:40:23: Da bin ich kurz stutzig geworden.
00:40:24: Du hast gesagt es ist super dass wir so mitten im Zentrum von Sankt Wolfgangs an, aber es hat auch Nachteile.
00:40:29: Wo liegen die?
00:40:30: Unser Gast ins Restaurant kommt, sag ich jetzt mal.
00:40:33: Ist manchmal ein Gast der ein bissel fordert Der will was.
00:40:38: Jetzt haben wir keinen Parkplatz direkt vor der Tür, jetzt musst du zum Beispiel oben am Parkplatzzentrum stehen bleiben und da her gehen.
00:40:44: In jeder Stadt normal, am Land verstehen sie es teilweise nicht.
00:40:47: Das ist zum Beispiel ein Nachteil... Pferdekutsche!
00:40:50: Das wird doch daher passen.
00:40:55: Was zum Beispiel auch eine Nachteile ist also ein Norteil.
00:40:59: Es regn sie manchmal die Gäste auf über das, dass die Kirchen so laut ist.
00:41:03: Ja wir sind direkt neben der Kirche und viele Leute können daher wegen der Kirchenger.
00:41:08: Deswegen zirkt die Leute an!
00:41:11: Wir haben das Glück, dass wir direkt vor der Kirchen sind.
00:41:13: Fast jedes Zimmer schaut direkt auf die Kirche.
00:41:15: Das gefällt viel Leid aber in der Nacht tanzen sich auch Schwabensleit.
00:41:19: Die Miriam hat eine super Idee gehabt.
00:41:20: Wir haben jetzt die Europaxe in diesem Zimmer.
00:41:22: seitdem immer viel weniger beschwerden.
00:41:24: Aber das sind die Kleinigkeiten, was nicht so super ist, wenn du mit dem Ort bist.
00:41:29: Wenn du draußen bist, geht keiner bei dir vorbei.
00:41:33: Das war ein super Backplatz und keine Kirchenglocken.
00:41:36: Aber es geht keiner direkt bei dir vorbei.
00:41:38: Man hat überall.
00:41:39: den perfekten Standort gibt's wahrscheinlich nicht.
00:41:43: Ich bin schon froh, dass wir da mitten im Ort sind.
00:41:47: Ich selber habe immer einen super Ausblick.
00:41:49: Wir schauen nicht mehr auf die Kirchen oder auch mit dem weißen Rössler ein bisschen zum Seesengmah fassen und mir gefällt schon sehr gut, ja?
00:41:57: Wir
00:41:57: podcasten ja da wo andere Urlaub machen und du kochst wo andere urlaub machen.
00:42:01: das ist doch herrlich, oder?
00:42:02: Ja, ja, schon!
00:42:04: Jetzt hast Du die Miriam erwähnt.
00:42:05: jetzt holen wir sie dazu weil Du hast uns das schon vor dem Podcast gesagt dass dir das anliegen wäre und wir finden die Geschichte großartig.
00:42:13: Nein, das sieht man nicht aus.
00:42:14: Also
00:42:14: ja, unbedingt kommt zu uns genau... Hallo Miriam!
00:42:19: Bevor wir dich zu Wort kommen lassen, sehr charmant dass du da bist, erklär nochmal warum dir das so ein Anliegen war Sebastian?
00:42:27: Ja, warum mir das so anliegen ist.
00:42:29: also die Miriam.
00:42:30: nur kurz erklärt meine Partnerin.
00:42:32: Das ist mal schon mal ein großes Anliehen, dass sie dann fast überall dabei ist.
00:42:36: Okay,
00:42:36: privates
00:42:37: Interesse.
00:42:40: und dann noch Sie ist bei uns die Gastgeberin.
00:42:44: Sie ist meistens das erste Gesicht, was der Gast zirkt.
00:42:47: Sie kümmert sich um einen Wein, sie ist sommelär.
00:42:50: Ohne sie hätte ich nicht so super Kontakte oder schöne große Weinkarten und auch Quaren, der was so viel Fachwissen hat.
00:42:59: Und was da noch ein grösses Thema ist jetzt gerade, finde ich ... Wir haben in Österreich natürlich ein bisschen ein Problem mit den Mitarbeiterinnen in der Gastra.
00:43:08: Und es ist aber so ein wahnsinnig schöner Beruf.
00:43:11: Also man kann so viel machen in dem Beruf und speziell im Service vor die Gäste irgendwas präsentieren, Wein aufmachen, einfach ein nettes Gespräch mit den Gästen, die ich auch sehr gerne ausseige.
00:43:23: Ich bin froh dass sie da ist und dass sie das so macht!
00:43:29: Und ich möchte, dass die jungen Leute wieder Interesse daran haben an diesen... Es heißt ja bedienen quasi.
00:43:37: An diesem jemand anderen einen schönen Anden machen, dienen.
00:43:41: Jemand anderen eine schöne Flasche reinbringen, was dazu erklären und es ist ein wahnsinnig cooler Beruf!
00:43:47: Ich möchte das junge Leid das sehen erkennen und das auch wieder ausüben wollen weil das war die Zukunft unserer Gastro.
00:43:57: Miriam, wie funktioniert eure Zusammenarbeit?
00:43:59: Du bist als Privatpartnerin und Partner natürlich.
00:44:02: Aber was sind die Aufgaben, die du ganz allein übernimmst und wo überschneidet ihr euch?
00:44:09: Also der Servicebereich bleibt bei mir über.
00:44:11: Das muss man wirklich sagen, dann mischt sie, dass ihr was eigentlich wenig ein.
00:44:15: Oft hat er mal eine gute Idee, das ist natürlich auch super wenn man jemanden hat, der das ein bisschen aus einer anderen Perspektive sieht weil man sieht schon oft sehr einseitig, das muss man schon sagen.
00:44:24: Was ein großer Part ist, sind die Mitarbeiter.
00:44:27: Ich kümmere mich sehr viel um alles was Personal an den Linken sind.
00:44:30: Auch da überschneidet sie es teilweise aber der Großteil würde ich schon sagen liegt bei mir.
00:44:35: Ja, ich versuche für Bürosachen abzunehmen damit dass Sebastian kochen kann.
00:44:39: Das ist manchmal nicht so einfach weil ich glaube wenn man kocht ist dann will man kochen Aber mit seinem Geschäft oder mit seiner Firma fällt natürlich viel mehr an wie nur Kochen.
00:44:50: das ist das was viele vielleicht auch gar nicht sehen was im Hintergrund noch passiert.
00:44:53: Und ja, ich versuche halt viel für die Gäste da zu sein.
00:44:57: Für die Mitarbeiter dort zu sein – das ist so mein Part, würde ich sagen!
00:45:01: Ich habe das ja vorhin auch schon erwähnt, dass ihr wirklich drauf schaut, dass hier mit allen Sinnen gearbeitet wird oder dass die Gänste sozusagen mit allen sinnen genießen können.
00:45:10: Du hast es noch für besser vorher im Vorgespräch erzählt, du hast gesagt Köche werden ausgezeichnet ohne Ende.
00:45:15: Es gibt so viele Themen in die Richtung Aber beim Service fehlt's ein bisschen, oder?
00:45:20: das mehr in den Vordergrund bringt?
00:45:24: Ich meine, man muss klar sagen der Goss geht essen weil er essen will.
00:45:28: Aber ich glaube dass das Servicetheema trotzdem sehr wichtig ist, weil es spielt eine Rolle.
00:45:32: wenn du jetzt irgendwo in einer Restaurant gehst und das Essen ist super aber das Service ist ein Katastrophen dann überlegst du ob's noch mal hig ist, denn das ist trotzdem mein Eindruck der bleibt Und ich glaube das muss mehr Hand in Hand gehen und man muss da ein bisschen mehr zwang wie schön der Beruf im Service eigentlich ist.
00:45:49: Das ist nicht immer so wie alle glauben.
00:45:53: Ich glaube, der Graulich hat doch gesagt du kommst zu einem Koch zum ersten Mal, kommst aber wieder wegen am Service?
00:45:59: Ja also klar wenn jetzt das Essen ein Katastrophen ist wirst du jetzt nicht nur wegen am service kommen.
00:46:04: aber ich glaube dass das vielleicht in viel Betriebe der Unterschiede ist warum er wo wieder gern hier geht weil man gut aufgehoben war weil man sich wohl gefühlt hat weil man ein nettes Gespräch geführt hat weil sie besonders gefühlen hat vielleicht in dem Moment.
00:46:20: Also ich glaube schon, dass das ein Thema ist und dass es in Zukunft Betriebe voneinander trennen wird.
00:46:25: Ich glaube Gasgeber ist wichtig im Hotel oder im Restaurant und das ist das was vielleicht die Gäste suchen
00:46:33: in Zukunft.
00:46:34: Jetzt habt ihr früher schon im Hotel Fuschel zusammen gearbeitet Dann hat sie das gemeinsam aufgemacht.
00:46:41: Ich glaube, Sebastian's Familie ist auch involviert hier in der Paula und plötzlich kriegt ihr drei Hauben und dann Sternen.
00:46:47: Hast du von Anfang an gewusst?
00:46:48: Du verliebst dich da gerade in einem Highflyer in den absoluten?
00:46:52: Überhaupt nicht!
00:46:58: Man muss ja ganz ehrlich sagen ... Ja wir haben im Schloss Fuschl zusammengearbeitet aber wir haben nicht wirklich viele Berührungspunkte gehabt in der Arbeit.
00:47:03: Also Sebastian war als Kochter angestellt und ich war Summeli.
00:47:07: Ich war eigentlich mit der Küche in dem Sinne nicht so viel in Kontakt.
00:47:10: Deswegen bin ich nicht einmal gewusst, wie er kocht.
00:47:13: Also man muss sagen, dass ihr was seid, hat dann noch mal für meine Familie gekocht zum Hochzeitstag und da haben wir dann schon gedacht okay, bist du deppert?
00:47:21: Der kann jetzt schlecht gehen!
00:47:24: Ja und das es so funktioniert und es ist so einschluckt, das war mir nicht bewusst am Anfang.
00:47:30: also das war eine Überraschung.
00:47:31: die drei haben im ersten Jahr Komplett ein neues Team, absolut nicht eingespielt.
00:47:37: Das war ... ja, es war schon nicht schlecht was da passiert
00:47:42: ist.
00:47:42: Jetzt kennen wir natürlich alle die Geschichte dass das ein Traum ist wenn man das erlebt.
00:47:46: auf der anderen Seite ist das auch Stress oder?
00:47:49: Ja es kann schon ein Stress sein aber ich sage ganz ehrlich Wenn man davon überzeugt ist was man macht und wenn man jeden Tag seinen Bestes gibt dann braucht man keinen Stress nicht haben.
00:48:00: Also du machst jetzt, wenn die Tester kommen oder sowas machst, also wir haben schon oft einmal, wie checkt natürlich alle Gäste ja und wir haben dann schauen mal vielleicht auch einmal die Vermutung dass da irgendwer dabei ist der was vielleicht für irgendeine Magazin schreibt oder so oder für irgenden geht.
00:48:16: aber wenn wir jeden Tag den frischen Fisch haben Wenn wir jeden tag die Supersauce haben Und wenn wir jeden Tag quasi den gleichen Anspruch haben für jeden Gast dann hast du diesen Stress nicht.
00:48:26: Wir haben einen anderen Stress natürlich, wenn es sehr viel los ist oder wenn ich am Sieben am Abend aufhör muss in der Zimmer Klarspülung reparieren oder ein Fernseher oder so.
00:48:39: Das ist ein bisschen stressig.
00:48:44: Aber das gehört auch dazu und wir sind es klar für einen Hausmeister, das mache ich.
00:48:48: Und wir sind's klar für eine Personalabteilung, das macht die Miriam mit und das passt da!
00:48:54: Und ein bisschen Stress braucht man, aber sonst ist ja Fahrt.
00:48:57: Ein Thema muss ich unbedingt noch ansprechen weil ich fand das so eine nette Idee.
00:49:00: Ich habe es vor Kurzem eine neue Aktion gegründet und ich mache jetzt etwas Werbung dafür damit ihr junge Gäste auch reinbekommt in die Paulas sozusagen und zwar dieses unterdreißig zahlst du weniger.
00:49:12: Woher
00:49:13: kommt diese Geschichte?
00:49:15: Das ist auch nichts was wir erfunden haben.
00:49:16: also das haben wir uns schon vor anderem abgeschaut.
00:49:19: Aber ich bin selber noch unterdreskt.
00:49:24: Immer bist nicht so flüssig und du wirst aus dem schön essen gehen, weil du wüsst es ja.
00:49:28: Du wüsste was sehen und du freist dich wenn du ein schön Abend hast.
00:49:32: Und wir haben jetzt... Dort ist das wieder so viele Luxusprodukte verkaufen also kaufen und kochen, verkochen.
00:49:40: Ist natürliches Menü jetzt nicht so günstig wie vielleicht warnerst.
00:49:43: So jetzt kostet unser Viergangmenü hundertfünfevierzig Euro zur Zeit ohne Gedeck.
00:49:48: Dann sieht die Leute schon schwarz, die Unterdreisjährigen, wenn sie nicht so viel verdienen.
00:49:54: Das ist einfach gerade in der heutigen Zeit wo es sowieso nicht mehr ganz so flüssig ist.
00:49:59: und dann haben wir uns gedacht Wir machen genau das selbe Menü für unterdreiesjährige einfach günstiger.
00:50:04: Und jetzt kriegen alle, wenn Sie kommen an Unterdresge sind.
00:50:09: Das Code war zu sagen, dass wir uns auf der Webseite versteckt haben ganz unten bei der Paula-Seiten.
00:50:15: Ich kriege sie das Menü für neunundneinzig Euro statt hundertfünfevierzig Euro und das ist einfach damit die das trotzdem erleben können sag ich jetzt einmal und auch so einen Abend genießen können und auch zu uns kommen können ohne dass sie irgendwie die Angst haben, dass am nächsten Tag kein Geld mehr für den Bus oder was nicht etwas haben.
00:50:33: Das
00:50:34: ist ja eine schöne Geschichte.
00:50:35: Absolut!
00:50:36: Was sind das, das Code Wort?
00:50:37: Ich würde gerne ... Nein, nein, nein.
00:50:41: Ja, was?
00:50:41: Wir müssen über diesen Stern trotzdem sprechen.
00:50:44: Mit einem Schlangenstern ist er Wahnsinn.
00:50:45: Kommt dann den Wolfgangsdee zu euch im Briten-Jahr oder war das... Was verändert sie ab dem nächsten Tag in eurem Leben?
00:50:54: Also erst mal war das ein wahnsinnig einschneidendes Erlebnis.
00:50:56: Man kann sich das nicht vorstellen, wenn wir da... Wir sind in das Taxi eingestehen und zum Hangar sieben zu der Verleihung gefahren und ich glaube die kriegen einen Herzinfarkt vor lauter Aufregungen.
00:51:05: also das war wirklich unfassbar!
00:51:08: Und man muss schon sagen es war viel anders dann.
00:51:12: Wir haben gleich einmal wahnsinnige Führreservierungen gekriegt.
00:51:16: um die Zeit letztes Jahr wie der Stern ausserkemmen ist war die Reservierungslage unfassballgut Und es kommen halt extrem viele internationale Gäste.
00:51:23: Man muss einfach sagen, der Internationale Gast schaut auf den Michelin und das hat uns da in der Hinsicht wahnsinnig einen Wahnsinnigen Schub geben.
00:51:33: Das macht Spaß!
00:51:34: Das macht die Mitarbeiter Spaß!
00:51:35: Es ist wie ein anderer Gast, der kommt... Man kann eigentlich nichts dazu sagen.
00:51:43: Hast
00:51:44: du auch irgendeine Art und Weise, Sebastian an Druck dann verspürt diesen Stern zu halten?
00:51:51: Im allerersten Moment hat es mal Bestätigung gegeben, dass ich mir dacht habe, ja.
00:51:56: Weil natürlich denkst du davor bist ein bisschen zweifelst ein bissel, kannst du das?
00:52:01: Du denkst natürlich drüber nach.
00:52:02: jetzt kommt der mit den Schleunen zurück nach Österreich und du denkst da drüber noch kommst du da in Frage Und dann kommt die Verleihung immer näher, immer nähe.
00:52:10: Dann fangst du schon zum googeln.
00:52:11: wie oder Fox Chat GPD Wiesn ist eigentlich wenn man da eingeladen wird und dann sagt er schreibt bestätigt irgendwo Ja da kriegt man zwei Wochen vorher E-Mail eine Einordnung Ja, dann fangst du an zum Telefonieren.
00:52:23: Hast du schon eine gekriegt?
00:52:24: oder mit irgendwelchen Freunden?
00:52:25: Mit einem Joss vom Wiesnauer-Wirefield geschrieben, weil der da im Beef Club war oder ist... und auch mit anderen Kollegen.
00:52:33: Und dann, na wir haben noch keine, aber ich hab schon gehört der hat auch nicht gekriegt!
00:52:38: Der hat auch nie gekriegzt... Dann hat er ja auch nie kriegt!
00:52:43: So wird da ein Gerät!
00:52:45: Und dann war es bei uns so, mir schreibt der Kollege, wir haben die Einladung gekriegen und ich denke mal jetzt um den auch nicht bekommen.
00:52:54: sind wir so wie D vom Niveau, kann das sein dass mir vielleicht was ist?
00:53:00: Das ist auch ein komisches Gefühl.
00:53:03: und wir haben wahnsinniges Problem mit unseren E-Mails gehabt zu dieser Zeit.
00:53:06: Und wir haben so einen IT-Techniker, der was für uns das alles macht... ...und dann rufe ich denen an und sage, kann es sein, dass bei uns gewisse E-mails nicht einer kennen?
00:53:15: Dann sagt er so ja, ich habe so einen Spam Filter!
00:53:16: Ich kann da für dieses Passort geben und die mehrere im Log ZEI.
00:53:19: und das erste was darstellt ist die Michelin Einladung im Spam-Trenner und sogar schon der Reminder.
00:53:26: Und dann haben wir uns gedacht, wahnsinn.
00:53:27: Das ist eigentlich ganz wild!
00:53:29: Dann haben wir es da angemützt und das war im Jänner.
00:53:34: Im Jännerfebruar mehr zum Wirt zu kommen.
00:53:36: Da kommt nicht so viel Geld ein.
00:53:37: Ich habe mir quasi gesagt, ich brauche für dir fünfhundert Euro.
00:53:40: Ich muss meinen Anzug kaufen.
00:53:44: Dann habe ich mal einen Anzug gekauft für das.
00:53:45: Dann sind wir da hingefahren.
00:53:47: Und dann waren wir aufgerufen.
00:53:49: Das war einfach Wahnsinnig schön.
00:53:52: Und was halt witzig war, hinter uns sind die Reitbau ausgesessen vom Steuereich.
00:53:58: Die haben drei Mischleistern gekriegt und wie da die zwei Sterne durch waren und die nicht aufgerufen waren.
00:54:05: Dann haben schon alle zum Flüstern angefangen in unsere Reihe und hinter uns und alle ran sich um und standen ins Reitbauen.
00:54:11: Auf einmal kämen die Kamera so einen Filmemärm, weil das ein paar schon gewusst haben oder vielleicht nicht oder sie haben ein paar gedacht Das war auch ganz witzig.
00:54:17: Und das haben wir direkt davor gesessen, es war einfach ein lässiges Erlebnis.
00:54:22: Es war einfach cool und ich bin wahnsinnig dankbar, dass wir da im ersten Jahr schon dabei waren als er wieder gekommen ist.
00:54:30: Das werde ich sicher immer zurückdenken.
00:54:33: Aber wie gut, dass du in den Spam-Ordner gefahren hast!
00:54:37: Du hättest das verpasst?
00:54:38: Ja, ich weiß nicht was die... Ob die uns dann angriffen hätten, wenn wir uns nicht angemeldet haben.
00:54:43: Ich glaube nicht, dass da irgendwer nicht hingefahren war.
00:54:45: Also ich war da auch mit vierzig Grad Führung hingefangen.
00:54:48: Definitiv!
00:54:49: Oder mit einem brochenen Fuß oder das war mal wurscht gewesen.
00:54:51: Da war ich hingefallen auf jeden Fall.
00:54:53: Beste Geschichte ever.
00:54:54: Sebastian was liebst du am allermeisten an der Miriam?
00:54:58: Oh... Was lieb ich am allemeisten?
00:55:02: Das ist wirklich eine gemeine Frage.
00:55:04: Der hätt's mir vorher schon.
00:55:06: Er hätte jetzt die ganze Zeit überlegen können.
00:55:08: So bin ich.
00:55:12: Ich sage euch den Moment am Tag, den ich am meisten lieb.
00:55:14: Wenn wir nach dem Abend-Service, nachdem alles putzt ist, nach dem alles verrahmt ist... ...ist eigentlich fast jeden Tag das Ihnen was kocht!
00:55:23: Gestern hat es ein Ravioli-Game mit Machen und Champagons.
00:55:28: Vorgestern hatte er ein Sandwich Game mit Bommes und Cupid Mayer.
00:55:35: Dann koche ich das noch, sie richten uns zwei schöne Sachen zum Trinken her.
00:55:39: Wir hucken uns nieder und schalten den Fernseher ein, schauen nicht eine.
00:55:42: Aber da ist halt was lauft!
00:55:45: Und reden noch so etwas über einen Tag.
00:55:49: Meistens dann eher die privaten Sachen.
00:55:51: Hast du von dem was gehört?
00:55:53: Oder von Nichten oder Neffen oder weiß ich nicht... ...oder der Papa oder keine Ahnung.
00:55:58: So Sachen.
00:56:00: Das ist eigentlich der schönste Zeitpunkt am Tag Und die Zeit liebe ich eigentlich am meisten.
00:56:07: Also, die Zweisamkeit und bei dir geht wirklich Liebe auch durch den Magen!
00:56:11: Jetzt fragen wir dich natürlich auch was Liebsten du an Sebastian am meisten?
00:56:15: Liebe Miriam.
00:56:15: Es
00:56:17: ist eigentlich um einfach sehr Stärke also unfassbar starker Mensch.
00:56:22: Ich hätte wahrscheinlich in den letzten drei Jahren schon ein paar Mal gesagt, ich lass bleiben.
00:56:28: Sebastian hat ein immenses Durchhaltungsvermögen da wenn er sich nicht respekt vor.
00:56:35: Das ist die starke Schulter, von der man mal spricht.
00:56:39: Da zieht mein Hut.
00:56:42: Würdest du hier sitzen ohne die Myriam Sebastian?
00:56:46: Auf gar keinen Fall!
00:56:49: Ich glaube es gibt ja drei Leute, ohne die ich nicht da sitzen würde.
00:56:56: Ohne meinen Papa sicher nicht.
00:56:57: Der hat uns wahnsinnig viel unterstützt.
00:56:58: Meine Mama auch auf eine ganz andere Art war aber den größten Teil... warwärtstechnisch den grössten Teil und auch für mich gefüllstechnisch-centimental.
00:57:10: Ich weiß sicher, wenn sie nicht da war, wird das erstens einmal so nicht sein wie es jetzt ist oder auch nie mehr sein.
00:57:18: also wenn Sie jetzt sagen, dass sie dort gehen ja dann stelle ich da hab die riesige Weinkarten dann stell ich da habe kein der was man sich um die Mitarbeiter kümmert Dann haben wahrscheinlich auch die Leider dabei keiner macht die Arbeitsverträge, das bringe ich alles ja nicht zusammen.
00:57:37: Das ist einfach so.
00:57:39: und auch was sie mich generell pusht bei meinen Ideen.
00:57:47: Wir fahren zusammen in Urlaub lassen uns inspirieren.
00:57:49: wir waren jetzt im Elsass, wir waren an der Mosel.
00:57:54: wenn sie nicht da war dann hätte ich dort auch das Gefühl alles nicht.
00:57:59: Ich kann mal gar nicht auf.
00:57:59: die ganzen Ideen die etwas wieder umsetzen macht sicher neben mir den grössten Teil, trägt den größen Teil dazu bei.
00:58:09: Dass wir das so machen wie wir es machen.
00:58:12: Habt ihr gemeinsame Träume die so groß sind dass sie fast nicht aussprechen traut Miriam?
00:58:19: Das ist eine sehr schwierige Frage.
00:58:22: Wie schaffst du das?
00:58:25: Ich meine ich glaube in dem Haus noch viel machbar ist.
00:58:28: Das ist einmal klar.
00:58:29: Ich möchte irgendwann ein schönes Zuhause haben wo wir uns erholen können von dem Stress, den wir vielleicht manchmal haben.
00:58:40: Mein großer Traum ist, dass man ein beständiges Team hat auf das man sich verlassen kann und die Familie immer irgendwo in der Reichweite ist.
00:58:49: Das sind meine Träume und dass wir gesund bleiben.
00:58:53: Das ist wahrscheinlich der größte Traum vor allem – und es läuft!
00:58:57: Es läuft glaube ich oder?
00:58:59: Sebastian, bei dir gibt es irgendwelche so großen Visionen, dass sie echt heftig sind?
00:59:05: Da hat's mir das vor drei Jahren gefragt.
00:59:06: Hätte ich ganz was anders gesagt?
00:59:08: Hätte sich ja irgendwas über die Bewertungen gesagt und dann hätte ich sicher da jetzt, jetzt gerade ist definitiv auch genau die selben Sachen, die wir haben gesagt.
00:59:17: Also ... Mir ist auch in den letzten Jahren eigentlich die Familie immer wichtiger geworden weil ich so wenig Zeit habe für das.
00:59:27: Ein großer Traum ist auch, dass wir wirklich ein Schenster haben werden.
00:59:31: Das ist wirklich was man ganz wichtig ist.
00:59:35: Also die private Zukunftszeuge.
00:59:37: Es ist wirklich ein ganz großes Thema bei mir und aber natürlich auch das allerwichtigste für den Betrieb ist die Wirtschaftlichkeit.
00:59:46: Dass die Wirtschaftlichkeit immer besser wird und dass es immer weitergehen kann weil sonst können wir das so nicht machen wie wir's da machen Und auch wenn's privat nicht passt, können wir das nicht so weitermachen.
01:00:00: Weil wenn ich die ganze Nacht nicht schlafe, weil wir mal gestritten haben und für irgendwas keine Zeit gehabt haben oder keine Ahnung, dann kann ich am nächsten Tag nicht gleich kochen.
01:00:09: also... Das muss abpassen!
01:00:11: Es müssen die freien Tage passen, es muss alles zusammen passen.
01:00:15: Das war früher vielleicht nicht ganz so, das war vielleicht ein bisschen eine andere Zeit aber das ist jetzt schon mal so, weil man viel mehr für mehr Einfluss hat, von allen Seiten.
01:00:26: Da braucht der Körper sicher auch mehr Zeit, dass man sich regeneriert.
01:00:30: Und dann kann man wieder besser arbeiten und so muss das alles zusammen spielen.
01:00:35: Wenn es da harmlich passt, dann passt die in der Wahrheit nicht.
01:00:38: Das ist ganz normal!
01:00:39: Deswegen muss das... Es ist sicher mein größtes Ziel, dass wir gesund bleiben, dass Privat alles super ist und durch das geht Hand-in-Hand, geht zum Betrieb auch besser Ja.
01:00:54: Finde ich großartig, der Einblick heute bei euch wirklich wir wünschen... Wenn er noch eine
01:00:58: Frage zur Beziehung?
01:00:58: Ja dann mach' noch eine!
01:00:59: Aber es kommt ein Word-Rab.
01:01:02: Absolut was ist denn das Geheimnis einer guten Beziehungen?
01:01:05: weil ihr habt das Gefühl ihr schafft's das gut.
01:01:08: Das Geheimni ist einer guten beziehung.
01:01:10: Ich glaube das allerwichtigste ist sicher dass man jemanden hat auf dem man sich zu hundert Prozent verlassen kann.
01:01:18: Also wenn sie immer etwas sagt dann war sie, da brauche ich nicht mehr nachfahren.
01:01:25: Da brauche mich nicht mehr darum kümmern und das ist egal.
01:01:28: ob es privat ist, dass es in der Firma ist, das ist ganz egal!
01:01:32: Ich komme zu hundert Prozent in jeder Lebenssituation auf sich verlassen.
01:01:37: und wenn's dann noch mal nieder so gewesen ist, machen weil ... Der Körper sagt jetzt um ein Auslast, weil man's vergessen hat oder keine Ahnung.
01:01:45: okay passt aber das war nicht mit Absicht oder sonst was.
01:01:49: Aber ich war sie komme... Da kann ich die Hand ins Feier legen.
01:01:53: Ich kann mich auf sie verlassen in jeder, und das ist glaube ich das Wichtigste in einer Beziehung her.
01:01:59: Stimmt oder?
01:02:00: Stimmt!
01:02:01: Und zusammenhalten, egal was passiert.
01:02:03: Immer zusammenhalten immer miteinander im gleichen Weg gehen.
01:02:07: Jetzt kommen wir jetzt zum Earthwrap.
01:02:08: Wir sind nämlich eine Stunde schon lang.
01:02:10: Großartig haben wir selten.
01:02:13: Im Salz kann man gut schmecken.
01:02:14: hier
01:02:16: Schmeckt mir sehr gut das neue Eis im Lasonet, den gemonten.
01:02:20: Wahnsinnig gut!
01:02:21: Waren wir vor zwei Wochen glaube ich oder?
01:02:23: Das Eis ist brutal gut also wirklich höchste Qualität.
01:02:29: Was sagst du?
01:02:29: Ja auch Pralinen sehr gut Also wirklich demochen des Tropes.
01:02:35: So eine Reise nach Munden wäre da auf jeden Fall
01:02:37: Im Salzkammergut taugt mir net.
01:02:41: Das ist ganz schwierig.
01:02:42: Wahnsinn, dass so viele Skigebiete zusperren?
01:02:44: Ja,
01:02:44: finde
01:02:45: ich auch!
01:02:45: Ganz blöd ja... Ich hoffe das die Bostein für immer so bleibt.
01:02:48: Dass zwölf Euro an und dass in Ischl, dass man nicht mehr schiefern kann, aber nie jetzt nicht so gern schiefern durch oder sonst irgendwas.
01:02:54: Aber es kehrt zur Kindheit dazu bei mir und ich hoffe, dass die Boster für immer ein Skigebit bleibt einfach weil das einfach... das ist eine Kindheitserinnerung wie mit der Oma, das ist ein Vibe da oben und das muss so bleiben.
01:03:08: Ich bin Kashi-Fahrerin, deswegen kann ich da jetzt nicht so viel dazu sagen.
01:03:11: Aber die Postam ist schön!
01:03:14: Es gibt nichts, was man nicht sagt.
01:03:16: Das ist schön.
01:03:17: Dann habe ich die nächste Frage und fange jetzt bei dir an.
01:03:19: Ims heißt, dass ich mir gut fehlt.
01:03:22: Boah, meine Familie.
01:03:25: Wo ist die Familie, erzählst du's?
01:03:26: In Bayern und ja es sind nur drei Stunden zum Fahren, es geht aber es ist trotzdem ein See haben viel Arbeit, da sind viele Selbstständige dabei und kleine Kinder und das ist oft nicht so einfach dass man sich so aufzirkt.
01:03:39: Deswegen genießen wir das immer.
01:03:40: Aber sonst gibt's alles, wir haben alles.
01:03:43: Was fehlt dir?
01:03:45: Es hat einmal gekostet.
01:03:46: in den zwanzig Jahren war der Wolfgang sehr wie ein Flughafen für so Wasserflugzeuge.
01:03:51: Wenn das wäre, würde ich es so cool finden.
01:03:55: Ich auch!
01:03:56: Und kurz zu dem was du gesagt hast... Das sind drei Stunden wenn wir zur Miriam fahren.
01:04:04: Es ist die perfekte Distanz für das man in jeder Situation hinfahren könnte, wenn etwas ist.
01:04:10: Also wenn was ist draußen steigen wir ins Auto rein und können sofort losfahren, egal was es ist.
01:04:14: Aber man hat ja immer eine gute Aussicht dass ein bisschen zweit ist falls mal nicht kann oder ja genau.
01:04:25: Die ist schon
01:04:25: bewusst, dass wahrscheinlich die Familie diesen Podcast hört.
01:04:29: Ich glaube ich kriege immer ein Schnitzel bei mir und so.
01:04:34: Die mengen mir das best!
01:04:37: Und am und im Salzkammergut ist es aller wertvollste?
01:04:42: Ja diese dieser Mix aus Ruhe und trotzdem so bisschen Hallegalle sage ich jetzt einmal also einfach ein guter Mix aus allen.
01:04:54: Die Landschaft, also das ist glaube ich, die Sehen und Berge, die Umgebung, die Kultur... Also wir brauchen uns gar nicht verstecken da!
01:05:04: Und die Kirchen, die so schön bimmelt?
01:05:07: Ich herrsch sie nicht mehr.
01:05:07: Ich muss euch sagen, ich herrsche sie nicht mal.
01:05:10: Bei mir ist es schon wünschenslang da.
01:05:12: Aber ganz ehrlich, Sankt Wolfgang wird's ohne diese Kirche nicht geben oder?
01:05:17: Nicht in der Form bis jetzt.
01:05:20: Mir gefällt es.
01:05:21: Ich finde, sie ist wahnsinnig schön.
01:05:23: Sie
01:05:23: is auch wahnsinnrig schön!
01:05:25: Also liebe Gäste, lass euch ein!
01:05:27: Welche Verbindung hast du zu Kieren?
01:05:28: Nein nein nein, das weiß schon jeder!
01:05:30: Meine Mama hat da keiratet.
01:05:34: So,
01:05:34: das war's!
01:05:36: Vielleicht ist doch Robert den Fängnis gewesen... Man weiss
01:05:38: es nicht, man weiss nicht.
01:05:41: Wir haben nur eine aller-allerletzte Frage.
01:05:43: Somit je Koch Wenn Du uns jetzt seit einer Stunde kennst, du und Samiriam was stößt uns du Für Gerichte auf den Tisch, das zu uns passt.
01:05:52: Beziehungsweise welchen Wein servierst du dazu?
01:05:55: Da habe ich ja Gegenfrage.
01:05:57: Wirtshaus oder Restaurant?
01:05:59: Na, wirtshaus!
01:06:00: Wirtsaus was zu uns am besten passt.
01:06:06: Genau Was passt zu unserem besten Vergericht und welchen Wein servierst du dazu?
01:06:12: Also, bei dir würde ich sagen... Ich würde sogar ein Klansmenü machen.
01:06:18: Stimmt!
01:06:18: Der hat nämlich nie genug.
01:06:22: Für dich würde ich jetzt zum Beispiel unser Pifter da machen.
01:06:25: Ja, ich liebe Pifter da und ich glaube das würdest du auch gerne wegen uns so wie wir es machen.
01:06:30: Mir schmeckt's einfach sehr gut.
01:06:32: Und Robert bei dir, ich weiß dass du nicht alles ist.
01:06:36: Ich hab mir schon was ausdacht, was du vielleicht halt essen könntest.
01:06:39: Ich habe so eine kleine Vorspeise mit Tomaten, Spargel oder Basilikum ohne irgendwelche tierischen Produkte und ich glaub das kann der Tiergurt schmecken!
01:06:49: Im Hauptgang werde ich bei dir ein Stück Fleisch machen oder ein schönes Stück Fisch Und jetzt passt es natürlich gut in der Spargel-Saison.
01:06:57: Wir haben wahnsinnig guten bayerischen Spargelsuppe, Kartoffeln vom Bauernhof von Miria und ihrer Familie.
01:07:04: Da haben wir kleine Kartoffel und Robert bei dir im Hauptgang würde ich machen heute so ein Frigula Sada.
01:07:12: Kennst du?
01:07:13: Das ist die Sebasta mit Hartweizengrisse und Wasser Und ein gebratenes Salat herrscht drauf, vielleicht ein bisschen einen Trüffel drüberkriegen.
01:07:20: Ist zwar jetzt nicht die Trüpfelsaison aber Sommertrüffel ist auch ganz okay und das war so das was ich euch jetzt anbieten würde.
01:07:29: oder wenn man denkt es kann da gleich schmecken.
01:07:31: Großartig!
01:07:33: Und jetzt zum Wein?
01:07:34: Was immer geht und was wir auch lieben und was glaube ich den Mehrhörer gern mag.
01:07:39: Ein schönes Klausel.
01:07:40: Champagne einmal also das Geht immer, es gibt keine Situationen in der der Champagne nicht passt.
01:07:46: Und nachdem Sebastian ja doch immer sehr französisch kocht, passt auch der Champagner sehr gut dazu.
01:07:52: Wenn wir heute auf den Putz hauen wollen würden, dann würde man Sebastian sein Lieblingschampagne aufmachen und dann wird's la Grande von Bollinger geben.
01:08:00: Also das wäre ... Das wär auf jeden Fall glaube ich keine schlechte Wahl!
01:08:06: Was immer noch gut vorstellen könnt, was zu euch beide passen wird.
01:08:10: Und das ist jetzt für mich immer wieder ein Thema Weißburg-Gunder in einer hohen Qualität zum Beispiel von Weingut Briehler oder von Weyngurt Makowitsch.
01:08:20: Die machen wirklich super Weißberg-Gund mit einer Tiefe aber trotzdem mit einer Eleganz dabei.
01:08:27: Ein bisschen was Mineralisches, was das Ganze gut ausgleicht und einen guten Balance.
01:08:32: Das glaube ich wirkt man jetzt auch bei dem Wetter halt Gut, da.
01:08:36: Und was trinkt ihr jetzt wirklich gern?
01:08:39: Du, wir werden das alles einmal andenken, was du da gesagt hast... Ich kann nicht nur sagen, Sebastian Miriam!
01:08:44: Wir sind große Fans von euch.
01:08:46: Jetzt noch den Gespräch noch mehr.
01:08:48: Es hat ganz besondere Menschen.
01:08:49: Vielen Dank für das Gespräch.
01:08:52: Ja danke, dass wir dabei sein dürfen.
01:08:54: Vielen dank, dass ich dabei sein habe.
01:08:56: Danke!
01:08:58: Bevor wir euch entlassen, Peter da war doch noch was.
01:09:01: Richtig!
01:09:01: Wenn es euch heute gefallen hat dann haben wir zwei kleine Bitten.
01:09:04: erstens haut uns eine Bewertung auf Apple Podcasts oder Spotify rein.
01:09:09: am besten natürlich fünf Sterne.
01:09:10: Ja vier akzeptieren wir auch.
01:09:12: aber dann müssen wir reden
01:09:14: Schreibt dazu was euch taugt lustig informativ.
01:09:17: die zwar sind völlig deppert Alles ist gültig, Hauptsache es steht was drinnen.
01:09:21: Und zweitens das ist noch fast wichtiger ihr kennt sicher jemanden der mit dem Salzkammergut was am Hut hat schickt dem oder der jetzt den Podcast nicht morgen!
01:09:28: Jetzt solange er noch dran denkt
01:09:30: jede Bewertung jeder Weiterempfehlung bringt uns eine Stufe weiter.
01:09:34: wir haben heuer noch viel vor und wir zählen auf euch.
01:09:37: danke dass ihr dabei seid.
01:09:38: Servus für
01:09:44: dich.
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