Episode 97: Der Musiker Philipp Eisl vom Wolfgangsee
Shownotes
Vier musikalische Leben, mehr als 500 Konzerte und noch lange nicht fertig: Philipp Eisl aus Strobl am Wolfgangsee ist Punkrocker mit The Forum Walters, als Rapper Philiam Shakesbeat, Mundartmusiker mit dem Projekt Phidi, Lehrer und einer der beiden Köpfe hinter dem Kindermusikprojekt Brudi & Bär.
Seine musikalische Geschichte beginnt als Teenager mit The Forum Walters. Die Band nimmt ihr erstes Album in Los Angeles auf und spielt später 64 Konzerte in 60 Tagen quer durch 26 US-Bundesstaaten. Als sich die Wege der Bandmitglieder nach zehn Jahren trennen, erfindet Philipp sich neu: Als Philiam Shakesbeat wechselt er vom englischen Punkrock zum deutschsprachigen Hip-Hop und entdeckt die Sprache als sein wichtigstes Werkzeug.
Heute unterrichtet er Deutsch, Englisch und Sport. Er beschäftigt sich damit, wie Musik Menschen beim Sprachenlernen helfen, Gemeinschaft schaffen und vor allem jungen Menschen ermöglichen kann, ihre eigene Stimme zu finden.
Genau darum geht es auch bei Brudi & Bär. Gemeinsam mit Oliver Cortez macht Philipp Hip-Hop für Kinder – über Gefühle, Selbstliebe, Vielfalt und Zusammenhalt. Ein Projekt, das Kinder nicht belehren, sondern ernst nehmen will und Kultur bewusst auch für jene zugänglich macht, die sich teure Konzertkarten nicht leisten können.
Mit seinem Mundartprojekt Phidi kehrt Philipp schließlich noch einmal zu seinen Wurzeln zurück. Auf „Liebesg’schichtn & Herzenssachen“ singt er über Liebe, Glück, den Attersee und ein gestohlenes Puch Clubman, das ihn an seinen verstorbenen Großvater erinnert.
Eine Folge über Punk als Lebenshaltung, Heimat ohne Scheuklappen, die Kraft der Sprache und die Frage, was wir wirklich hinterlassen wollen.
Transkript anzeigen
00:00:00: Nichts Wieder, der Salzkammergut Podcast von und mit Robert Steiner und Peter Zeitruf.
00:00:05: Servus!
00:00:06: Heute mit dem Musiker Philipp Eisel vom Wolfgangsee.
00:00:09: In den letzten Jahren versuche ich den Heimatbegriff für mich selber wieder ein bisschen neu zu definieren Und mir wieder anzunehren in diesem Begriff.
00:00:18: Aber damals war es ganz klar Ich muss aus dem Salzkammergutt weg.
00:00:22: Mit seiner Band The Forum Walters hat er es bis nach LA geschafft.
00:00:26: heute ist der Lehrer Philosophiert als Filium-Shake-Speed über die großen Dinge des Lebens und stärkt mit Brudi und Bea das Selbstbewusstsein von Kindern.
00:00:35: Das ist jetzt die Bühne, dass das Klassenzimmer für mich ist oder ob der Bühner ein Bühnen ist oder da ist der Hasebacke wie es vorher gesagt habt.
00:00:44: Die Herangehensweise ist immer ähnlicher.
00:00:47: also es geht mal um Ermächtigung von meinem Klientel auf eine Art und Weise Ich will ja noch nicht eine Stimme geben, sondern ich will eine Höfe meiner eigenen Stimme zu finden.
00:01:01: Grüß dich Peter!
00:01:01: Ja
00:01:01: was Robert?
00:01:02: Wir nehmen ja ein bisschen früher auf, als die Folge rauskommt... Du sollst
00:01:05: halt immer alles verraten.
00:01:06: Doch schau, weil es geht um etwas ganz Spezielles.
00:01:09: vor zwei Tagen ist die Fussball-WM zu Ende gegangen und wir haben uns ja schon einmal ein bisschen rausgelehnt und haben getippt ob Österreich gewinnt oder nicht.
00:01:17: Wir haben auch schon getippet wer weltweiser wird.
00:01:19: mittlerweile ist ein bisschen klarer wer nach dabei ist.
00:01:21: Was sagst denn du, wer wird Werbmeister?
00:01:23: Ich sage mal, die FIFA ist korrupt.
00:01:26: Das sage ich auch und das merkt man da her weil wenn selbst Platter sie über Korruption aufregt dann muss wirklich Feier am Tag sein.
00:01:34: Es
00:01:34: ist definitiv Feuer
00:01:36: am Tag!
00:01:36: Das haben wir so tag, erst geben es dem Typen den Friedenspreis.
00:01:41: Ja, eine schräge Geschichte.
00:01:42: Aber cool dass du das ansprichst!
00:01:43: Wer wird Weltmeister?
00:01:45: Wenn es nach mir geht Spanien dann mit zwei Österreicher ein bisschen stolz sein können, dass wir gegen sie verloren haben.
00:01:51: Also ist es eine leichtere Niederlage wenn man gegen den Weltmeisters verliert oder?
00:01:55: Du
00:01:55: ehrlich gesagt seitdem Österreich draußen sind interessiert nicht der ganze Scheiß überhaupt nicht mehr.
00:01:59: Mir ist es auch komplett ruhig.
00:02:00: Wirklich ich habe heute Nacht vielleicht eine Stunde nicht einschlafen können und habe ein bisschen geschaut aber Es gefällt mir nicht mehr.
00:02:07: Wie schaut's mit dir aus, Philipp Eisel?
00:02:08: Unser heutiger Gast Musiker Punkrock ehemaliger Hip-Hopper Lehrer und vieles mehr darüber.
00:02:15: später jetzt einmal über die unwichtigste Nebensache des heuerigen Sommers Fussbewem.
00:02:19: Wer wird Weltmeister?
00:02:21: Ich würde sagen Frankreich tatsächlich.
00:02:24: Ja das
00:02:24: sagen ja die meisten muss man ehrlich sagen.
00:02:25: Aber warum
00:02:26: ist es so?
00:02:26: Warum glaubst du?
00:02:27: Warum nicht Spanien?
00:02:27: Weil die Franzosen einfach so So schön ein Fussballspiel?
00:02:31: oder warum?
00:02:31: Du bist ja Experte.
00:02:32: Ja,
00:02:32: ich bin eine volle Experte!
00:02:33: Aha, nein man muss sagen also jetzt dürfen wir ein bisschen zurück in der Zeit gehen dann wisst ihr wann wir den Podcast aufgenommen haben.
00:02:40: gestern Nacht haben die Marokkaner ziemlich abgebissen gegen die Franzosen.
00:02:43: da hat man gesehen warum die Franzose einen guten Ruf haben weil sie es können.
00:02:47: Genau und die haben die drei oder zumindest drei von den fünf besten Stürmer der Welt meines Erachtens.
00:02:53: Da hast du die Antwort.
00:02:54: Aber es wird trotzdem spannend, weil wir haben das jetzt prognostiziert!
00:02:58: Ob so ein trifft?
00:02:59: Keine Ahnung.
00:02:59: Vor allem sind sie dann einfach Gläsern.
00:03:01: Man kann uns das wirklich vorwerfen.
00:03:03: Ich hab überhaupt keine Ahnung, weil Weltmeister ist geworden.
00:03:07: Genau und
00:03:09: vor allem wird Trump das Finalspiel pfeifen.
00:03:14: Auch das kann noch
00:03:15: passieren.
00:03:16: Jetzt
00:03:16: Trump einlaufen beim Finalspiele bei uns mittelstürmen,
00:03:20: ich glaube nicht dass er laufen kann.
00:03:21: ganz ehrlich lassen wir dieses Thema bitte.
00:03:23: Ich muss dir sagen, ich finde es unfassbar lustig, dass er gesagt hat ihr könnt so schon glauben?
00:03:28: Ich bin auch richtig gut der Athlet gewesen!
00:03:30: Ich kenne mich sehr gut aus.
00:03:31: Sehr gut kenne ich mir
00:03:32: auch.
00:03:32: Genau aber von einer roten Kortner wenn du nie kehrt
00:03:37: Waren dann nicht gegen die Amerikaner.
00:03:39: Also ich hab mich selten über was so unwichtig war, so aufgeregt wie über das.
00:03:43: Aber
00:03:43: wie cool ist Cosmic Justice am nächsten Tag?
00:03:46: Ist Amerika ausgeschieden!
00:03:47: Ja,
00:03:47: das stimmt.
00:03:48: Kommt
00:03:49: mal zurück.
00:03:50: wir haben einen tollen Gast.
00:03:51: Wir sind Robert Das muss man auch dazu sagen kurz vor der hundertsten Folge.
00:03:54: es kommt etwas auf uns zu Wahnsinn.
00:03:55: Ein Hunderter, da haben wir uns nicht gedacht dass wir das werden.
00:03:58: aber darüber sprechen in den nächsten beiden Folgen.
00:04:00: noch ein bisschen mehr.
00:04:01: heute geht's um Philipp Eisel von Wolfgang See aus Strobel kommt da und er ist der erste, dass sich bei uns gemeldet hat.
00:04:10: Der es dann wirklich in den Podcast geschafft hat weil er eine geile Geschichte hat.
00:04:13: und ich muss dazu sagen wenn jemand sie bei uns bewirbt dann lesen wir das durch und meistens denke man okay das ist reine Werbung bei ihm weiß überhaupt nicht so.
00:04:21: Also seine Geschichte ist einfach wert erzählt zu werden.
00:04:23: Ich habe dann gegengecheckt hab dann meinen guten Freund oder unseren guten Freund Simon Ladner angerufen und gesagt, ist das eine geile Geschichte?
00:04:31: Er hat gesagt oh ja!
00:04:32: Das ist eine geil Geschichte.
00:04:34: Wenn da Simon das sagt dann stimmt weil der Hund ist so was von kritisch.
00:04:37: also die Geschichte wird wirklich gut.
00:04:39: Philipp Eisel willkommen im Salzkammergut Podcast.
00:04:43: vielen dem Dank.
00:04:44: ich freue mich dass ich da seit am See am Podcast war.
00:04:47: es ist wirklich ein Podcast.
00:04:48: wieder mal alle diese auf YouTube anschauen.
00:04:50: du bist vom Wolfgangsee aber hast starke Verbindungen hierher nach Sevalchen was uns natürlich gefreit.
00:04:56: die Oma ist von da oder
00:04:57: Oma und Upa sind von da genau.
00:05:00: Ich habe viel von meiner Kindheit hier am Autasee verbracht, bin in Vöckler Brücke in die HTL gegangen.
00:05:06: Das heißt ich bin generell dafür sozialisiert, mehr sozialisierter als am Wurfgangsee.
00:05:12: Kritische Frage?
00:05:12: Was ist schöner?
00:05:14: Das darf man nicht fragen!
00:05:16: Aber ich bin öfter im Autaseee.
00:05:20: Was
00:05:20: ist der Lieblingsplatz?
00:05:22: Das Kinderbots eigentlich.
00:05:23: Gut, dass wir den Bürgermeister freuen, unseren guten Freund in Gehre-Ecker.
00:05:27: Sein Projekt wirklich ein geiler Platz, gell?
00:05:30: Emilia
00:05:30: Flögebad, oder heißt es jetzt, oder?
00:05:32: Es ist eine
00:05:32: Emilia-Flöge... Steg!
00:05:35: Nein, es heißt
00:05:36: Platz
00:05:37: und das Lustige war.
00:05:38: ich muss das auch wieder erzählen.
00:05:39: Ich habe dir gesagt hey coole Geschichte.
00:05:42: der Geheri macht a Emiliaflöge Statue an die Hüftmann eher als Bürgemeister und du hast geschrieben was die macht er selber
00:05:53: Ein.
00:05:53: gibt's auch nicht einen künstleren Auftrag, aber ich habe kurz gedacht er macht es selber.
00:05:56: Ich traue ihm zu!
00:05:57: Ja und ich traue ihn alles zu.
00:05:59: Er ist ein super Kerl und guter Freund.
00:06:01: Philipp, zwanzig Jahre stehst du auf der Bühne so hast Du uns geschrieben?
00:06:05: Du bist seit zwanziger auf der bühne.
00:06:06: wir haben es angesprochen.
00:06:08: Du warst mit deiner Band The Forum Walters, du hattest Punk Rock oder warst du Sänger und Gitarist dann ... Hast du umgeschwenkt zum Hip-Hop?
00:06:16: Also da bin ich auch sehr gespannt, wie es dieser Geschichte funktioniert.
00:06:18: Bin ja selber Punk rocker!
00:06:19: Ich hab Hip Hop geschätzt aber den Umstieg hätte ich niemals geschafft.
00:06:23: Du machst Brody und Bea ein Musikprojekt für Kinder und vieles mehr.
00:06:28: Aber die erste Frage ist immer Wer bist du eigentlich wenn du nicht auf der Bühne stehst?
00:06:32: Wie würdest du dich selbst beschreiben
00:06:35: Wahrscheinlich als einen Getriebenen?
00:06:37: Also ich muss eigentlich immer irgendwas machen.
00:06:39: Deswegen diese vielen Projekte.
00:06:43: Es muss immer am Horizont etwas geben, auf das ich hin erörte.
00:06:46: So würde es, glaube ich, auch empathisch getrieben werden.
00:06:50: Glaubst du, da muss man sich immer wieder neu erfinden, damit's Leben spannend bleibt?
00:06:54: Auf eine gewisse Art und Weise sicher.
00:06:56: Also Stilstand ist für mich auf einer gewissen Ort- und Weise auch Tod also... Wenn man was gefunden hat so ein Nische in dem man sich wohlfühlt dann kann man natürlich bleiben.
00:07:06: aber ich finde auch egal in welcher Branche man tätig ist man sollte es eigentlich nie aufhören, dass man wächst.
00:07:13: Dass man menschlich wächst, emotional wächst und halt auch wissenstechnisch wächst.
00:07:17: Pass auf!
00:07:18: In deinem Leben war so viel los?
00:07:19: Ich habe mal einen Introtext heute zum Vorlesen.
00:07:22: Ich habe immer geschrieben, weil ich finde wir sollten die am Anfang wirklich vorstellen.
00:07:26: Unser heutiger Gast steht seit zwanzig Jahren auf der Bühne und hat in dieser Zeit vier völlig unterschiedliche musikalische Leben geführt.
00:07:34: Du besserst mir aus aber erst am Schluss wenn was nicht passt.
00:07:37: Na schreiter Zwischende!
00:07:39: Er ist selber Lehrer.
00:07:40: das mag man nicht.
00:07:43: Er hat als Teenagent Strobel an Wolfgang See angefangen wurde Sänger und Gitarist der österreichischen Punkrock Band The Forum Wolters.
00:07:49: Das erste Album halbt sie in Los Angeles produziert.
00:07:52: Du bist dann in den Hip-Hop umgestiegen und würdest vom Falter zum höflichen Punk-Rapper porträtiert, finde ich eine lustige Bezeichnung.
00:08:03: Er unterrichtet an einer Schule Deutsch eigentlich schon Sport und ist Experte für Sprachlernen durch Musik.
00:08:08: Und wenn er nicht rappt oder Mundartpop macht, dann singt er unter den Namen Broody & Bear im Estherhase Park mit zwei bis sechsjährigen.
00:08:15: über Selbstliebe und Vielfalt.
00:08:18: Wir treffen die hier im Autosee.
00:08:19: Schön, dass du bei uns bist!
00:08:20: Wie geht es da mit dieser Beschreibung?
00:08:22: Ich habe sie ganz gut auf den Punkt getroffen eigentlich.
00:08:24: Hast du gut gemacht und gut recherchiert.
00:08:26: Ja aber Herr Magister, Sie sind ja bald Doktor wahrscheinlich oder?
00:08:28: Na ja jetzt warten wir mal an.
00:08:30: Das mit Magister ist so eine österreichische Krankheit.
00:08:33: mit den Titeln also brauche ich nicht unbedingt Aber
00:08:37: das kommt aus dem Salz kann man gut weißt du Habe
00:08:39: ich nicht gewusst, wir
00:08:40: haben vom Kaiser natürlich und alle die hergekommen sind waren natürlich wollten Titel haben.
00:08:44: Ah
00:08:45: ok!
00:08:45: Mein Opa war in einer größeren Fabrik hier am... In der Gegend war er im Vorstand.
00:08:59: Und dann hat sie mein Oma sich auch nicht lumpen lassen und Frau direkt an einen lassen.
00:09:05: Das ist lustig!
00:09:05: So was liebe ich schon, wenn man früher Frau Doktor gesagt hat beim Fleischhauer Nagel.
00:09:09: Zum Beispiel kann ich mich nur erinnern aus meiner Kindheit.
00:09:12: Oder Frau Bürgermeister?
00:09:13: Ich glaube, ich würde mir jetzt nicht mehr sagen.
00:09:15: Oh, sagt das nicht!
00:09:17: Das gibt es noch immer.
00:09:18: Glaubst du?
00:09:19: Ja und ich glaub vor allem auch dass viele darauf wertlegen.
00:09:22: Das ist ja das allgängige.
00:09:23: Denken wir mal nach, wie man mich bezeichnen könnte als Mann von der Pupsi.
00:09:29: Genau, zwanzig Jahre Bühne.
00:09:31: Das finde ich eine wahnsinnige Zahl.
00:09:34: Kannst du dir an die erste Bühnung erinnern auf der du gestanden bist?
00:09:38: Und die kann ich mir tatsächlich erinneren.
00:09:39: Das war im Schuko in damals im Vögelbrug.
00:09:42: da haben Ich weiß, dass ich da einen langen Nachmittag in der H.L.
00:09:45: gehabt habe und wir haben dann direkt ... Das war so ein Jugendzentrum.
00:09:49: Nehmt man Meier, Bäckerei-Meier?
00:09:51: War das damals?
00:09:52: Schuko!
00:09:54: Das kenne ich gar
00:09:55: nicht.
00:09:55: So wie der Schukostecker.
00:09:56: Genau ja genau.
00:09:57: Das gibt es auch nicht mehr.
00:09:59: Das hat nur ... Der Heidinger Wulfi glaube ich.
00:10:01: Er ist eine Artase grösser, der hat das damals geleitet und hat uns da spülen lassen.
00:10:07: Da war er noch FIFA Turniert davor Und dann haben wir unsere... Nein, nein.
00:10:13: Die Bläschen spülen genau und da waren halt ein paar Leute da und wir haben unsere Verstärker da hingestellt.
00:10:18: Wir hatten keine Ahnung von irgendwas gehabt.
00:10:20: Ich habe das als Video noch das Ganze ab und zu zum Hambeln.
00:10:25: Schauen wir das an!
00:10:29: Um den Weg auch denn... Und seitdem habe ich schon über fünfhundert Konzerte gespielt und ist es schon seit dem vergangenen
00:10:39: Jahr.
00:10:39: Gehen wir zurück nach Strobl am Wolfgangsee?
00:10:41: Wie bist du dort aufgewachsen?
00:10:42: Und wie war das aufwachsen?
00:10:43: und vor allem wenn du ein bisschen denkst, was ist so die musikalische Prägung von dort.
00:10:47: Weil irgendwie kippen wir ja mal rein in dieses Musikmachen.
00:10:51: Die musikalischen Prägungen hat tatsächlich bei mir stattgefunden eher in der Steindorferstraße in Sevolchen weil mein Cousin mal eine CD gebrannt hat vom Fett Records Survival of the Fettes hat es damals gekostet und die CD habe ich dann Die ganze Zeit gehört.
00:11:08: Also, die habe ich wirklich durchgehend gehört und da war auch California Dreaming Cover-Om und dann waren ein paar von Wiso Quadrat im Kreis und so.
00:11:17: Da waren ein Paar Lieder drauf, die mich sehr geprägt haben und da hab' ich doch die ersten Anknüpfpunkte gehabt.
00:11:24: Dann hat man zugeheiratet der Cousin bei Warner Brothers in Burbank geworden Rancid und Green Day, und The Steelers und Lest and Shake.
00:11:34: Also so legendäre Punk-Bands erkoppt und hatten wir da immer wieder ein Album zu kommen lassen und so hat das irgendwie angefangen.
00:11:43: Und ich kann mir erinnern dass eben wieder einen ganz guten Freund mit Laden Andi, Bruder von Laden Simon auch Podcast-Gast, dass man dann in der Mittagspause öfter bei Ermdan in Haus gesessen sind und haben No One Lives Forever gezockt und haben uns Punk Musik und CDs für andere Leute brennt, für Fünfzig Schilling.
00:12:04: Also als Businesspartner ist ja krass!
00:12:09: Ich habe super Zitat gefunden von dir.
00:12:11: du hast im Falter vom fremd sein Gefühl erzählt wie du durch den Ort spaziert bist in Strobel am Sonntagvormittag oder in der Früh, ich habe so interpretiert du kommst vom Furtgenheim und alle anderen gegen die Kirchen.
00:12:25: Was war das für ein Gefühl damals?
00:12:26: Warst du immer anders?
00:12:27: Hast du das Gefühl gehabt du musst sowieso weg dort?
00:12:30: Ja, das trifft es eigentlich schon ganz genau auf den Punkt.
00:12:33: also das war tatsächlich auch mit dem Andi da mal ist.
00:12:35: Der übrigens... Der hat Holz & Werkstatt, der macht aus Holzstücke die nicht perfekt sind echt tolle Vasen und tolle Sachen.
00:12:48: Der ist ein super Betrieb und super Typ.
00:12:50: Und damals haben wir uns generell schon abgespalten von dem Mainstream, oder es hat da immer so Gruppierungen gegeben auch im Skateback in St.
00:13:00: Wolfgang.
00:13:00: Die Hip-Hopper hat's gegeben und die Punks hat gegeben.
00:13:03: Du hast dir für was entscheiden müssen, du hattest keine Days und Days geben sondern nur eine halt.
00:13:09: Das Leben ist hart!
00:13:10: Ja das waren schon wichtige Entscheidungen.
00:13:12: Wir haben uns dann für Punk entschieden Haben wir uns schon immer ein bisschen vom Heimatbegriff distanziert und haben versucht, unser eigenes Ding zu machen.
00:13:25: In den letzten Jahren versuche ich den Heimat-Begriff für mich selber wieder neu zu definieren und mir wieder anzunehren dem Begriff.
00:13:34: aber damals war es ganz klar, ich muss aus dem Salzkammergurt weg.
00:13:38: Aber jetzt haben wir fast hundert Menschen getroffen aus dem Salzkammergut.
00:13:42: Das was du so sagst, das ist ja ein kleines Schädesalz kann man gut, dass man funktionieren muss.
00:13:46: Dass man eher zur Blasmusik geht und nicht in die Punkrock Band usw.
00:13:50: Aber wir haben hundert Leute getroffen und es gibt noch so viel mehr, die alle für sich einen alternativen Lebensweg gefunden haben an der wirklich außerhalb des Tellerans funktioniert.
00:14:02: Glaubst Du, dass vielleicht das Salz kann man auch gut?
00:14:04: Weil es so ist im Klischee, vielleicht besonders cool ist dafür dass man eben einen Nährboden findet und was Neues aus seinem Leben kreiert.
00:14:14: Das kann man gut vorstellen eigentlich.
00:14:15: also wenn man in einem restriktiven Umfeld groß wird wo's so ganz klare Regeln, ganz klaren Traditionen und Solbeschreibungen gibt dann glaube ich ist das gleichzeitig ein Nährboten für alternative Lebensweisen.
00:14:30: Also da stimme ich euch auf jeden Fall zu
00:14:33: Du bist Lehrer und du machst Musik für Kinder.
00:14:37: Zwar für sehr junge Kinder, aber trotzdem ... Ich glaub, du hast einen Blick auf die Jugendkultur von heute.
00:14:42: Gibt's
00:14:42: diese ... Jugendkulturen?
00:14:45: Die wir damals gehabt haben?
00:14:47: wie du gesagt hast, das geht da, die Punks.
00:14:50: Das hat alles gegeben.
00:14:50: Grunch war bei mir groß
00:14:52: usw.,
00:14:52: gibt es das heute noch?
00:14:54: Jetzt gerade habe ich das Gefühl, kommen die Emos wieder ein bisschen.
00:14:56: Man sieht wieder mehr die Goths oder Schwarz.
00:14:59: Aber grundsätzlich hab ich das Gespräch vor kurzem geführt.
00:15:04: Es ist gerade auch um die Zeit das G-Acht.
00:15:06: Der G- Achtgipfel in Genua jährt sich zum fünfundzwanzigsten Mal und da ist ja die Polizei extrem brutal gegen demonstrierende Vorgänger, und er hat ihm zugetessen – da gibt es in der Goldschlagstrasse jetzt so ein kurdisches autonomes Zentrum, wo er Zeugzeugen kreht haben, die darüber gesprochen haben dass sie damals sehr viele Vorbilder gehabt haben, revolutionäre Vorbildern und dass das jetzt in der jetzigen Zeit erst wieder passiert, aber dass es eine Zeit gegeben hat wo man wenig Vorbilder in dieser Hinsicht koppt hat.
00:15:41: Vielleicht auch weil's uns gesellschaftlich so gut gegangen ist?
00:15:45: Weil wir in einer Wohlstandsgesellschaft leben, die das vielleicht gar nicht braucht dann, dass man sich an irgendwelche alternativen Köpfe Menschen orientiert... Und jetzt kommt es aber wieder!
00:15:59: Also unsere Eltern sind glaube ich alle so groß geworden mit Mit der Gewissheit, es wird mal unsere Kinder besser gehen.
00:16:06: Also wenn wir jetzt Geld auf Zeit und da können wir Haus kaufen
00:16:09: usw.,
00:16:10: das gibt's ja jetzt viel weniger.
00:16:15: Und so ein bisschen verzweifelt ihre Situationen verlangen ist wieder, dass man sich mehr solidarisiert, alternative Vorbilder sucht und an denen orientiert.
00:16:28: auch
00:16:28: Ich habe einmal mit einem Radio-Musikchef, Programmschäft gesprochen aus deiner Welt.
00:16:33: Robert war einfach am anderen Sender und der hat gesagt das letzte Jahrzehnt jetzt nicht jetzt nur.
00:16:40: aber wir haben jetzt noch mal zehn Jahre hinter uns gehabt wo es so leicht war wie nun nie Radio inhaltlich zu machen weil die Musik, die Jugendliche hören dieselbe Musik ist die der Mainstream bezeichnet Und das war halt in unserem Aufwachsen überhaupt nicht so und ich hoffe dass es jetzt wieder weg geht von dem.
00:16:57: Das was du sagst, kann man musikalisch sehen.
00:17:01: Definitiv!
00:17:02: In Atlanta hat es so die Trap-Musikbewegung gegeben also der ist da so ein bisschen groß geworden zum Beispiel oder in Memphis auch bei Atlanta und Memphis Und das andere dann auch dafür bekannt waren dass die teilweise zwölf dreizehn Mixtapes im Jahr außerbracht haben d.h.
00:17:17: hundertfünfzig Lieder im Jahr Die alle eigentlich... Also die gängen ins Studio und machen maliert und nächstes so ja fabrikwässig auszuschießen Und da gibt es dann halt auch ein Qualitätsverlust einfach.
00:17:31: Dann haben jetzt die Chats, glaube ich – meine sehr Achtung ist ganz langsam funktioniert -, dass alle noch in so einem Rezept gemacht worden sind, die Lieder.
00:17:40: Ich kann mich erinnern, da habe ich noch in der Lensing auf der Schicht gearbeitet im Zerstoff-Labor.
00:17:45: Schau dat
00:17:47: aus!
00:17:47: Wie viele Parallellen wir haben beim Kaufi?
00:17:49: Ja
00:17:51: genau, beim Kaffee.
00:17:53: Gibt's immer noch, habe ich verkürzen gehört.
00:17:58: Auf jeden Fall, da war ja mal eine Zeit lang der längst dienen... Praktikant.
00:18:02: Auf jeden Fall, durch zu der Zeit war dann mal so Dubstep ein bisschen moderner und davor hast du gemerkt wie in die Ö-Trei-Lieder dann immer so Dubsteps Breaks auch drinnen waren.
00:18:11: also man merkt dass das halt aufgriffen wird und es ist irgendwie eine Gatsche jetzt Mainstream Gatsch mit Autotune generell wird dann heute noch viel Glott gebügelt Und ich glaube... Also ich vermute dass da jetzt auch Gegenbewegungen entstehen ...dreckiger und vielleicht im perfekten Sound geht.
00:18:31: Und auf das hof er dir tatsächlich
00:18:33: auch!
00:18:33: Ich muss kurz was dazwischen fragen, weil es man wirklich unter die Nägel brennt... ...weil irgendwie passt das nicht mit dem Punk-Raw, Kpop.
00:18:39: und dann Lehrer?
00:18:41: Wie hast du dich dazu
00:18:42: entschieden?!
00:18:44: Naja, da kann man so argumentieren, aber dagegen argumentieren.
00:18:48: also bei Punk war zum Beispiel der Clash, wo ein Band, den mir massgeglich geprägt hatte, wo's drum gegangen ist Schau um Solidarität mit Unterdrückten.
00:19:01: Und das hat man im Hip-Hop ja mit Public Enemy und Dela Sol und so, so XA.
00:19:08: also ich bin glaube in beide Richtungen inspiriert von sehr sozialkritischen Bewegungen und ich sehe es tatsächlich.
00:19:17: ob das jetzt die Bühne des Klassenzimmer für mich ist oder ob die Böhne ein Bühner ist Die Herangehensweise ist immer ähnlicher.
00:19:29: Es geht mal um Ermächtigung von meinem Klientel, auf der Art und Weise ... Ich will ja noch nicht eine Stimme geben, sondern erhöffen mir eine eigene Stimme zu finden.
00:19:42: Da hat es in Antonio Gramsci einen Anarchisten in Italien gegeben, der lange in Gefängnis war für seine Einstellungen.
00:19:50: Der hat so von den Subalternen gesprochen als eine Gruppe von Menschen, marginalisierte Minderheiten im Endeffekt.
00:19:57: Die kann Stimme haben also dass man entweder für oder über sie spricht aber sie selber haben nicht die Möglichkeit zu sprechen und sie schreckt dieser slovenische Philosophie, ich weiß nicht.
00:20:13: Der hat das auch aufgegriffen und die haben eigentlich beide darauf plädiert dass wir denen die Strukturen schaffen müssen um sich selbst zu artikulieren.
00:20:22: Und in dieser Art und Weise also sehr in dieser Tradition sehe ich mir an, dass ich quasi wenn es jetzt um Konsens geht oder wenn es um Gleichberechtigung geht, dass man einfach leidt die diese Stimme vielleicht noch nicht gefunden haben, dass mal einer hilft die Stimme zu finden für sich.
00:20:41: Für mich ist der Punkrock und mein Punkrock Vergangenheit eigentlich die wichtigste Prägung meines Lebens gewesen, nicht als Widerspruch zum halbwegs erfolgreichen Leben sondern eher als Empowerment von einer Art und Weise zu denken dass man eben über den Tellerrand rausschauen kann.
00:21:00: Und ich wollte es auch mit Simon heute sehr oft offensichtlich zitieren und erwähnen.
00:21:06: Ich war in Berlin mit ihm bei einem der besten Industrie-Designer, die es gerade gibt für meinen zweiten Podcast den ich mit ihm mache.
00:21:14: Der hat auch gesagt, der Punkrock hat ihn ermächtigt erst dazu außerhalb der Norm zu denken und diese ganzen Entwürfe zu machen, für die er erfolgreich und berühmt worden ist.
00:21:24: Es ist eben für mich überhaupt kein Widerspruch aus dieser Ecke zu kommen!
00:21:30: Ja, da stimme ich auf jeden Fall zu.
00:21:31: Ich glaube persönlich, vor allem wenn man so ein bisschen alternativer Denkweise hat wie sie es jetzt gesagt haben, dass euch Regäste das oft haben, glaube ich sucht man sich so einen Nischen dann auch wo man sie dann heimisch fühlen kann.
00:21:43: Ich weiß, dass ich mir persönlich schon heimische aber immer als Außenseiter in dieser Salzkammergutwirt gesehen habe und dann erstmal wieder in Wien angekommen bin dann erst realisiert habe, dass ich als heterosexueller weißer Mann einfach so viele Freiheiten geniessen.
00:22:04: Die halt andere Leute überhaupt nicht genießen.
00:22:07: und so hat sich das auch für mich entwickelt eben zu versuchen andere zu ermächtigen die diese Möglichkeiten nicht haben oder dieses Privileg nicht haben.
00:22:17: Das war ja gesagt du näherst die deiner Heimat oder diesem Heimatbegriff wieder an.
00:22:23: Was ist einer der Punkte, worauf du stolz bist hier im Salzkammergut?
00:22:28: Wir haben es vorher vor dem Interview schon mal kurz angesprochen und so dass jetzt glaube ich auch ein Solidaritätsgedanken gibt.
00:22:35: Und das schaue Leid um die dreißig und vielleicht ein bisschen drüber, dass sie versuchen sich gegenseitig zu pushen und zu höffen.
00:22:43: also das ist schon schön!
00:22:46: Generell gewisse Traditionen, die früher wirklich abgelehnt habe wie zum Beispiel Schuhe platteln oder auch so getrocht zu tragen.
00:22:55: Das war für mich immer ganz fremd, weil ich es mit eher tatsächlich sehr rechte Bewegungen verbunden habe, weil die das halt auch immer so einvernahmen haben und ich hab jetzt erst in den letzten Jahren realisiert wie viel Teil des Familie ist eigentlich, wer ich bin als Person?
00:23:12: Und ich hab zum Beispiel letztes Jahr eine Klasse maturiert und habe dann noch bei der Matura Feier die Lederhosen anzogen.
00:23:20: Aber nicht als Verkleidung,
00:23:21: oder?
00:23:21: Nicht als Vergleitung!
00:23:22: Sondern das war mir irgendwie klar... darüber habe ich lange nachgedacht, dass ich sie eigentlich anziehen muss.
00:23:27: Da hab' ich Kinder mit Wurzeln in Nigeria oder in Kurdistan oder was so sieht, die halt auch eher die Orte von Gewand dann anzogen haben.
00:23:37: und dann haben wir gedacht, okay, wann die das machen.
00:23:39: Ich muss schon sagen, wer bin in meinen innersten durch den Lederhausen?
00:23:44: Aber beschäftigt muss die schon lange haben, dieses Thema.
00:23:47: Weil ich habe zum Beispiel da stehen... ...Zwanzig zwölf ist Lederhosenpunk herausgekommen von dir?
00:23:54: Ja genau also das ist generell was mich schon lange beschäftigt.
00:23:58: Also in diesem Leder-Hosenpunk gliert geht's und das Album hat also gekostet.
00:24:03: aber da geht es genau darum.
00:24:05: Also diese Inneren einer Gegend groß zu werden, in der man sich nicht so ganz verstanden fühlt.
00:24:16: Man könnte argumentieren, dass das die schönste Gegend der Welt ist.
00:24:19: Wenn man mal ein bisschen herumkommt oder wenn wir uns da jetzt umschauen spricht nicht viel dagegen ehrlich gesagt aber dann gleichzeitig oft mit Ängst-Irnigkeit konfrontiert sei eben mit so sehr strikten Vorgaben wie er Leben zu funktionieren hat und ich habe weggemessen um zu realisieren dass man sich auch einfach da dagegen wehren kann.
00:24:42: Dass man trotzdem von dort sein kann und was ganz anders repräsentiert, und trotzdem Teil von hier ist.
00:24:47: Und wenn alle weggangen, die anders denken... ...was ja schon tut!
00:24:51: Ja bleibt nicht viel über?
00:24:52: Ja genau.
00:24:54: Bitte bleibst du da für uns, wenn wir zu Besuch kommen.
00:24:57: Aber wie cool ist
00:24:59: die Entwicklung eigentlich?
00:25:01: Es gibt ja genug Gegenbeispiele mittlerweile
00:25:04: Das ist definitiv.
00:25:05: Ein Typ, den ich schon interviewt habe, der Michael Schumer ist ein Beispiel, der damals mit Bokmas-Festival oder mit seiner ... Genau, also da viel gemacht hat in Vöglabruck das OKH, wo auch so viele Heimgekehrte einfach einen super Ort für Kultur geschaffen haben und so.
00:25:23: Also es gibt hier die Vögglabrucker Gegend.
00:25:27: Der Bezirk für Club Ruck ist, finde ich generell sehr viel dafür bekannt.
00:25:31: Damals war es damals schon mit dem Psycho Billys so ein Dreh- und Angelpunkt für Subkultur vor zwanz-, fünf oder zwanzig Jahren.
00:25:38: und das immer noch finde ich und das ist richtig schön!
00:25:42: Ist als du mit Zwanzig mit der Forum Volters in Los Angeles in einem Tonstudio gestanden hast du das erste Album aufgenommen?
00:25:48: Hast du richtig groß gedacht damals und richtig groß geträumt?
00:25:53: Ja...definitiv.
00:25:55: also bei uns war generell Ich habe in der HTL gesagt, wir machen ein Band und dann haben wir gesagt ja cool.
00:26:01: Wer spielt was?
00:26:02: Dann haben wir das etwas ausgelost tatsächlich und haben gesagt einen Namen brauchen wir.
00:26:07: und dann ist er ein Typ mit einem Forum Snowboard, Forum-Pulli da gesessen und neben ihm der Walter.
00:26:14: Und dann haben wir gesagt, ja was wäre denn uns der Forum Walters?
00:26:17: Und dann bin ich einem
00:26:20: ziemlich simpel.
00:26:23: Schaut dort Walter Kronberger ausgemunden oder jedenfalls haben wir dann noch das ausgelost und die weiß nur dass ich Hormkangler bin.
00:26:31: Ich habe mir dann so Aufbügel Dings kauft und Leiberl gekauft und hab auch in Paint Das erste Forum Walter-Design und hab für alle Leute mitgemacht, haben wir Leiberl gemacht.
00:26:42: So das war irgendwie klar passen, jetzt machen wir das!
00:26:46: Und so sind wir dann eigentlich von da weg vorangegangen.
00:26:50: Gestolpert, das haben wir so voran gestolpert.
00:26:52: Und auch diesbezüglich... Wir haben in dem Studio in LA, das war von einer Band die ich sehr geschätzt habe und dann haben wir einfach gesagt, was machen wir denn?
00:27:03: Was war
00:27:03: das?!
00:27:03: Ja, die war ein Time Again.
00:27:04: Eine ganz kleine kalifornische Band.
00:27:06: und dann waren wir dort und haben eigentlich auch keine ... Also man sollte das nicht sein erstes Album in Los Angeles aufnehmen, weil man keine Ahnung
00:27:15: von
00:27:17: tut noch bloß noch.
00:27:19: Aber ist ja Learning!
00:27:20: Ja, ja, Learning by Doing.
00:27:22: Wir haben
00:27:24: es gesehen am Flughafen an mit einem Gitarrenkoffer groß und dann kommen sie ins Studio und die sagen hey macht sich bereit für so etwas.
00:27:30: Ja
00:27:30: genau, also nehmen wir mal mit Glick auf und ich habe gesagt
00:27:33: Klick?
00:27:34: Metronom, was?
00:27:35: Das
00:27:35: müssen wir eigentlich üben.
00:27:36: Ja genau!
00:27:38: Also es hat dann... Es hat genau passt.
00:27:39: also ich würde nix anders machen als wir's gemacht haben aber das war sehr oft.
00:27:44: Wir haben dann dieses Album aufgenommen und dann haben wir gesagt ja passt da Aber dann müssen wir jetzt an der Westküsten nächstes Jahr eine Tour machen.
00:27:49: Und dann hab' ich gesagt ja, passt Schreibe mal ich acht, zwei tausend Emails.
00:27:54: Dann haben wir die Westküsstentour gemacht Und dann haben mich auch drauf in sechs oder zwanzig Staaten in den USA gespielt.
00:28:00: Da haben wir glaube vierundsechzig Konzerte Sechzig Tag gespürt, in einem Sommer.
00:28:08: Das letzte Konzert in Sacramento, in Kalifornien gespült, sind zum Flughafen, sind nach München geflogen und haben am selben Tag noch im Faso in Desselbrunn gespielt.
00:28:19: Und das haben wir organisiert, das Konzern.
00:28:20: Wir sind dann hinkommen, haben alles aufgestellt.
00:28:22: Das hat auch schiefgekriegt.
00:28:24: Aber
00:28:26: ist es an meiner Zeit lang wirklich geflogendes Projekt?
00:28:30: Ja, es hat echt gut funktioniert.
00:28:32: Diese Touren, die wir dann gemacht haben, das war so eine kostendickende Geschichte an.
00:28:37: Aber das wollten wir erreichen und tatsächlich werden wir noch zehn Jahre, wie schon klar war, dass man jetzt eigentlich lassen wird weil die Hälfte der Band einfach Prioritäten anders gesetzt hat was man nach über dreihundert Konzerte auf ein Steig hat, als sie gesagt haben, hey wir können nicht jeden Urlaub denn wir haben für eine Tour in England oder was brauchen.
00:29:00: Und da sind dann die Garschen tatsächlich so gewöhnt, dass man gesagt hat okay das war jetzt... Da war wahrscheinlich mehr gegangen.
00:29:07: Hättest du weitergemacht damals?
00:29:09: Ja!
00:29:10: Wir waren zu zweit, die gesagt haben passt wann wir weitermachen, dann müssen wir das jetzt noch mal professionellisieren und nochmal ein Stück drauf sitzen.
00:29:20: aber das war dann irgendwie klar das Kastet machen, wenn nicht alle an einen Strang ziehen.
00:29:26: Film Shakespeare So ist es weitergegangen.
00:29:29: Eigentlich für mich ein Kontrast zuerst Funkrock und dann Hip-Hop, wie ist das gekommen?
00:29:36: Das ist dann in dem eh im Zuge dessen dass diese Band zu Ende gegangen ist und da war... also wir haben da... das war noch vor WhatsApp Benutzung usw.
00:29:44: Das heißt wir haben immer eigentlich E-Mailverkehr so Entscheidungen getroffen und es ist dann einfach immer zacher geworden.
00:29:50: Wir haben zuerst wenn ich was an Vorschlag gemacht habe ist gleich am gleichen Tag noch was zurückkommt und dann kann man das Feier für eine Idee am Brenner halten.
00:30:01: Und irgendwann ist es dann halt nicht mehr gegangen, weil die Leute heute auch ihre Privatitäten gehen haben?
00:30:08: Wird das schlecht wenn wir ein bisschen schaukeln?
00:30:10: Gar
00:30:10: nicht!
00:30:10: Ich habe nur Angst um die Kamera oder so.
00:30:14: Ich glaube sie steht gut.
00:30:17: Beim
00:30:17: Zuschauen auf YouTube wird er nur schlecht.
00:30:20: Ich habe mich wirklich schon gespannt auf das Video!
00:30:24: Ja,
00:30:24: Berufsschiff ist vorbei gefahren und wir können es nicht ändern.
00:30:27: Jedenfalls hat sich das dann immer länger gezogen und dann sind halt Ideen wieder erlöschen quasi oder jetzt die Motivation was durchzuführen in der Lusche?
00:30:36: Und dann habe ich mir gedacht okay, ich möchte etwas suchen wo ich als einziger Entscheidungsträger quasi Sachen mache.
00:30:44: da kann man ja auch noch was vorwerfen müssen Nämt anderen grantig.
00:30:47: oder besser, dass das jetzt nicht funktioniert hat.
00:30:50: Dann hat sie ja irgendwie Hip-Hop angeboten.
00:30:52: Also Akustik-Gitarre habe ich weiterhin gespürt aber ich wollte einfach ein bisschen einen Wechsel machen auch und dadurch ist Filia im Shakespeare entstanden.
00:31:03: Und Sprache ist dir wichtig in dem Leben?
00:31:05: Definitiv!
00:31:06: Ich hab schon in der Hauptschule Tagebuch geschrieben, Gedichte geschrieben und so Top fünf verliebten Liste gemacht.
00:31:15: Habe ich gerade vor kurzem wieder gefunden, Leute.
00:31:17: Dass du immer eine Top-Fünfverliebtenliste gleichzeitig habt?
00:31:21: Ja...
00:31:24: Wir sind grad sprachlos!
00:31:26: Ich war ein Verklarbruch in der Schule, wo waren die hübschsten Mädels früher eher in der Hack.
00:31:34: Tatsächlich, ja.
00:31:35: Das stimmt!
00:31:36: Aber da haben wir die Listen dann auf die Mappen geführt.
00:31:38: Ich weiß nicht ob es zu den Filmen High Fidelity oder nicht.
00:31:42: Da gibt's einmal diese Top Five und von dem inspiriert haben wir noch sehr viele Listen gemacht.
00:31:46: Nicht nur verliebten Listen sondern auch verschiedenste.
00:31:49: Jedenfalls habe ich in der Hauptschule eben schon viel geschrieben.
00:31:55: Es war irgendwie für uns klar dass man, wenn wir einen Punkband machen, dass wir das auf Englisch machen.
00:31:59: Alle unsere Vorbilder waren englische und amerikanische Bands Und dann, dieser Wechsel hat man nochmal erstmalig erlaubt halt zu sagen okay vielleicht ergibt es Sinn wenn ich mal auf Standarddeutsch quasi meine Texte verfass und das hat gleich auch gut funktioniert.
00:32:18: Jetzt habe ich ein Projekt noch einmal weitergehend, dass ich tatsächlich das erste Mal in Mundort gemacht habe und das ist auch für mich eine Eröffnung eines Horizonts und wieder so ein bisschen zurückfinden zur Heimat an.
00:32:31: Standard-Deutsch
00:32:32: habe ich noch nie gehört.
00:32:33: Ist das ein regulärer Begriff?
00:32:36: Ja,
00:32:37: wir sagen immer noch Hochdeutsch.
00:32:39: Hochdeitsch!
00:32:39: Okay, darf man eher sagen... Österreichisch ist es Deutsch.
00:32:44: Also wenn ich mal ein Standard-Teich in Berlin oder so gesprochen hab und dann haben sie gesagt, das klingt trotzdem nur wie bei den Bauern.
00:32:50: Ja, das stimmt!
00:32:52: So gemein eigentlich,
00:32:53: gell?!
00:32:53: Ja, voll voll!
00:32:54: In einem Streit geht's.
00:32:55: Eigentlich nicht für Seechan, also das war schon herauf.
00:33:00: Würdingen der Aussage.
00:33:03: Gibt es irgendein Line auf die du besonders stolz bist?
00:33:06: Aus deinen Liedern, aus allen deinen Lieders?
00:33:09: Ja.
00:33:10: Es gibt ein Lied, das heißt einsam und das wird vielleicht dass der Boah leid politisch auf den Schliebst treten aber die Line ist... Fictineus, Fictinio-Liberalen.
00:33:23: Sie sehen Menschen nur als Zahlen und als Kapitalertrag, soziale Themen bei den Wahlen und dann später fleißig sparen bei den Menschen die es brauchen nicht bei denen dies schon haben.
00:33:35: Sorry Robert!
00:33:37: Was hast du?
00:33:37: Sorry!
00:33:39: Das ist lustig das der Kampf an sage, die Leine ist aufs das am besten stolz bist.
00:33:44: Das ist Punk attitude eigentlich oder?
00:33:46: Das schauen wir wahrscheinlich schon.
00:33:48: Absolut
00:33:49: Und deutsch und englisch sind ja die Fächer, die durch Unterricht ist.
00:33:51: oder Sport auch noch?
00:33:52: Genau.
00:33:53: Sport aber erst seit heuer weil ich mit einem Sportstudium angefangen habe.
00:33:58: Und wo willst du es?
00:33:58: das Doktorat machen?
00:34:00: Doktorate in Deutsch als fremde Sprache, zweites Sprache mit aber interdisziplinär wie man quasi gesellschaftlichen Zusammenhalt schaffen kann mit Musik also mit musikalischen Themen und mit verschiedenen Sportaktivitäten Gruppen zusammen heute schaffen.
00:34:19: Irgendwie ist die Leidenschaft zum Werkzeug geworden, weil wenn du die Sprache so studierst dann... ...ist es Werkzeug oder?
00:34:26: Definitiv!
00:34:27: Mein Werkzeug genau.
00:34:29: Sehr cool.
00:34:30: Was können Kinder über Sprache bzw von Sprache lernen, wenn sie rappen statt konjugieren?
00:34:36: Also erstens man muss auch beim Rappen konjugiert idealerweise nur.
00:34:42: Sprach hat an und für sich also Trockt so viel Bedeutung mit sich, wenn man versucht Bilder zu zeichnen.
00:34:55: Das ist für Kinder, die aus schwierigen Verhältnissen kommen, ein Werkzeug um sich gesehen und gehört zu fühlen.
00:35:04: Das finde ich extrem wichtig!
00:35:06: Ich habe einen Beispiel, da gibt es einen Berliner Rapper, der heißt Absalon.
00:35:10: Und er hat ein Lied gemacht, das heißt Baba über sein Papa singt, der ein wanderer türkischer Einwanderer war und er singt so über den Struggle dass der Papa halt ganz viele Sachen hat machen müssen.
00:35:24: Und nie Zeit gehabt hat seine Gefühle zu äußern und seine Gefüle zu zeigen.
00:35:30: Und das liert es für mich.
00:35:32: zum Beispiel was den Kulturreflexiven früher man interkulturell gesagt jetzt sagt man kulturreflexiv aus diesen kultur reflexiven Ansatz betrifft Nimmt schon so viel mit, weil ich ganz für Kinder unterricht, wo die Eltern keine Zeit für sie haben.
00:35:45: Weil's zwar Hocken hacklen müssen und die halt einfach... Also schau auch nur an das Papa.
00:35:51: Ah!
00:35:52: Bei uns in unserer Sprache sagt man auch Papa zu Papa.
00:35:54: Und so ist es schon immer.
00:35:55: diese... Du hast einen Anknuffpunkt, dann erreichst du Leidfühl?
00:36:00: Genau, ja genau.
00:36:01: Und Legitimität auf der Art und Weise.
00:36:03: Und eben leider Stimme geben funktioniert einmal nur auf die Art und Weise, dass man es zeigt.
00:36:10: Ich sehe die, ich sehe euch.
00:36:11: Ich sehe was es durchmacht.
00:36:13: Ich sage eh, ich bin ein Getriebener und ich mache ganz viele Sachen.
00:36:18: aber diese Hassel-Culture, die so jetzt in den letzten Jahren so gepriesen worden ist, du kannst alles schaffen wenn du nur stark drauf arbeitest.
00:36:27: das ist halt einfach unrealistisch im gewissen sozialen Kreisen weil die ötern... Du kannst mal nicht erzählen dass irgendeiner CEO mehr hackt als die Mama, die drei Jobs Hackelt, dass ihre Kinder erheult und die wird nie reich sein.
00:36:44: Dass man einer eine Legitimität gibt und sorgt so egal in welcher sozialen Schicht du dir befindest, egal was für ein Umfeld du dich befindest.
00:36:56: Du bist wertvoll und du kehrst kehrt.
00:36:59: Absolut wichtige Aussage!
00:37:01: Das führt uns zu Brudiant Bear, ein tolles Projekt das du auch gestartet hast.
00:37:06: Ich und mein Buddy Oliver Cortez, also der DJ mit dem wir auch bei Filium Shakespeare zusammen waren.
00:37:14: Und da haben wir eigentlich auch als Idee gehabt zu erst.
00:37:16: Also seit puhrt er ist jetzt es wird jetzt sieben.
00:37:21: Der wollte immer Feuerwehrlied hören und es hat keinen Feuerwehr-Lied gegeben.
00:37:26: Und dann hat der Oli mal zu mir gesagt hey machen wir ein Feuerwehrlead und dann haben wir was gemacht.
00:37:31: Ja genau!
00:37:31: Haben wir für Ermas gemacht quasi Und so ist das Ganze dann entstanden, dass wir gesagt haben, wir wollen eben auch durch das ich diesen sprachlichen Hintergrund habe und er extrem gut ein Produzent ist der für ganz viele tolle Echts auch schon produziert hat.
00:37:50: Zum Beispiel für den David Alaba, sein Schwester Rosemary Alaba unter anderem oder halt.
00:37:54: Und aber ganz viel, ganz viele Tolle Echs hat.
00:37:56: Haben wir heute dann irgendwie relativ schnell einen Konsens gefunden in was man machen will.
00:38:04: Frischer Papa damals noch, hat ganz viele Themen gewusst.
00:38:07: Wo er erklärt hat okay die sind wichtig über Gefühle kommunizieren zum Beispiel wenn man das geht hast meine Gefühlen und da reden wir wirklich darum dass es einfach wichtig ist halt darüber zu sprechen wann man an was stört und so weiter und sofort und der ist immer verbockt in qualitativ hochwertiger Musik.
00:38:24: also das war unser Anspruch bis jetzt auch noch und jetzt haben wir innerhalb von ein Jahr also vor zwei Wochen wenn diese Sendung ausserkommt, haben wir unser fünfzigstes Konzert innerhalb von einem Jahr gehabt.
00:38:37: Also es ist jetzt wirklich ... wirklich fühlgwein.
00:38:39: Aber es ist nicht unglaublich dass man merkt das da so im Bedarf ist.
00:38:42: Es ist ja toll!
00:38:44: Es ist ein bisschen überraschend auch.
00:38:46: Wir haben schon gewusst, dass da eine Nachfrage gibt aber... Das ist tatsächlich eine Nische die es glaube ich so noch nicht auf die Ort gehen hat als Hip-Hop-Tour.
00:38:57: Es gibt in Deutschland deine Freunde und dicker, die das auch so in der Ort machen.
00:39:04: Die waren für ihn alle zuerst Ideengeber aber ich hab mir das gar nicht angekauft weil immer denke ich, ich wandern will textlicher sowieso das machen.
00:39:11: was also wie wir mich jetzt so sehr beeinflussen lassen und das funktioniert gut und wir kriegen richtig richtig schöne Rückmüllungen.
00:39:19: Ja ich finde es großartig dass endlich Österreicher gibt die das auch machen, weil ich kenne natürlich deine Freunde.
00:39:24: Ich war auf den Konzerten, die sind großartig.
00:39:26: Das ist einfach Musik für Erwachsene und sensationelle Texte für Kinder.
00:39:31: Und Artica ist großartige.
00:39:33: Kommen immer wieder nach Wien zu Gast aufs Ritten oder ich glaube sogar auch nach Linz und ähnlich aber trotzdem.
00:39:38: Österreich braucht da glaube ich mehr.
00:39:41: Glaube ja!
00:39:41: Und unser Anspruch ist auch wieder ein bisschen... Dieses Solidarische, also wir haben jetzt letzten Herbst haben ein Kindergartenkonzert gemacht.
00:39:49: Also wo wir in Wien eine städtische Kindergärtengange sind und damit... Wir haben so eine JBL Box die immer recht gut aufgebaut hat und wo das easy geht.
00:39:58: Also wir können das auch relativ nachhaltig machen und haben dann eigentlich gratis Konzerte für die Kids gegeben.
00:40:04: Das waren im Herbst glaube ich um die Fünfzehn.
00:40:06: Jetzt haben wir in Winner Parks gespült mit Beziehungsförderungen.
00:40:10: Und unsere Meinung noch muss halt niederschwelligen Kulturzugang geben.
00:40:15: Das gibt es in Wien eh ganz oft, also der Kultursammler ist da super.
00:40:19: Es gibt das Stadtfest oder gibt FV-Sachen aber vor allem in Simmering oder was?
00:40:25: Da findest du das halt nicht.
00:40:26: und dann haben die Leute da war, aber so ein großer Bedarf hier.
00:40:31: Und jetzt ist unsere Idee halt dass wir auch schon... Also wir kriegen ganz gut Zeit für unsere Konzerte Aber wir holen auch immer um unseres Schaffens zu sein gratis Konzerte für alle.
00:40:47: Bei diesen zwei Ektzen, die wir jetzt gesagt haben, das kostet halt ein Schweinegeld!
00:40:52: Wenn man da so ist, glaube ich, vierzig-fünf auf vierzig Euro als Begleitperson und das Kind soll ja auch noch mal was... Also du so hast legst achtzig-neinzig Euro schonmal fix heben, wenn sie damit dann... Wer kann sich das dann leisten?
00:41:05: Ich finde es großartig.
00:41:06: Tonanselfest hat sich vor ein paar Jahren geleistet, aber geht's ja nicht mehr aus.
00:41:09: Also können sich deine Freunde auch nicht mehr leisten.
00:41:12: Drum!
00:41:12: Gut dass ihr da seid.
00:41:14: Ja, Tonanselfest.
00:41:16: Ich hoffe, es macht es zu.
00:41:16: Ich
00:41:17: verknüpfe dich.
00:41:18: Das mache ich.
00:41:20: Da flotsche ich wieder mal mit dem Motor.
00:41:24: War letztlich noch bei uns zu Gast.
00:41:26: Sehr brav Ja, viel Erfolg für dieses Projekt.
00:41:32: Machst du eigentlich alles gleichzeitig?
00:41:34: oder strukturierst du dich dann?
00:41:36: Ist strukturiert ist so dass ich alles gleichzeitig mache.
00:41:40: Gute Antwort!
00:41:41: Super Antwort!
00:41:41: Würdest du sagen die bei allen was Du machst das die Sachen die Du mit Kindern machst sowohl das Lehrer sein als auch Brudi und Bea?
00:41:49: Dass dies die wichtigsten Projekte sind
00:41:53: Gesellschaftlich gesehen relativ sicher.
00:41:57: Ich habe mich alle, also mit meinem Partner, mit dem ich das mache, oft schon darüber geredet.
00:42:01: Man hat ja doch irgendwie als Mensch den Wunsch mal was zu hinterlassen, irgendein Ort von Erbe.
00:42:07: Also ein kreatives Erbe in unserem Fall und wenn man ... Ich kann nur Beispiel geben, wir haben in der Sackfabrik gespielt im Vierzehnbezirk und haben dann von einer Mama einen Nachricht gekriegt, dass das Kind das erste Mal seit ... ein halben Jahr oder was mit dem Papa, der von der Elfenbeinküste kommt wieder in seiner Sprache gesprochen hat nach dem Konzert und weil wir ihn bestärkt haben auch Erstsprachen und so.
00:42:35: Und wenn man sowas als Nachricht kriegt dann stürzt sich die Frage für mich gar nicht mehr, denn dann ist es einfach so.
00:42:41: okay das ist etwas wertvolles für uns und für unsere Umwelt und darauf wollen wir uns fokussieren.
00:42:49: Jetzt hast du dein Beruf?
00:42:51: Jetzt hast du dein Hip-Hop-Projekt, das hast du Podium Beer.
00:42:54: Warum auch noch ein Mundortprojekt?
00:42:57: Reicht's nicht schon langsam, Philipp!
00:43:00: Hast du das nicht einmal gut?
00:43:02: Frech ist er da beten
00:43:03: oder?!
00:43:05: Ja, wahrscheinlich war es schon genug aber ich bin ja sehr kreativ.
00:43:10: über so einen Defuhroutput hat und letztes Jahr bin ich viel in Sevochen gewein und habe dann viel auf der Akustik Gitarre so vor mich hingeklimpert und hab' dann ein Album außerbracht.
00:43:20: Ich habe mich zu der Zeit bei den U-Bahn-Stars in Wern bewahren.
00:43:24: Und da mache ich jetzt gerade nicht mehr so viel, aber zwei Mal im Monat stelle ich mir in die Neubau-Gassen und mache Strassmusik weil es halt auch einfach ... Also das muss ich nicht machen, ich hab das nicht finanziell, oder?
00:43:38: Aber das ist einfach also ein Erlebnis.
00:43:40: man spielt für alle und vernärmt und da spiele ich nur Montaglieder.
00:43:44: Das ist
00:43:44: dann Fidi!
00:43:46: Genau... Das spiel ich heute am Bross, also die Kinetten oder SDS oder solche Geschichten in Arik Brauerspiel und halt meine Kompositionen.
00:43:56: Und das ist ein anderer Ort von musikalischem Output weil da bin ich eigentlich tatsächlich eh und da stehe ich hier und man kann mal zuschauen oder muss nicht aber da bringe auch was von meiner... Also wenn ihr im Mund schreibt dann ist es schon das persönlichste was passieren kann für mich und wenn ich diese Brudi- und Berggeschichte zum Beispiel anschaue dann mache ich halt Da bin ich eine Spiegelrolle, also da bin ich ja ein Waschbär.
00:44:20: Da hab' ich auch einen Waschbeermasken auf und das ist schon im innersten Bind, das ist halt nur eine Karikatur des meines Ichs.
00:44:30: aber wenn ich mit so einem kleinen Verstärker hier stehe und auf der Akustika-Gitarre glimpern und über den Autositz zum Beispiel singe dann ist es so...
00:44:38: Hast du noch mal über den Auto gesehen?
00:44:40: Ja, das heißt Mais et Aïsé.
00:44:41: Er ist inspiriert von Woody Guthrie's This Is My Land und this is your land!
00:44:48: U-Bahn Stars müssen wir vielleicht noch ganz kurz erklären für alle, die es nicht kennen.
00:44:51: Du auch nicht Peter?
00:44:52: Das ist eine super Idee von der Stadt Wien gewesen wo aus New York kennt man das ja dass in jeder U-bahn irgendwie Musik macht und dann durchgeht und passiert.
00:45:03: Die Stadwien wollte es gescheit in den Griff kriegen weil das halt für viele auch Belästigung ist und halt viel Bettler mäßig rüber kommt und haben wirklich Plätze markiert wo viel Raum ist in den U-Bein Stationen in den großen U-Baunstationen.
00:45:17: Wir haben einen Riesenaufkleber gemacht und gesagt, da könnt ihr sich hinstellen.
00:45:20: Da könnt ihr ein Hurt hinlegen.
00:45:22: Dort könnt ihr spielen.
00:45:24: Und das kommt super an übrigens!
00:45:26: Ja genau also es gibt dann auch so eine Casting-Verfahren.
00:45:29: Also man kann nicht einfach so hegei.
00:45:31: Aber in Wien ist generell bürokratischer Wahnsinn wenn wir Strossen Musik machen.
00:45:35: Man muss dann zu einem Magistrat und dann gibt's aber nur begrenzte Plätze und darf dann auch nur halbe oder stund tut bleiben.
00:45:44: Es muss Entfernung von Geschäftel geben als es wirklich Hörer und so geht es einfach.
00:45:48: Du möchtest ja auch online, sagst, passt halt von fünfzehn bis sechzehn Treißgespiele in den Neubau-Gossen oder am Anfang Bloats oder war immer dann... Und das funktioniert echt gut!
00:45:59: Ich denke immer an Jimmy Fallen der da mit den größten Stars in die U-Bahn geht und er Sendungen macht, ich finde das so super!
00:46:04: Stimmt unter Dave.
00:46:05: wir haben ja vom David Scheid schon mal geredet vor der Sendung.
00:46:08: Der hat das einmal einbaut in einer seiner Sendungen im Dave.
00:46:12: ist er auch mal U-Bahnstar und du rappt am Westbahnhof, ja genau.
00:46:17: Sehr geil!
00:46:18: Wenn du jetzt fünf Jahre in die Zukunft schaust wo stehst du mit deinen drei Projekten?
00:46:22: Bist immer noch Lehrer?
00:46:23: oder ist da irgendein Projekt so aufgegangen dass du davon komplett lebst und das du dir vom Lehrer sein wieder verabschiedet hast?
00:46:29: was würdest du sagen?
00:46:32: Also so wie es ausschaut geht das Budi- und Bärprojekt ganz gut.
00:46:35: Und es war scheinbar nicht insgesamt dadurch, dass ich jetzt eine Dissertation schreibe und so.
00:46:39: Also in fünf Jahren hätte die gern fertig die Dissortation.
00:46:41: Das wäre mal alles auch... Jetzt
00:46:43: ist sie ins Steingemeister, gell?
00:46:44: Das ist das Ziel!
00:46:46: Genau.
00:46:48: Ist tatsächlich aber über die Akademie der Wissenschaften beworben für Stipendium.
00:46:52: Da steht auf fünf Jahre.
00:46:53: also bitte.
00:46:54: Akademien der Wissenschaft ... Stipedium, bitte.
00:47:00: Ich will eigentlich nicht aufhören zum Lehrer sein.
00:47:04: Meine Ideal-Verstellung war, dass ich da eine halbe Lehrverpflichtung vorwärts, weil es mir so viel gibt und ich glaube auch für persönlich weitergeben kann.
00:47:15: Wann dann die musikalischen Projekte den Rest meines Gehalts ausmachen?
00:47:19: Dann war das eine Traum-Verstellung aber ganz nimmer.
00:47:22: leerer sein möchte ich eigentlich nicht.
00:47:26: Jetzt komme ich noch mal zurück, aber die Frage muss sie stellen.
00:47:30: Jetzt hast du gesagt, du bist mit relativ jungen Jahren eigentlich ausgezogen in die Welt.
00:47:35: Mit der Punkrock Band bis dann Hip Hoper geworden und irgendwann kommt Brody und Bär und dann Fidi.
00:47:40: Würdest du sagen dass Fidi jetzt gerade wieder komplett zurückbringt?
00:47:45: Bist das eigentlich du im Kern?
00:47:50: Ja, das ist eine schöne Beobachtung und ich glaube, dass würde ich so sagen.
00:47:54: Vielleicht kann man auch das sprachlich tatsächlich nachvollfolgen von dieser Punkband im Englischen und dann halt ganz viel in Europa und in Amerika gespült und sehr viel gesehen.
00:48:05: Ich habe dadurch echt die Welt bereisen können, was super scheint privilegist für mich und hab mir dann eben wieder eigentlich mehr wie vorher gesagt hat der Heimat angenehrennt Nicht nur im geografischen Sinne, sondern eben auch im sprachlichen und emotionalen Sinne.
00:48:22: Und so kann ich das schon sagen.
00:48:25: Dieses Filium-Shakespeed-Projekt war ganz viel... Es gibt einfach so viele Sachen auf der Welt die mich stören und die falsch gehen.
00:48:33: Der Kapitalismus im Einstadion, der uns alle ein bisschen in die Knie zwingt oder die meisten halt.
00:48:40: Dieser Grant, den trage ich ja immer noch in mir.
00:48:42: aber auch am letzten Sommer habe ich dann gemerkt Ich habe so ein Scheinsleben.
00:48:47: Also ich bin so glücklich mit dem Leben, dass ich mich für mich so privilegiert... Dass wir jetzt am Autosaison nicht... Ich bin letzte Woche in Weyrek oder in Storbach, bin in den Sechsprungen und hab mir nur diese Felswand angeschaut.
00:49:02: und dann haben wir noch wie schön ist Lehm eigentlich?
00:49:05: Wie privilegert bin ich da jetzt zu einer Zeit wo's Sauch aus ist im kühlen, wunderschönen See, wenn man kann?
00:49:12: Und dann habe ich dieses Video Album des Liebesgeschichten- und Herzenssachenhorst geschrieben.
00:49:17: Eigentlich das sind nur Lieder, wo es um Liebe geht.
00:49:21: und die Sachen, die mich glücklich machen.
00:49:22: Und ich habe jetzt für mir gesehen Es kehrt glaube ganz viel Ungerechtigkeit Aufzeug in der Welt Das kehrts ganz viel drüber geredet was falsch läuft.
00:49:31: Aber ich glaub den Menschen haben wir auch ein bisschen verlernt Einer Glück auszulehnen und zu zornen auf Ort und weiß nicht nur Das heißt, ich zeug das jetzt.
00:49:41: Ich halte Geldscheine in eine Real-Eine oder fahre mit einem fetten Auto umeinander, sondern dass man wirklich
00:49:47: Glück
00:49:48: sucht und auslebt auf der Ort und Weise die der gesamten Gesellschaft irgendwie hilft, die mein Umfeld hilft, den mein Umvölter leuchtet und es besser macht.
00:49:58: Und so gesehen ist das sicher, ist das FIDI Projekt ein Projekt, das zurück in die Heimat mich führt, zurück zu meinen Herzen.
00:50:06: ein bisschen genau
00:50:08: Wenn du deinem achtzehnjährigen Philipp ein Lied widmen würdest von deinen ganzen Liedern, welches wäre das?
00:50:16: Wow!
00:50:16: Ich habe ganz schön viele Lieder geschrieben.
00:50:20: Was ist der Kern von allem?
00:50:23: Es gibt... Also es gibt ein paar Lieder von dem Fidi Album, die man sehr am Herzen liegend, also was auch um familiäre Geschichten geht.
00:50:36: Da gibt's auch ein Lieder, d.h.
00:50:38: Buchklubmann, das ist ein Lier von einem wo ich das geschrieben habe über Radl, dass man mein Opa geschenkt hat.
00:50:44: Mit dem ich dann immer in die Schicht nach Lansing fahren bin und das ist mal im letzten Sommer gestohnt worden.
00:50:49: Also das ist in der Nibelungenviertel, meine Freundin hat es auspackt und hat sie im Nibelogenviertelpakt und am nächsten Tag war's weg!
00:50:57: Und das hat mich arg getroffen... Ich hab' das dann aber relativ schnell zum Glück eben dadurch, dass ich dieses kreative Ventil habe in ein Lied verarbeiten können Und diese Erkenntnis, dass alles was wichtig ist, das wir eigentlich in uns tragen und dass dieses Radl eigentlich nur ein Symbol für die Zugeneigung der meinen verstorbenen Opa gegenüber habe.
00:51:23: Und wie er mich geprägt hat... Das ist eigentlich die Essenz, die Suche im Leben und noch der Zu-Lehm-Versuch des Mantra.
00:51:33: Dass man alles, was man eigentlich braucht, dochum!
00:51:37: Das ist eine sehr schöne Überleitung zum letzten Thema heute.
00:51:41: Die Liebe, die der Opa dir geben hat und was wir auch immer wieder erzählen – also Großväter sind etwas Tolles!
00:51:47: Aber du bist seit kurzem, ich glaube, seit acht Wochen Papa geworden.
00:51:51: Was sind so die Zusätzlich zur Liebe?
00:51:54: Was sind die Werte, die du deinem Kind mitgeben möchtest?
00:51:59: Dadurch dass ich….
00:51:59: Ich habe es vorher gesagt, damit strukturiert mein Leben ziemlich durchstrukturierend und ich mache gleich oft viele Sachen gleichzeitig, sodass sie das alles ausgeht.
00:52:07: Und jetzt, wenn ich beim Kind über Nacht zum Beispiel versuche, dass ich eigentlich die ganze Nacht meine Hand auf der Brust vom Kind habe.
00:52:15: Das beruhigt das Kind tatsächlich sehr und gleichzeitig kannst du nicht auch noch handy-checken oder sonst irgendwas sondern du musst so dieses Bewusst bei diesem Lebewesen auf das das aufpassen muss sei und das hat man eben wieder zorgt wie wichtig.
00:52:33: es ist im Moment zu leben Und das glaube ich möchte dem Kind auch mitgehen.
00:52:38: Also, ich bin kein Feind vom Binären denken was jetzt Sexualität und so angeht aber ich identifiziere mich als ein Mann und ich sehe mir als ein männliches Vorbild und ich möchte einfach so gut wie möglich vorleben wie es ist ein Mann zu sein.
00:52:56: Ich möchte gerne ein guter Mann sein und das Kind sollte das sehen und was das dann damit macht ist im Kind überlassen.
00:53:04: Ja,
00:53:04: da hast du aber auch viel vor.
00:53:06: Ich
00:53:08: habe nicht gesagt das gelingen wird, aber das ist meine Intention!
00:53:11: War
00:53:11: der Opa ein guter Mann?
00:53:13: Wo er ein gutter Mann hat, hat es Füge gemacht.
00:53:16: Waren schon nicht weitergegeben.
00:53:18: Das habe ich sicher, dieses Tausend Sasser, das habe ich mir sicher.
00:53:21: Er hat das Seweichner-Lied geschrieben und zum Beispiel war er im Chor, also in der Ortsmusik war er sehr aktiv und hat halt viel für die Gegende daran.
00:53:31: Ich glaube, ich fände es gar nicht so ein Seweicher-Lieb.
00:53:33: Dann
00:53:34: hocht es euch einmal
00:53:36: an.
00:53:36: Wir haben viel zum Nachhören!
00:53:37: Wir kennen nur das Autosiliert von den leichten Tieren, was
00:53:40: gar so sauber ist.
00:53:42: Das kenne ich wieder nicht.
00:53:43: Oder was ist das?
00:53:44: Ich liebe meinen Autos, die gibt's ja auch, oder?
00:53:45: Das ist der ...
00:53:47: weiß ich nicht mehr wie der Kassen hat.
00:53:49: Das sei also ein Schlager-Tipp.
00:53:51: Aber ja.
00:53:52: Wenn wir schon das anmachen, machen wir einen Wordwork weiter oder?
00:53:55: Was für ein bewegtes Leben!
00:53:56: Du kommst hier in zehn Jahren... In
00:53:59: fünf?!
00:53:59: Wir wollen sie im Fünf wissen!
00:54:00: Ich
00:54:01: glaub ich wollte
00:54:02: wissen ob
00:54:04: der Doktor fertig ist
00:54:05: und die Akademie auch genau super.
00:54:08: Im Salz kann man gut schmecken mir.
00:54:11: Erchbarnstrudel.
00:54:12: Also von meiner... Kennt es das Erchbahnstrudeln?
00:54:15: Nein Das ist so in einer Gemüsesuppen gerösserte Erdöpfe in einen Teig gibt.
00:54:23: Das ist richtig geil!
00:54:25: Das ist von meiner Ur-Oma Rezept und das ist... Ich glaube, mein Favorit.
00:54:30: Wenn du jeden Sommer da verbringst, kannst du das nicht mehr kochen.
00:54:33: für uns?
00:54:34: Kann ich schon mal.
00:54:34: Aber was ich mitkriege, ist relativ kritisch, was Essen betrifft... Das
00:54:38: trifft ja mich!
00:54:40: Weil meine Mutter sagt, ich bin wirklich der angenehmste Mensch zu kochen und ich mag alles.
00:54:45: Also kann ich auf jeden Fall eben auch.
00:54:46: Und weil er immer zweipotschonern isst, ist er meine Mitte.
00:54:51: Am Salzkammer kommt Dagmann nicht.
00:54:54: Ängste Ernigkeit.
00:54:55: Gibt es doch gar nichts.
00:55:00: Verbordheit und Engstierigkeit in gewisser Hinsicht.
00:55:02: Im
00:55:02: Salzkammergut fehlt mir
00:55:06: mehr kulturelle, moderne, kontemporäre kulturellen Initiativen.
00:55:11: Sehr schön!
00:55:12: Und am Salzkammernguts das Allerwertvollste?
00:55:17: Ja die Natur würde ich sagen also die Berg.
00:55:22: wunderschöne Berge und Wunderschönes sehen.
00:55:24: Philipp hat jetzt groß in die Runde gedeutet.
00:55:27: Wir schauen da weiter am Attersee, ein Boot kommt auf uns zu.
00:55:30: Philipp vielen Dank für das tolle Gespräch!
00:55:32: Danke schön und haben mich sehr gefreut.
00:55:33: Vielen Dank, ciao!
00:55:36: Bevor wir euch entlassen Peter, da war doch noch was?
00:55:39: Richtig wenn es euch heute gefallen hat dann haben wir zwei kleine Bitten.
00:55:42: erstens Halt uns eine Bewertung auf Apple Podcasts oder Spotify rein.
00:55:47: Am besten natürlich fünf Sterne!
00:55:48: Ja,
00:55:48: vier akzeptieren wir auch aber dann müssen wir reden.
00:55:52: Schreib dazu was euch taugt lustig informativ.
00:55:54: die zwei sind völlig depart.
00:55:56: Alles ist gültig, Hauptsache es steht was drin.
00:55:59: Und
00:55:59: zweitens das ist noch fast wichtiger ihr kennt sicher jemanden der mit dem Salzkammergut was am Hut hat schickt dem oder der jetzt den Podcast nicht morgen, jetzt solange er noch dran denkt!
00:56:08: Jede Bewertung jede Weiterempfehlung bringt uns eine Stufe weiter.
00:56:12: wir haben heuer noch viel vor und wir zählen auf euch.
00:56:15: danke dass ihr dabei seid servus
00:56:20: vierteich.
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