Episode 99: der Liedermacher Felix Schobesberger aka Blonder Engel
Shownotes
Was haben ein Rocksampler aus den Siebzigerjahren, ein Nespresso-Song, goldene Leggings und ein Sommerhaus am Attersee gemeinsam? Sie alle gehören zur Geschichte von Felix Schobesberger – besser bekannt als Blonder Engel. In Episode 99 sitzt der oberösterreichische Liedermacher, Musiker und Wortakrobat bei Peter und Robert im Boot.
Er erzählt, wie aus einem Lied und einem spontan beschrifteten Veranstaltungsplakat seine Kunstfigur entstand, warum er sich trotz aller Pointen in erster Linie als Musiker sieht und wie es ihm gelungen ist, seit vielen Jahren von seiner Kunst zu leben.
Es geht um Dialekt als künstlerische Heimat, die Liebe zu ungewöhnlichen Wörtern, seine ersten Schritte an der Gitarre und jene Auftritte, die seiner Karriere entscheidende Schübe gegeben haben. Felix spricht aber auch darüber, weshalb Erfolg in der Kunst nicht planbar ist, warum Talent und Arbeit allein manchmal nicht reichen und wie Social Media den Musikerberuf verändert hat.
Eine besondere Rolle spielt dabei der Attersee: Seit seiner Kindheit verbringt Felix hier die Sommer. Zwischen Gemeinschaftshaus, Jam-Sessions, Brettspielabenden und kontemplativer Ruhe entstanden musikalische Wurzeln, ohne die es den Blonden Engel nach eigener Aussage vermutlich nicht geben würde.
Und weil Blonder Engel für seine Improvisationskunst bekannt ist, endet diese Bootcast-Folge mit einer besonderen Herausforderung: einem Badeschlappen-Blues, einem Kinderlied über Sonnenbrand und dem ersten spontanen ned-zwida-Bootcast-Song.
Transkript anzeigen
00:00:00: Netz wieder!
00:00:01: Der Salzkammergut-Podcast von und mit Robert Steiner und Peter Zeitruf aus
00:00:05: Servus.
00:00:05: Heute mit dem blonden Engel.
00:00:08: Blonderengel ist, sage ich, eine Kunstfigur die es mir erlaubt vom Felix einfach Sachen wegzulossen.
00:00:14: Als lustiger Liedermacher hat sich Felix Schubesberger seit vielen Jahren eine große Fanbase aufgebaut.
00:00:19: Seine Inspiration Hol er sich dabei nicht zuletzt in seinen Sommern im Salzkammergut?
00:00:25: Diese Rolle des Klassenklans, glaube ich, hat tatsächlich irgendwo zugeproffen auf mich.
00:00:29: Ich bin allerdings erst sehr spät zur Musik gekommen.
00:00:31: Er wärst so mit vierzehn-fünfzehnt zum Gitarrenspiel nachgefangen.
00:00:34: Davor hat Musik in meinem Leben wenig Rolle gespielt aber das Wort und der Text war natürlich in den sprachlichen Fächer immer eher besser als jetzt in Physik oder Chemie.
00:00:44: war es nicht so?
00:00:44: meins Liebe zu skurriligen Worten, zu eigenartigen Wort und zu eigenwartigen Formulierungen?
00:00:53: spür einfach gern mit der Sprache.
00:00:55: Grüß dich Wetter!
00:00:56: Servus Robert.
00:00:57: Warst du wieder guter Witze anfangen würde?
00:00:59: Ja ich kenne ihn.
00:01:00: Treffen Sie drei Oberösterreicher auf dem Boot.
00:01:06: Es wird nicht der letzte Witz für heute bleiben, weil wir haben einen spannenden Gast bevor wir zu dem kommen.
00:01:11: Wir sind wieder am Boot bei einem Boatcast sozusagen und es geht ein bisschen erwinnt also falls man's hört oder Das Wasser plätschern.
00:01:19: Oh, da kommt so schönes auf uns zu schon wieder!
00:01:21: Das sieht man sogar am Video also.
00:01:23: Schaut es unbedingt nach, ich muss die
00:01:24: verbessern.
00:01:24: Es ist ein Genacker Wir sind mitten am Attersee und wir sehen hinter unseren wunderschönen Segelboot
00:01:30: vorbeifahren.
00:01:30: Also das ist der Grund einmal auf YouTube reinzuschauen bei unserem Kanal Unbedingt auch Salzkammergut.
00:01:36: Podcast eingeben Robert, Episode neunundneutzig.
00:01:40: Ich glaube es nicht!
00:01:42: Letztes Mal zweistellig.
00:01:43: Nächste Woche feiern wir.
00:01:45: Wir haben uns was Tolles überlegt also schaut's nächste Woche unbedingt wieder ein.
00:01:48: aber auch die heutige Folge hat sie in sich.
00:01:50: Kurzer Meter Aufruf für nächste Woche.
00:01:52: Wir haben ein bisschen Nachdacht und wir kriegen ja immer wieder Post von euch, aber schickt uns doch mal eure Fragen!
00:01:57: Wir werden nächste Woche zumindest in einem kleinen Teil der Episode drauf eingehen.
00:02:02: Was ihr so von uns wissen wollt ist Episode Hundert.
00:02:04: Da ist alles anders.
00:02:05: also hier könntest du ein bisschen partizipieren.
00:02:07: Und jetzt kommen wir aber zu Episode Neunundneunzig zu Felix Schobersberger.
00:02:11: Ha!
00:02:12: Und jetzt werden Sie alle denken, Felix wäre vielleicht.
00:02:15: Vielleicht kennen viele diesen Namen auch aber der blonde Engel ist viel berühmter.
00:02:20: Ist viel beruhmter ja richtig.
00:02:22: Hat der blonde engl mehr zu sagen bei dir oder der phoenix?
00:02:27: Ich sage das aber, ich klemme jetzt zu einer brutalen Frage anfangs als ein Wahnsinn.
00:02:31: Nein nein, Blonderengel ist eine Kunstfigur die es mir erlaubt von Felix einfach Sachen wegzulassen.
00:02:39: Der ist quasi das was der Felix auf den Bühnen stehen würde wie so ein bisschen das Blonder Engel in Bierig.
00:02:43: Da muss ich gleich
00:02:44: noch mal fragen war das damals wie du einen blonden Engel erfunden hast für dich schon klar dass du von dem leben wirst einmal von der Musik, dass du auf großen Bühne entstehen wirst?
00:02:51: Hast du damals schon eine Kunstfiga gebraucht?
00:02:54: Oder war das einfach notwendig, weil es irgendwie richtig geil ist?
00:02:57: Das sind total viele Fragen in Arme.
00:02:59: Ich werde sie versuchen abzuhandeln.
00:03:01: Also erstens.
00:03:02: Bubentraum Rockstar hat's gegeben ja zum Kleinkünstler slash Singer-Songwriter hats gereicht.
00:03:09: Folk Folk folk folk country bluegrass blues so ein bisschen amerikanische Roots Music.
00:03:17: War mal so wie mit oberösterreichischen Dialekttexten Ab Ostern, Ober-Öster.
00:03:24: Ober war eher Steuermorgen.
00:03:29: Und ich hab so irgendwann ums sechzehnte Lebensjahr angefangen Lieder zu schreiben und da habe ich dann ein relativ postpuppertäres Lieder mal geschrieben.
00:03:41: das war so eine Schlagerpersiflage und da ist sie im Refrain gegangen und er wird kommen Ein Engel wunderbar mit grüner Brille und langen blonden Haar.
00:03:50: Und ich war damals bei einer Linzer-Band, das war so eine Business-Coverband.
00:03:54: Weil als Roadie mit dabei hat man ein bisschen der Taschengeld verdient und hab dann in das Lirt vorgespielt und da haben wir gesagt cool ist das Spümer!
00:04:01: Der Gitarist von denen, Frank Volkmann, der war getan, Lehrer damals noch im Vorraum Neuhofen und er hat auch mal einen Vorspielabend organisiert für seine Schülerinnen Und da hat er gesagt, hey möchtest du ein Special Guest vorbeischauen und das Lirls spielen?
00:04:14: Und ich habe gesagt ja mach' ich.
00:04:15: Der hat einfach auf einer Plakat Special Guests Blonder Engel gekauft und der Name war geboren und dann haben wir die Kunstfigur rundherum gebaut weil man das irgendwie gefallen hat.
00:04:24: Also hast Du dich schnell damit angefreundet.
00:04:26: Ich wurde getauft und hab mich schnell damit angefreundet
00:04:28: So wie sie im Leben passiert
00:04:29: oder?
00:04:30: Richtig!
00:04:30: Es ist tatsächlich passiert ist ein gutes Stichwort Oft, was so auf Bühnen und was in Band-Biografien oder Künstlerbiografien passiert.
00:04:42: Dass da sehr viel Masterplanung, sehr viele Planungen, sehr viel Dreijahresplan und Pipapoda hinter ist – in meinem Fall überhaupt nicht!
00:04:48: Bei mir ist wirklich einfach sehr viel passiert.
00:04:50: Ich bin ein Mensch der so funktioniert, ich schaue was passiert und schau wie kann man da weitermachen?
00:04:55: Authentisch nennt man
00:04:56: das?!
00:04:57: Ja vielleicht... oder planlos.
00:05:01: Jetzt kann man sich die Variante aussuchen, das finde ich eigentlich ganz gut!
00:05:04: Ich bin bayersempathisch Felix.
00:05:05: Hörst du auch auf Angel?
00:05:08: Mittlerweile schon, wenn es tatsächlich Leute gibt, die so sagen zu mir.
00:05:10: Also ich habe auf der Bühne dann angefangen... Da gibt's dann so Moderationen wo ich zum Beispiel zu meinen Therapeuten gehe und da sagt Herr Angel, du musst deine Krisen als Chance betrachten und solche Sachen.
00:05:20: Und wenn du so auf der Bühne über dich selber zum Reden anfangst, übernehmen diese ein paar Leiden Alles.
00:05:27: Angels, Engel, Enkel, Anfreien.
00:05:29: und wie der sagt, nehmen wir noch Angello zu mir.
00:05:31: Danke extrem, Angelle!
00:05:34: Ja schon.
00:05:36: Ich habe auch eine Freude, es ist Gabriel gegangen.
00:05:37: Hey, ich
00:05:39: hab was zum Vorlesen.
00:05:40: Wir werden die kurz vorstellen, wir sind schon mitten im Gespräch.
00:05:43: also unser heutiger Gast tritt normalerweise und auf das müssen wir zu sprechen kommen mit nacktem Oberkörper, goldenen Legens und Engelsflügeln auf heute... Und grüner Brille?
00:05:52: Und grüne Brille immer
00:05:53: dabei?!
00:05:54: Ja ja
00:05:58: ja
00:06:00: Heute ist er bei uns mitten am Attersee.
00:06:02: Felix Schobesberger, hast du?
00:06:03: Er ist seit fast zwanzig Jahren der blonde Engel-Liedermacher, Kabarettist, Improvisationstalent ein Mann, der Wortspiele in einem Tempo abfeuert, bei dem andere nicht mal mitdenken können.
00:06:14: Muss ich wirklich zugeben – is so!
00:06:16: Also ich hab' mir doch bei deinen letzten YouTube-Videos wie kann man sich das merken was du da
00:06:20: redest?!
00:06:21: Er lebt tatsächlich von seiner Musik, was in diesem Land keine Selbstverständlichkeit ist und er schreibt seine Lieder am liebsten hier.
00:06:27: Sage behauptet zumindest an diesem See im Attersee während die anderen schwimmen gehen.
00:06:31: Wir reden über den langen Weg zum eigenen Publikum über Sommer hier am Attersee darüber Was passiert wenn monatelang keine brauchbare Zeile kommt?
00:06:40: Und am Schluss lassen wir ihn für uns improvisieren!
00:06:42: Wir haben ja noch etwas vorhaben Auf hoher See sozusagen Die Improvisation Blonder Engl Liedermacher-Sitzmusiker heute ausnahmsweit Ihr seid Bootsmusiker.
00:06:52: Willkommen bei uns im Salzkammergut Podcast.
00:06:55: Echt herzlichen Dank für die Einladung, das war eine wunderschöne Vorstellung!
00:06:58: Ich
00:06:58: finde auch fünf Sternen von mir.
00:07:00: Wirklich?
00:07:01: Danke danke.
00:07:01: ich frag normalerweise immer fühlst du dich getroffen?
00:07:05: Ja mitten ins Herz.
00:07:09: Wie oft hast Du schon Interviews gegeben mit einem See?
00:07:14: Ich glaube noch nie.
00:07:20: Es gibt ja manchmal so Bühnen, die halt auf irgendeinem Bordeteich oder so was sind.
00:07:25: Was dann als gerne Seebühne angeprässt wird?
00:07:28: Kann sein das auf irgend sowas schon mehr interviewer vielleicht auf der Donau aber von... Nein, ich glaube es ist in Folge neunundneunzig des Boatcasts zum ersten Mal am See!
00:07:41: Aber was ist denn das kurilste Location, wo du jeweils gespürt hast?
00:07:44: Gibt's da
00:07:44: was?!
00:07:45: Es gibt ja auch skurrile Locations.
00:07:48: Ich hab' im Jahr zwei Tausend Neuen, da war Linz Kulturhaupt statt, Linz ist mein Heimatstadt.
00:07:53: Da hat es ein Projekt gegeben, wo es am Bindermichel-Greisverkehr im Kreisverkehr so aus wie viele Tausend Ubiakisten so eine Ortburg aufgebaut haben muss da eine Bühne drin geben hat.
00:08:08: und da habe ich gespielt.
00:08:09: Das war sehr skurrille Location.
00:08:12: Ich habe irgendwann mal gespürt dabei in Wie heißt das da?
00:08:16: In Viertelzell an der Brahm gibt es das ja irgendwo keine Ahnung.
00:08:20: Wahrscheinlich.
00:08:21: Ein
00:08:21: altes Lagerhaus.
00:08:22: und ich hab mir gedacht, ja das ist so halt ein altes lagerhaus.
00:08:25: Das ist jetzt eine renommierte Kulturstätte in einem alten Lagerhaushal.
00:08:29: Und dann komme ich da hin und das war de facto auch jetzt Lagerhaus wo die Bühne waren so gelbe Schollungsplotten unter schwarze Bühnen hintergrund war so ein Baufolie.
00:08:39: Nomen ist Omen!
00:08:40: Ja, ja, ja.
00:08:42: Und wirklich so in Strom aus am Dreihundert ... mit der entfernten Kassel einerzahl, ja keine Ahnung.
00:08:49: Das waren schon das Gorilla Locations aber ich mag das auch ein bisschen!
00:08:52: Waren so Kunst und Kultur und Konzerte wo stattfinden, wo es normalerweise nicht stattfinden?
00:09:00: Weil wenn man das wirklich irgendwann einmal zu seinem Beruf auserkießt... Wow!
00:09:08: Glaub ich jetzt, dass du den RQ wirst!
00:09:11: Auswählt, ausjahr wählt Sieht man ja sehr viele Bühnen, die relativ gleich ausschauen.
00:09:18: Und da ist es dann schön, wenn man durch solche skurrilleren Locations einmal ausbrechen kann aus diesem Alltag.
00:09:23: Aber
00:09:23: hast du das, dass man die meisten Konzerte vergisst?
00:09:26: Weil sie einfach Austauschbar sind?
00:09:27: Nein,
00:09:28: das wollte ich damit nicht sagen aber es gibt sehr viel Bühne, die mal ähnlich ausschaut.
00:09:34: Die Teams dahinter sind meistens allerdings sehr engagiert und wanns der cooles Team auskommt, kommt natürlich gerne in solche Heisei.
00:09:40: Ich würde mal sagen Cabaret Niedermeier ist jetzt eine klassische Kleinkunstbühne, wie es das halt in dem Land öfter gibt.
00:09:48: Aber das Team dort hudabt – das ist eines meiner liebsten beruflichen Wohnzimmer.
00:09:53: Ich komme da teilweise gerne hin.
00:09:55: Also ich wollte damit überhaupt nicht sagen dass Austausch weiß aber sie ist heute schon schön.
00:10:00: was dann zum Beispiel wenn man in Deutschland gespielt in einer historischen Druckerei, wann du zwischen solchen Druckersetzkästen spürst und solche alten Druckerpressen die sind schon... Ist halt einfach schön weil's da auch optisch und gerade wenn du so ein bisschen wie ich dir sehr viel freie Stehgreif improvisierst, das ist natürlich super.
00:10:21: Wenn du dann in der Druckerei von den Versalien und dem Gemeinen und den Punzen und den Dickten erzählen kannst und keiner kennt sie aus und ich selber aber frei.
00:10:29: Das haben
00:10:30: wir schon einen Punkt!
00:10:31: Ich finde es nämlich wirklich großartig!
00:10:33: Du bist ein Sprach-Virtoose.
00:10:35: Du hast wirklich die Wörter sehr gut im Griff und das macht ihr es nicht Spaß, dir zuzuhören und zuzuschauen.
00:10:43: Warst du in der Schule auch schon der Klassenklauen?
00:10:45: Und hast mit Wörtern begeistert?
00:10:49: Ja also diese Rolle des Klassenklans glaube ich hat tatsächlich irgendwo zugeprofen auf.
00:10:54: mich bin allerdings erst sehr spät zur Musik kommen.
00:10:56: wir sind so mit vierzehnfünfzehnt zum Gitarre spielen angefangen.
00:10:59: davor hat Musik in meinem Leben wenig Rolle gespielt.
00:11:02: Aber das Wort und der Text, ich war natürlich in den sprachlichen Fächern immer eher besser wie jetzt den Physik oder Chemie war nicht so meins.
00:11:10: Und ja, wir haben einfach eine Liebe zu skurellen Worten, zu eigenartigen Worten zur eigenartige Formulierung einen Spür einfach gern mit der Sprache.
00:11:20: Ich verwende dann diese Worte oft auch inkorrekt aber man kann die auf ein lustiger Ort inkorrect verwenden
00:11:26: Absolut und es ist interessant, das sind ja wirklich zwei Zweige.
00:11:29: Das Wort und die Musik?
00:11:31: Wie hat das bei dir zusammengefunden?
00:11:34: Lustig dass du mir das jetzt fragst.
00:11:36: ich habe heute gerade die Liner Notes geschrieben für mein nächstes Album.
00:11:40: Und das kommt ausser nächstes Jahr im Frühjahr und es wird heißen super Texte!
00:11:47: Und das ist tatsächlich seitdem ich Musik mache... Wenn ich mich zurück erinnere, es ist nie wer hergekommen und dann gesagt, das ist eine lässige Melodie, die du geschrieben hast.
00:11:57: Es sind zwar immer nur
00:11:59: klasse Texte... Aber das ist
00:12:01: so außergewöhnlich oder?
00:12:02: Ja wahrscheinlich!
00:12:07: Bei mir ist am meisten der Text vorher da beim Schreiben aber es ist für mich das Lied Eigentlich die ideale Textform, wenn man so will.
00:12:16: Es reimt sie, es ist Gedicht für den Vortrag konzipiert.
00:12:19: Das ist ja ein bisschen das Schade am Gedichten.
00:12:23: oft finde ich, dass er die oft geschrieben wird für einen lesenden Rezipientin und das Lirt ist eben so schön!
00:12:32: Das Lirt is lürig, die oft auch Geschichten erzählt und jetzt nicht irgendwie aphoristisch daherkommt Und das schon für den Vortrag eigentlich gedacht ist.
00:12:44: Also, leert muss man singen oder Spünheit und so.
00:12:49: Das ist einfach, wie sagt man da?
00:12:54: Wir bemühen ein fremdes Wort... Ein Amalgam aus Musik und Text was mir sehr liegt!
00:12:59: Weil Musik berührt mich halt irgendwo.
00:13:01: Das war nämlich jetzt mit vielen Kleinkunstkollegen.
00:13:05: im Vergleich Gibt es da gar nicht so viele, die aus der Musik kommen?
00:13:08: Sehr viel kommen.
00:13:09: Irgendwie aus dem Schauspiel haben wir irgendwie so eine Vergangenheit oder sowas oder irgendwelche Bühnen-Workshops oder sowwas.
00:13:13: Bei mir ist wirklich... Ich wollte früher ein Musiker werden und habe schnell gemerkt dass mir das Texten liegt, dass mir auch das heitere Texten liegt, dass man das Spaß macht und so hab ich halt mein eigene Ort von Songwriting vielleicht gefunden womit ich jetzt nicht sagen würde als ich der einzige bin, wenn er sowas macht.
00:13:32: aber es ist doch sehr ... wird mir zumindest oft gesagt oder unterstützt, dass das sehr unik ist.
00:13:37: Das
00:13:38: ist es auf jeden Fall.
00:13:38: Die Nische hast du auf jeden fall gefunden!
00:13:40: Ich find's sehr erstaunlich.
00:13:41: Gehen wir zurück zu dem vierzehnjährigen Burschen der dann angefangen hat zum Gitarrenspülen.
00:13:47: Ich kann mich erinnern bei mir war es immer so.
00:13:49: ich habe extrem auf Texte gehört ja aber das haben nicht viel gemacht.
00:13:54: War das bei dir auch so?
00:13:55: Hast Du deshalb vielleicht auch reingefunden bei Deiner eigenen Musik?
00:14:00: Ja und nein.
00:14:01: also ich glaube da gibt´s beides.
00:14:04: Wann ich jetzt so ... dieses Musikerweckungs-Erlebnis für mich, wo ich dann gesagt hab, ich möchte Rockstar werden.
00:14:10: So mit vierzehn war das in meinem Vater ein Rocksample aus die siebziger Jahre gehabt hat!
00:14:15: Wo von der Sweet Ballroom blitz oben war.
00:14:18: und da hat man so gedacht, dass ich gesagt habe wie muss ich das Guitarspiel nachfangen?
00:14:21: Ein furchtbarer Glamrocknummer eigen.
00:14:24: Also da gibt's schon diese Musiken, wo mir dieses getanlastige Riffige auf jeden Fall abholt, wo der Text eher einen Hintergrund tritt.
00:14:33: Daran gibt es aber diese Musik, was mir seit ihr kleiner Buben fasziniert.
00:14:37: Thomas Spitzer ist wahrscheinlich einer meiner größten Einflüsse eav und so etwas.
00:14:41: Also diese Textverspüde Musik, da haben wir gerade im Austropop in der österreichischen Musik oder wenn man noch weiter zurück geht Richtung, keine Ahnung, Hermann Leopoldi oder solche Sachen oder was der Gwaltinger Bronner.
00:14:55: Da gibt's ja sehr viel Musik mit Geistreichem und sehr lustigen kritischen Texten.
00:15:01: Das hat man schon auch immer gesagt, da haben wir alle aufgelegt, Birren und Knappen und solche Sachen, blitzu-blitzu-blitzu Camping und die Geschichten, das ist keine Alles als kleiner Buhr!
00:15:11: Und also hat mir ja schon immer beeinflusst.
00:15:16: Ich bin dann irgendwann auf diese Ästhetik der Country und Folkmusik gekommen Bin ich das erste Mal in Berührung, komme mit so wirklich einer Story-Teller Musik.
00:15:30: Wo es dann gar nicht mehr um Appointe geht und einfach hier zu wester Geschichte.
00:15:33: warst du da so alte Johnny Cash Sachen aufhörigst oder mein Bob Dylan natürlich die größten aber auch was du da modernere Sachen nachhörgst?
00:15:42: Das ist immer ein sehr story driven.
00:15:47: Da hab' ich ja ... spricht mir beides wahrscheinlich ein Sound unter Text.
00:15:53: Warst du wirklich Das gehört und dann gesagt zu deinen Eltern, ich will getan spülen weil wir Rockstar werden.
00:15:59: War das wirklich dieser eine Moment wo der Stein ins Rollen gekommen ist?
00:16:03: Ja es klingt ein bisschen tepft aber es war tatsächlich so.
00:16:06: Es war dieser Samplei.
00:16:07: Es waren glaube ich Nummer vierzehn Sweet Ballroom Blitz.
00:16:10: Ich habe dann vom Osterhausen ein Sweet Best Off Album gekriegt Und das war damals eine Zeit wo man nur einen Discman gehabt hat Am Best of Album, diese achtzehn Nummern habe ich glaube dann bis zum Sommer.
00:16:23: Bis zu die Sommerferien wo ich zum Zeugnis dann die nächste CD gekriegt hab Uriah Hip Best Of.
00:16:29: Habe nur sweet gekocht und es war dann für mich komplett klar... Ich fang so ein Gitarrenspieler an und dann habe ich gesagt, ich brauche eine E-Gitarre.
00:16:36: und meine Mama hat gesagt das spürt sie einmal nicht du wirst jetzt erst mit der Akustik schon ein wenig abgelogen weil da haben wir schon wieder heim Im Linz ein Happy Music Kurs angemeldet worden, weil da hat meine Mutter die Veranstalterin kennt.
00:16:49: Happy Music kurs war oder ist ein Format im Linz was sie so an Menschen gesetzteren Alters richtet, die jenseits der Fünfzig nur mal Gitarre spielen lernen wollen.
00:17:04: Und da bin ich dazwischen gesessen mit vierzehn und hab schwarz erklärt Katastan ist los und ich stand an der Bau und hatte kein Geld diese ganzen alten Schlager so wie zum Gitarrenspiel angefangen.
00:17:14: Alles aber ausgelöst durch The Sweet Ballroom Blitz ja?
00:17:17: Wir sind vor kurzem im Brooklyn Bay gesessen.
00:17:20: Mit dem Tom Edder, der ja Profimusiker ist ein wahnsinnig toller Gitaristis.
00:17:26: Der hat zu dir gesagt, was Finger-Picking, also Zupfer und so weiter betrifft bist du absolute Bandschmark in Österreich.
00:17:33: Und da kommt er nie hin!
00:17:34: Jetzt fangst du mit vierzehn Jahren ins halbschwindlichen Kurs zum Gitarrenspülen an.
00:17:39: Wieso?
00:17:40: Das hat er super verkauft!
00:17:41: Er war super der Kurs!
00:17:43: Aber wie kommt bei deinem Tant dahin dass man auf Bühnen steht und richtig gute Gitarre aus sagt, der Typ kann wirklich
00:17:50: was?!
00:17:51: Ohne die anderen Kursteil nehmenden, beschämend zu wollen.
00:17:54: Ich war schon sehr schnell der Beste in den Kurs.
00:18:02: Nein!
00:18:02: Aber ich war halt dann auch so ... Ich hab halt dann Lehrer, Privatlehrer aus der Linzerszene gehabt und hab halt immer wo hin.
00:18:11: Das ist das Wichtigste, dass du irgendwas wüsst und viel gibt und mir viel beschäftigt damit.
00:18:16: Und wahrscheinlich aber mit dem, was Tom Eder da referiert auch Nischen gefunden, wo es gar nicht so gut sein muss.
00:18:22: Dass in Österreich einmal der Beste ist, weil es es gibt gar nicht viel die das machen und ich bin ja nicht der beste da ist ja der Bauchpinsel damit natürlich und streut mir zu unrecht Rosen.
00:18:31: aber ich freue mich natürlich sehr wenn
00:18:34: jetzt
00:18:34: handfeste Gittereros in meinem Konzert sitzen und sagen hey was denn der liegt den du da aussieckert hast?
00:18:39: Hut ab!
00:18:40: Das freut man natürlich.
00:18:41: und es gibt immer wieder Leute die sagen Du spürst super, das ist zu die Supertexte des Andere.
00:18:47: Was mir dann manchmal gesagt hat, wie du Gitarre spürt.
00:18:50: Wahrscheinlich glaub ich auch, weil man es jetzt halt in der Kleinkunst nicht und nie werthaft in dieses Kleinkundeck gestört.
00:18:58: Und dort findest du halt nicht viele Leute, die so aus der Musik kommen und dann halt dieses Handwerksuppe herrschen oder was?
00:19:06: Ich hab dich verglichen mit Helge Schneider!
00:19:08: Wie geht's dir damit?
00:19:10: Er hat mich natürlich sehr, aber die Musikalität, die er Helge Schneider hat habe ich nicht.
00:19:15: Da will ich gar nicht mein Licht unter den Schäffel stehen oder irgendwie bescheiden sein, weil Helga ist ein Übermusiker einfach.
00:19:20: Aber und der hat auch das große Talent dass er dieser Übermusikern ist uns viel leid.
00:19:25: eben Konzert sitzen und glauben, der kann gar nicht so gut Klavier spielen, weil es dem einfach wurscht ist!
00:19:30: Der muss das nicht her sagen wenn du Musiker bist oder Musikerin bist, hörst du das sehr schnell aus deinem Musikalitet?
00:19:38: Virtuose ist und ich habe dann viermal live gesehen, bin viermal gelegen.
00:19:44: Und das vielleicht war einmal ein großer Einfluss von mir wahrscheinlich was das improvisatorische betrifft und der hat auch große Sprachverliebtheit in seiner Musikalität.
00:19:55: Ich hab da irgendeiner Liveplotten daheim, das ist eine hellge Zitat, was mich glaube ich mein Leben lang begleiten wird wo er über seinen Bühnenscheinwerfer redet und sagt an dieser Scheinwerfer scheint nicht derist Ja, sehr intelligenter Willes irgendwo und so was.
00:20:12: So etwas beeindruckt mich einfach.
00:20:13: Mit sowas habe ich mir immer viel beschäftigt.
00:20:16: Aber ich nehme die Blumen danken da!
00:20:18: Ich hab' ihn live gesehen und es ist trotzdem so.
00:20:20: der bringt dieses chessige Virtuose über den Schmäh zu den Leuten.
00:20:27: Andere schaffen das sicher nicht in dieser Liga Und ich hab's einfach wahnsinnig lustig gefunden und natürlich wartet jeder auf Katzenklo Und er hat dann referiert darüber, was man laut Vertrag spielen muss.
00:20:40: an seinen Hits.
00:20:41: Wie viel davon?
00:20:42: Und er hat dann gesagt, es sind vier Akkorde und er hat von diesen Katzenclaw-Akkorden Variationen gespürt und hat gesagt damit ist der Vertrag jetzt erfüllt!
00:20:53: Es gibt ja auch eine gute Aussage zu dem ganzen Thema und das verbindet euch doch wieder euch beide.
00:20:57: nämlich eine Freundin von mir du kennst sie Peter sagt immer die hat das auch sozusagen weitergegeben... Ist das sehr schön oder
00:21:11: so?
00:21:11: Dann habe ich noch nie gehört, dann nehme ich mir mit.
00:21:14: Wirklich?!
00:21:16: Ja... Puh!
00:21:21: Das muss ich erst einmal ausfühlen.
00:21:24: Ich kann vielleicht beides.
00:21:25: Ich hab Blät und manchmal auch Scheitblät.
00:21:28: Das
00:21:28: Beste von allem.
00:21:29: Weil du gesagt hast, dass du wirst in die Kleinkunst verortet.
00:21:32: Wie würdest du es denn selber am besten beschreiben was du machst?
00:21:36: Das ist eine Frage, da machst du jetzt ein Fass auf.
00:21:39: Über die habe ich in meinem Leben schon so lange Nachdacht.
00:21:43: Meine Einschätzung ist wenn du in Österreich Musik machst, Mäust irgendein Ort von künstlerischen Output hast der inhaltlich lustig ist bist du ob unserer reichhaltigen Kabarettradition schnell in dem Eck, was überhaupt nicht schlimm ist und überhaupt nicht schlecht ist.
00:22:03: Aber du bist dann heute in einer Schublotte.
00:22:06: Und so war es bei mir auch!
00:22:07: Ich habe mich schon immer als Musiker gesehen und wahrscheinlich ganz nüchtern deshalb weil ich sagen würde meine Form... Das wird sehr philosophisch.
00:22:22: wo noch die Einordnung passieren müsste, wenn man denn schon einordnen will.
00:22:26: Meine Form ist ein Liederabend oder ein Konzert.
00:22:29: Ich bin keiner der ... alle Sprechtexte, die passieren zwischen meinen Nummern diese Anmoderationen sind alle irgendwann mal mehr oder minder stehgreif entstanden entwickeln sie dann weiter und so was das einzige was wirklich geschrieben ist und irgendwo aufgeschrieben und notiert.
00:22:45: und solche Sachen sind meine Lehre.
00:22:47: erst würde ich sagen is es ein Konzerthorben von dem her eigentlich ganz klar ein Musiker, aber ich habe dann sehr lange gekämpft irgendwie dass das auch als Musikvorgnummer wird was ich mache.
00:23:00: Am Anfang meiner Karriere habe ich mit diesem Vehikel der Kabarettbewerber schon auch bedient also wahrscheinlich diese und bin mittlerweile altersmilde mit mir überein gekommen dass all diese Anstrengungen Ich bin vollkommen für ein Hugo sein, weil mir die Leute dort hinwohlen.
00:23:17: Und wenn wir jetzt auch als Kabarettist einordnen wie bitte ordnen wir uns Kabarettisten?
00:23:20: Wenn wer sagt das ist also Musiker und Musiker ich kann mit allem ... Ich kann beides!
00:23:25: Womit kannst du gar nicht leben?
00:23:28: Allein unterhalte.
00:23:34: Wahrscheinlich gar nicht leben kann ich mit gar nix.
00:23:39: Alleinunterhalter stimmt ja auch irgendwo, aber da hab' ich halt sofort diesen Pontempi-Urgel begleitet automatisch.
00:23:47: Das ist allein und alt.
00:23:50: Das bin ich nicht!
00:23:51: Aber eigentlich stehe meist die Zeit alleine auf der Bühne und unterhalten Menschen.
00:23:56: ein Wort was ich nicht mag ist Entertainer.
00:23:59: dann habe ich aber mal einen Endenbrenner draus gemacht.
00:24:01: von dem her geht das auch keine Ahnung.
00:24:04: Von mir selber sage ich meistens Musikkleinkunst, Hybrid oder lustiger Liedermacher.
00:24:09: Ich finde auch, ich find Liedemacher ist wunderschön!
00:24:12: Du hast irgendwo dein Schaffen in Brehnespresso, Pre-ORF und Post-ORf eingeteilt?
00:24:18: Was sind da
00:24:18: dahinter?!
00:24:21: Woher hab' ich das erzählt?
00:24:22: letztens im Brooklyn?
00:24:24: Kann ich mich nicht mehr erinnern, aber ihr seid großartig vorbereitet.
00:24:29: Vielen vielen Dank!
00:24:31: Also Brenes Presso... Da
00:24:32: kommt so einiges!
00:24:34: Ich wirkt mir mal nicht, weil bis jetzt ist das sehr angenehm.
00:24:38: Brenespresso war diese Ära... Ich habe einmal erliert geschrieben, im Jahr zehnt es auszukommen, dass hat Cassin What Else oder Nespresso Song unter dem Namen firmiert auch mit dem, was ich mitgemacht beim FMV-Protest Song Contest damals genau.
00:24:55: bin ins Finale gekommen und das ist für die damalige Zeit glaube ich so ein bisschen viral gegangen.
00:25:02: Also meine Wahrnehmung war, dass nach diesem Lied auf einmal Leid im Konzert gesessen sind, die niemand persönlich kennt habe über irgendwelche Ecken also das war die pränespresso-era dann auch die postnespresso-era angefangen.
00:25:14: was hab ich denn nur für Ehren?
00:25:16: Dreh-URF und Post-UF.
00:25:18: Genau, dann habe ich im Jahr zwölf bei dieser URF großen Comedychance mitgemacht.
00:25:23: Also wieder so eine Kaveräwehikel eigentlich.
00:25:25: Und das hat auch noch mal einen überregionalen Bekanntheitspusch gegeben.
00:25:30: Seitdem bin ich wirklich Land auf, Land ab... ...und sehr vieler im bundesdeutschen Sprachraum allerdings diesseits des Weißwürstequaters unterwegs gewesen.
00:25:45: Das war auch nochmal so ein Bekantheitspusch Hedy wahrscheinlich, das ist ja so was ... Hedy vermutlich vielleicht am Meer draus machen können damals noch.
00:25:57: Weil ich da wirklich sehr unbedorft einig vorhin bin und es war eine Zeit wo Social Media noch nicht soweit war dass man Beiträge planen kann und solche Sachen und ich hab das alles gekriegt.
00:26:06: Ich bin aus dieser Comedy Chance außernachen auf den Schnitt zum Handy irgendein Laptop mit einen Beitrag abgesetzt und sowas dass das häufig aktuell ist.
00:26:14: also da habe auch noch kein Team rund um mich habt ihr mir unterstützt.
00:26:18: Das war so, da war dann irgendwann wie dieses Team in mein Leben gekommen ist mit einer Agentur und einem Booker und sowas.
00:26:29: Das waren einfach die Post-URF Ära.
00:26:32: Wir haben jetzt schon einiges festgemacht, also die Wortgewandheit und die Musikalität.
00:26:38: Aber ich finde was bei dir sensationell dazukommt – wir kommen sicher noch zum Look!
00:26:42: Ich rede nicht noch nicht an, sondern ich rede jetzt über das Oberösterreichische, weil ich finde es ist auch ganz wichtig oder?
00:26:50: Ja... Das ist etwas, was gar nicht bewusst passiert.
00:26:54: Also ich kann irgendwie schreiben.
00:26:57: Ich habe schon jeder geschrieben auch in Standard-Deutsch.
00:26:59: Das fällt mir immer sehr schwer ein, ich finde die Sprache sehr sperrig.
00:27:02: Englisch wird sehr schnell Klischeehaft und ich hab dann einfach in meinem Dialekt geschrieben.
00:27:08: Und wie viel Oberösterreicher das immer so bis zur Matura glaubt hat dass unser Dialekt der Neutralste ist vor allem Weil Wien hat doch eine sehr melodiöse Färbung, Tiroi kennt man schnell außer Steiris, kennt man schneller Außer Kärtnerisch.
00:27:24: Glaubst du dann als Oberösterreicher irgendwie so, dass Oberösterreich-Niederösterreich-Solzburg?
00:27:29: Das ist alles so ein Pferd, wo wir eh alle ein bisschen ähnlich klingen.
00:27:32: Und dann kommst du nach Wien im Studium und dir wird es erst einmal klar, das Leid gibt die Verstehen überhaupt nicht, was du da jetzt sagst.
00:27:39: Du hast
00:27:39: gesagt, ja, da las ich mir nur eine Echtelzeit oder da muss ich netter des oder sowas... Also ... Ich hab halt immer so geschrieben wie ich schreibe, wie ich sprich.
00:27:50: Und das ist auch ein bisschen vielleicht am Markenzeichen worden aber wenig bewusst, also ich wollte es nicht bewusst den Oberösterreicher auszuhängen lassen oder sowas.
00:28:00: Sondern du bist das einfach?
00:28:02: Ich bin's einfach.
00:28:03: und ja, ist diesmal irgendetwas obig vor allem.
00:28:07: Glaubst Du dass man wenn wir eben so Geschichten erzählen wie musikalisch ist, so wie du sagst dieses Storytelling in der Musik, dass man das nur in seiner eigenen Sprache machen kann vielleicht?
00:28:18: Schwierig, glaube ich nicht weil es kennen... Es gibt viele Künstler Künstlerinnen zum Beispiel, der Vöglabruck auch weg.
00:28:26: Dieser Vögglabrucker-Künstlerin, die schreibt großartige Songs auf Englisch – ich kann es halt nicht!
00:28:32: Ich finde das um und auf als schaffende Person ist dass du an Ausdruck findest wo du wahrscheinlich bemymmer wieder dieses was ich ja finde furchtbare Wort irgendwie authentisch herumkommst und authentisch dahintersteck hast.
00:28:46: Das ist glaube ich schon wichtig, dass du selber nie das Gefühl hast oder ich künstelt da gerade irgendwas vor.
00:28:59: Das ist glaube ich ganz, wenn man erst als beide moderierend unterwegs, das wird ja wahrscheinlich ähnlich sein.
00:29:04: Na wenn uns für Ehrgeber alles was Spaß macht funktioniert!
00:29:09: Und das macht auch viel Spaß.
00:29:10: Was so lustig ist, wenn du sagst, du bist nach Wien gekommen und dann haben sie ja nicht verstanden, der Robert kriegt es gerade von seiner Wiener Blase ein bisschen ab, dass die sagen Du setzt du da Oberösterreich und solltest du gut unsicher machst, hättest du immer geschärter?
00:29:24: Ja!
00:29:25: Die Wienern glauben gerne, dass sie ungefähr absprechen.
00:29:30: Das stimmt ja auch nicht.
00:29:36: Keine Ahnung... Ja, es gibt natürlich Eigenwarten die dann auffallen.
00:29:41: Gaui?
00:29:43: Genau!
00:29:43: Nein aber ich muss dazu sagen, ich kriege ja eigentlich Lob dafür.
00:29:46: Aber ich sage ja die meisten der Städte gut und dieses Hochdeutsche oder wie du jetzt richtig gesagt hast Standard-Österreichische oder Standard-Deutsche... Es ist ja nicht Standard-deutsch, oder?
00:29:57: Weil die Deutschen reden ja noch mal anders in Wirklichkeit.
00:30:00: Das ist auch ein Standard-Deutstand.
00:30:01: Ja, das ist ein großes Fach.
00:30:03: Soll man den Wissenschaftler außerhängen lassen, immerhin dass sich die zwei Vorlesungen gelangen ist die irgendwo auszuhalten.
00:30:11: Deutsch ist eine plurizentrische Sprache, das heißt es gibt mehrere korrekte Standard-Deutschs.
00:30:19: Es gibt ein bundetages Standarddeutsch, es gibt der oberösterreichisches Standarddeutzch und es gibt den schweizer Standarddeutch.
00:30:27: Die haben alle unterschiedliche Wörterbücher.
00:30:31: Worte, die sind in Österreich richtig, die gibt's in Deutschland nicht?
00:30:34: Das Bagan-Strafmandat findest du jenseits des alten Landes kaum.
00:30:40: Und Pampelmuse sagt bei uns kein Mensch an solche Sachen und das schlägt sich aber dann natürlich auch im ... Also in der Umgangssprache im Gebrauch von, wir reden kaum mit Vergangenheit.
00:30:52: Bei uns gibt es nur Vergangenkeit.
00:30:54: Gestern bin ich gewesen und nicht gestern war ich oder gestern bin die Dorf durch Seewalchen gegangen und da täuschen wir sagen, gestern ging ich durch Seawalchen und sowas.
00:31:02: Und dann waren wir in Seewalken gewesen!
00:31:04: Das ist übrigens auch falsch.
00:31:07: Aber welcher Teil von Deutschland sagt es, waren gewesen?
00:31:11: Weil das gibt's ja wirklich auch.
00:31:12: Ja,
00:31:12: das gibt es für, weil sie es falsch... Also die Zeit gibt's schon als es das Plusquam perfekt wird nur falsch
00:31:16: verwendet.
00:31:17: Jeden oder deiner war es was das ist.
00:31:18: Ich würde gerne... ich bläte dir ja da vorher dass wir überhaupt noch mehr im Futur exakt geben.
00:31:24: Morgen werde ich bei einem Podcast gewesen sein.
00:31:27: Richtig!
00:31:27: Aber das
00:31:28: stimmt auch.
00:31:28: Warum
00:31:31: glaubst du, hat man solche Hasswörter wie du sagst authentisch?
00:31:34: Woher kommt das, glaubst
00:31:36: du?
00:31:36: Also authentisch ist nicht wirklich ein Hasswort.
00:31:38: Ich finde nur es wird viel zu viel verwendet.
00:31:41: Es gibt im Kultur- und im Kunstbetrieb zwei Worte die meiner Meinung nach inflationär gebraucht werden.
00:31:46: Das ist authentisch und geni oder genial.
00:31:50: Nein wir kochen alle nur irgendwo mit Wasser und Wissen... Und ich glaube ... Die Schnittmenge dieser Zwarworte ist dass du halt dann warst wie du das mit Wasser kochen authentisch präsentieren kannst, dass die Leute dann sagen, das ist authentisch und genial.
00:32:08: Keine Ahnung!
00:32:14: Ich habe ja wenig Probleme damit aber es gibt glaube ich schönere Worte wie authentische.
00:32:19: Liebendig,
00:32:20: liebendiges Wort auch.
00:32:20: Was du so etwas was du nicht hören kannst bei mir ist zum Beispiel komme aus der Werbung bei mich ist nachhaltig.
00:32:25: Das war
00:32:26: gut.
00:32:27: Es ist wirklich ganz ein schwieriges Wort Und die nächste Stufe von nachhaltig ist, dass man sagt wir können das Wort nicht mehr hören.
00:32:33: Nachhaltig aber alles in dieser neuen Kampagne sollt er noch schwingen?
00:32:38: Das ist immer gut.
00:32:38: Das sagt wer!
00:32:40: Aber das ist auch komisch.
00:32:41: Das sind Briefings absolut.
00:32:42: Da hat man einfach gesagt nachhaltige darf man nimmer sagen fast ja genau.
00:32:45: Aber es muss nachhaltigeschwingen.
00:32:47: Das erinnert mir ein bisschen jetzt an diese Zeit wo auf einmal Bio verschwunden ist aus der Werbung und das nochmal nur aus der Region war.
00:32:57: Wie es mir dann gemerkt hat, dass das einfach der kreste Dreck war.
00:33:00: Aber aus der Region, ja?
00:33:04: Das ist Bio!
00:33:05: Also möchte ich mich nicht äußern
00:33:08: und ich schon gar nichts.
00:33:10: Alle hez an dem Peter.
00:33:11: Meine Frau Nipapsi hat seit letzter Woche gesagt, jetzt nimmst du im Podcast gar nichts, gar kein Blatt mehr vor dem Mund auf.
00:33:16: Wenn man sagt was heute gesagt letzte Woche, weißt du's?
00:33:18: Ja überlegen wir ein bisschen.
00:33:20: Und jetzt zurück zu unserem Gast nachdenken.
00:33:24: Hey,
00:33:25: ich habe ein Zitat von dir und zwar hast du gesagt, Stadien fülle ich keine, aber ich kann von meiner Musik leben.
00:33:31: Und das nicht unbedingt schlecht.
00:33:33: war das seit diesen drei Stadionen die da passiert sind bei dir?
00:33:39: Ist dann richtig laufend geworden?
00:33:41: Ich würde heute dazu erfügen meine Ansprüche sondern auch nicht die höchsten!
00:33:50: Wie war es?
00:33:50: deine Frage Tschuldigung?
00:33:53: Ob das passiert ist damals in der In der Pränespresso-Phase, Prä-Auf-Post-Auafphase.
00:34:00: Wurde die
00:34:00: wichtig dafür?
00:34:02: Die Post-Auffase war wichtig... Also es war tatsächlich so seit dieser großen Comedy Chance da.
00:34:07: danach ist dann das Jahr gekommen wo ich entschieden habe okay, weil ich das jetzt ernsthaft verfolge und da meine Energie einlege kann ich so viele Auftritte spülen am Jahr und dass sie über die Runden kommen und mit über die runden kommen.
00:34:20: Ich meine jetzt nicht, dass ich irgendwie am Hunger durchnage und schauen muss wie geht es sich mit der Mitte und solche Sachen aus.
00:34:27: Sondern dass ich halt einfach das als mein Lebensunterhalt hernehmen kann.
00:34:31: Und das ist in der Kunst schon ganz viel wert.
00:34:37: wenn du auf der einen Seite dein Hobby ja zum Beruf machen kannst dir trotzdem Freit dabei behalten kannst, dass du nicht sagst, man hat nur sie.
00:34:47: Freile diese Auftritte gibt es immer wieder mal, das hat jeder mal diese Momente wo man sagt halt gefreizt wird aber das hat auch jeder der in irgendeiner anderen Hocken geht, die am Tag oder was ja und dass du dafür davon leben kannst.
00:34:58: Das ist eigentlich ... das ist keine Selbstverständlichkeit weil da kehrt im Kunstkulturbereich immer sehr viel Glick und sehr viel zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort dazu.
00:35:09: Insofern bin ich für das sehr dankbar.
00:35:12: That's sad!
00:35:13: Es gibt natürlich schon die Menschen, bei denen es einen ganz anderen Schneuzer macht.
00:35:17: Auch da noch mal die wesentlich besser von so was leben können.
00:35:21: Radiohit oder sowas oder irgendwelche Airplay-Millionen.
00:35:24: Das hat's bei mir bis jetzt noch nicht gespielt und kann auch noch passieren.
00:35:27: Ich weiß allerdings nicht ob ich das so leer schreibe.
00:35:32: Das ist wahrscheinlich nicht das Mainstream-Chat daglichste und sowas... Da kann man sich viel Gedanken darüber machen, aber ich finde es ist schon mal eine Errungenschaft für die man irrsinnig dankbar sein darf.
00:35:41: Demütig dankbaus sein darf!
00:35:43: Dass das mal irgendein Projekt auf die Beine steht da auch an viel passiert und dass du einen Weg findest, wirst du von dem Leben kannst.
00:35:54: Und das ist definitiv in diesem ein Jahr.
00:35:57: dann nach der großen Comedy Chance habe gesagt, okay wenn ich jetzt dort ranbleib, dann hab' ich mir auch ein Team rundherum mit einem Booker organisiert Mein großer musikalischer Mentor, der war auch von dieser Big Easy Band damals der Bossist und eigentlich Chef vor der Bands ein bisschen.
00:36:14: Und dann habe ich irgendwann am Freien von mir diese Töchterseunemusik-Agentur gegründet wo ich heute dabei bin und so.
00:36:20: Ich hab da sehr viel Glück gehabt und das gehört wahrscheinlich beides dazu.
00:36:25: Klicktalent!
00:36:27: Beides von den drei Klick-Talenten und viel Arbeit.
00:36:31: Ich
00:36:32: glaube, es ist so aus Umhund auf, dass du trotzdem dranbleibst.
00:36:36: Das stimmt
00:36:36: aber das Tragische ist... ich bin das an meinem Interview gefragt worden wo die interviewende Sportlerinnen Vergangenheit gehabt hat.
00:36:47: Und der wollte dann so von mir wissen hast Du jetzt die drei Tipps, die es irgendwie jungen Künstlerinnen, jungen Musikerinnen geben kannst?
00:36:57: Wo man dann sagen kann, du machst das und schaffst es.
00:36:59: Und dann habe ich gesagt, na weil das gibt's in der Musik und in der Kunst nicht.
00:37:03: Und dir dann wieso?
00:37:04: Es gibt zu einem Sport da sage ich ja na eh aber wenn du weiterhupfst wie alle anderen kommt irgendwann einmal wieder drauf dass du weiter hupfest wie alle andern und dann hupft bei den olympischen Spielen mit.
00:37:16: Das gibt's halt in der Musik leider nicht, denn hier gibt es irrsinnig viele Leute die irrsinig viel arbeiten Und dann trotzdem, wo dieses Glück fällt.
00:37:25: Oder sonst was halt nicht eintritt?
00:37:27: Dass die hier strampeln müssen oder vielleicht einen Zweitjob haben, der ja überhaupt kaschant dabei ist ... Aber ich auch das schon als großes Privileg, dass es mir gegeben ist quasi, dass ich vor dem Leben würdbar nicht abstreiten.
00:37:42: Dass ich sehr viel arbeite, wenn sie jetzt meine Leid ist in den letzten Wochen im Umfeld befinden.
00:37:48: Meine Freundin, meine Familie und so was.
00:37:51: Die greifen sich alle schön am Schelden und sagen, was ist mit ihr?
00:37:55: Was ich jetzt gerade in dieses Album eine buttert.
00:37:57: Was da nächstes Jahr auszukommt.
00:38:00: Wahnsinn!
00:38:01: Also von einer Vierzigstunden-Wochung sind wir da weit weg.
00:38:05: Jetzt hat sich ja die Branche geändert so wie die Allermeisten.
00:38:09: Früher hat man keine Plattenfirmen... Booker, man hat irgendwie gehofft dass das Journalisten über einen Schreiben des Albums hoachen und so weiter.
00:38:18: Heute gibt es einfach ganz andere Parameter.
00:38:20: Du kannst im Prinzip jeder kann was aufnehmen, jeder kann's irgendwie streuen in die Welt.
00:38:25: Es muss halt kocht werden gesehen werden usw.
00:38:28: Würdest du sagen die Möglichkeiten für Musiker sind besser geworden oder schlechter geworden durch diese Möglichkeiten der Omnipräsenz?
00:38:38: Ich glaube ich würde ganz nüchtern einfach sagen sie sind anders worden.
00:38:41: Aber
00:38:42: wie geht es dir damit?
00:38:44: Du kommst ja trotzdem nicht hundertprozentig aus dieser Zeit, sondern ein bisschen schlägt bei dir schon nach zurück in diese klassische Musikwelt.
00:38:51: Ich bin so am Übergang glaube ich groß geworden.
00:38:54: also wie ich angefangen habe zum Musikmachen war's... ... Spotify und nicht so ein wichtiger Player, auf dem er geschaut hat bis heute.
00:39:01: Aber es hat's gegeben oder?
00:39:02: Es hat's geben aber da hat noch iTunes geben... ...und dann hat sie schon noch physische CD-Verkäufe vergeben und Vertriebe die gesagt haben ja okay wir nehmen da mal hundert Stickeln an und das vergiss es!
00:39:13: Das warst halt kein Superstar bist du schreit keinen Vertrieb mehr nach irgendeiner CD von dir oder sowas.
00:39:19: Also ich glaube der Gatekeeper ist gestorben.
00:39:21: Den gibt´s nimmer wirklich.
00:39:23: Es hat heute jeder die Möglichkeit dass er sei Kunst sei Musik sein Was er immer präsentiert, das ist wahrscheinlich noch nie so leicht gewesen wie heute der Publikum zu finden.
00:39:33: Weil es eben diese Gatekeeper nicht mehr gibt.
00:39:35: Du kannst Werbung machen für alles über Social Media nach und nach ja?
00:39:39: Das ist alles sehr einfach worden!
00:39:41: Der Preis für diese Freiheit ist dass du meistens alles selber machst oder dir irgendwelche Agenturen dafür zeigen musst, weil das ist richtig viel Arbeit.
00:39:51: Und da fang ich jetzt aber noch gar nicht von KI zum Reden an, also das ganze haben wir ja längst unterhalten, was halt dieses ganze Game wieder ein bisschen verändert und sowas... Es ist einfach anders geworden!
00:40:03: Und es gibt Leute die finden in dieser Social Media-Wert einen Weg der funktioniert, dann gibts leute finden einen Weg, der funktioniert.
00:40:13: Dann gibt es Leute, die finden einen Weg, der funktioniert und haben keinen Freit dabei.
00:40:23: Und ganz wenige machen das überhaupt nicht!
00:40:25: Es ist eine irrsinnige Bandbreite an Segen- und Fluchsocial Media.
00:40:35: schwierig Ich fahre dieses Modell, dass ich großteils alles selber mache schon alle Werbungen, meistens so neue Plotten oder neue Programme oder Singles oder was weiß ich erscheinen und sowas.
00:40:49: Und sonst schaue halt, dass ich irgendwie den Content, denn die Lieder, die ich hab Social Media taglich präsentieren kann, setzt mich so wie jetzt gerade, geht grad auch ein Bit von mir recht gut wo ich heute irgendwo erliert von mir, was sie mit der Thematik der modernen Vornamen auseinandersetzt.
00:41:12: Was ist dein Lieblingsmoderner Vornamen?
00:41:15: Mein Liebnis, Justin.
00:41:16: Ja, ist schon gut.
00:41:20: Cedric.
00:41:22: Ja vor allem kombiniert mit irgendeinem typisch österreichischen Oberträger.
00:41:28: Ich finde die Namen oft cool aber es ist ja dann eben der Justin Unterberger oder so was... Keine Ahnung, ein bisschen... Wir
00:41:37: tun jetzt schon das Haus in Unterberger Leit dazu
00:41:40: her.
00:41:40: Entschuldigung!
00:41:45: Aber es ist ja wirklich abends.
00:41:46: dann lesen immer noch besser wieder Elon Musk seine Kinder nennt und
00:41:50: so.
00:41:51: Das
00:41:52: ist XE nach irgendeinem Auto glaube ich oder was?
00:41:57: Die
00:41:57: hat ja unendlich Kinder
00:41:58: oder?!
00:41:59: Ich weiß nicht, ich versuch mich so wenig wie möglich mit diesen Menschen zu befassen.
00:42:03: Weil man leider überall mitkriegt.
00:42:05: Ich hab mal unlängst ausgerechnet... ...mit Chatchi Pity, wie er da Billionär geworden ist.
00:42:14: Wenn ich mir jeden Tag ein Euro in der Glasleine habe, vor wie vielen Tagen muss ich anfangen?
00:42:21: Dass ich so viel Geld hab wieder Elon Musk.
00:42:24: Na klar!
00:42:25: Vor einer Billion Tage.
00:42:26: Was war da gerade?
00:42:29: Du hast nur keine Pflanzen geben, du hast nur keinen Zauerstoff geben.
00:42:34: Nur keine nennenswerten Organismen und ...
00:42:37: Geschweige den Münzen?
00:42:38: Ja, geschweige!
00:42:38: Das ist ein Paradoxon.
00:42:42: Richtig.
00:42:43: Es wäre
00:42:43: nicht
00:42:43: gegangen.
00:42:44: Gut...
00:42:45: Du warst von den Vornamen zu dem Nachnamen.
00:42:47: Ich habe in der Recherche einen super Witz von dir gehört.
00:42:50: Ein Telefon-Anrufwitz mit einem ... Weißt du das schon oder?
00:42:54: Schütz.
00:42:55: Ja.
00:42:55: Er ist ein bester Witz.
00:42:57: Mein
00:42:58: Herrn Schütz daheim lädt das Telefon und der sagt, Schütze?
00:43:01: Sagt andere.
00:43:02: Na bei uns scheint zu sein.
00:43:04: Lieber solche Kurzen!
00:43:05: Ja bitte, aber den müsst ihr aufschreiben fürs Rad.
00:43:07: Hab ich schon, hab ich
00:43:09: schon... Ist auch guter Witz.
00:43:11: Credits gängern zu meinen Foto wo die anderen wohnen, der Herr hat keine Ahnung.
00:43:15: Was ist denn deiner Lieblingswitz?
00:43:16: Weil es hat ja offensichtlich beide welche diese Witze merken können.
00:43:18: Ich bin's nicht sicher.
00:43:20: Ja ich habe einige, aber ich werde sie nicht preisgeben weil ich brauche sie für meine Show.
00:43:28: All right!
00:43:29: Du, ich muss dir unbedingt noch fragen zum Attersee.
00:43:31: Dein Bezug zum Atterssee?
00:43:32: Ja.
00:43:33: Du bist ja sehr viel hier gewesen und du wieder Peter Vorher hervorgelesen hat in seinem wunderschönen Essay.
00:43:40: Ja wirklich oder?
00:43:41: Hast du ja sozusagen hier auch deine schreiberischen Wurzeln im Sommer während der Anderen Borden gehen?
00:43:46: Stimmt das überhaupt?
00:43:47: Blonder Engel gab es ohne den Attersee definitiv nicht.
00:43:50: Aber
00:43:50: wie kommt das?
00:43:51: Ich komme mal wieder auf Demut, Dankbarkeit und Privilegien zu sprechen.
00:43:55: Ich bin in der glücklichen Lage, dass es mir an meiner Familie seit mittlerweile dreißig Jahre gegeben ist, dass wir hier in so einer Ort WG mit vier anderen Familien in einem Haus wohnen können.
00:44:06: Und das ist wirklich ... Ich
00:44:08: hab' aufgeschrieben Kommune!
00:44:12: Nachdem wie du das letzte Mal, als wir uns kennengelernt haben, erzählt hast, habe ich mir dort noch aufgeschrieben.
00:44:16: Weil ich wusste, wie laut in dem Podcast ein Kommune rufzeichen muss!
00:44:19: Ja es hat tatsächlich ein bisschen Kommunenzüge... Wir sind vier Familien die sich heute haust einen wo jede Familie ihre drei Zimmer hat und dann gibt's Gemeinschaftsbäder und Gemeinschaftsküchen und so was.
00:44:31: aber sie sind eine.
00:44:34: Es ist ja der riesige drum Garten dabei und da sind wir im Haus.
00:44:38: Und auch in dieser Liegenschaft, wo dieses Haus steht, sind halt Leute die musizieren.
00:44:43: Da gibt es dann die ordentlichen Jam Sessions und so was.
00:44:46: In diesem Feld bewegt sich ein Felix Schubesberger seit er sechs ist jeden Sommer zwei Monat lang ungefähr.
00:44:55: So habe ich dann wahrscheinlich meine Liebe zur Musik da oben entdeckt.
00:44:58: Und da ist auch dieser besagte Herbi Krenz, der dann mein Bukker war und eben musikalischer Mentor.
00:45:03: Der war posist bei mir in der Band, in der Hedwig-Hassel-Ritterkampu früher.
00:45:07: Da ist er dabei und dann andere Mitbewohner von mir und gute Freunde spüren ihn ein Gitarre und quetschen.
00:45:14: So ist das entstanden!
00:45:15: Und ich bin eigentlich dem Salskammer gut seit ich ein kleiner Purbin sehr verbunden und vor allen Dingen halt dem Attersee kennen natürlich die anderen Ecken auch ein wenig.
00:45:24: aber this is my hood...
00:45:26: Aber wie schön bist du klassischer Sommerfrischler?
00:45:29: Ja, ich bin ja klassischer Summerfrischlern Ich mag dieses Wort sehr gern, ich mag Sommerfrische sehr gern.
00:45:35: Ich bin mir bewusst über all die Problematiken, die natürlich mit diesem ganzen Stichwort Kaufkraft und Gentrifizierung usw.
00:45:43: und Zweitwohnsitzler einhergängen und finde an Nutzen ist seines Privilegs was schwierig ist manchmal.
00:45:50: aber ja, ich bin auch Sommerfrescher.
00:45:53: Es ist schon cool!
00:45:56: Würdest du sagen, der Artaussee ist eine Art Muse für dich?
00:45:59: Reißt du dich ein?
00:46:00: Klimtmaler Schobersberger kann man das schon sagen.
00:46:04: Klimtmaler Engel!
00:46:09: Ja also ich habe schon viel Lieder da geschrieben gibt sogar einen Lied über das Salz.
00:46:14: kann man gut.
00:46:14: was ich da geschrieben hab über den Salz kann man jetzt gut... Oh
00:46:16: ich hab nur das über den Regen.
00:46:18: ja ist er das und es ist der erste Sommer der diesem klassischen Salz nicht entspricht denn wo es dann auch immer so drei Wochen Schnierl einregend.
00:46:28: Was ist da los?
00:46:29: Jetzt einmal weg vom Spaß, welche Ort von Sommer hier im Salzkammergut ist da wirklich der Lieberein?
00:46:38: Das kann man ja heute eben ohne dieses gesellschaftliche Gewissen nicht mehr sagen.
00:46:42: Ich hab's natürlich schon gern, wann die Sonne scheint und wenn ich Boden gehe.
00:46:47: wie wem Wasser im See ist und aus der Marina, wo wir weggefahren sind, einfach puten in den Wasser gekommen.
00:46:53: Das ist schon tragisch!
00:46:54: Also mir war das...
00:46:55: Tragischer ist es, wenn du dein Boot einmal zwei Wochen nicht aus der Mariner rausbringst?
00:46:59: Naja aber es ist ja auch so mit Türre- und Trockenperioden oder sowas und dann die hiesigen... Stimmt, Entschuldigung.
00:47:10: Aber
00:47:11: man lernt ja doch, da waren wir dreißig Jahre, da sind wir frische Betreibt lernst du doch auch die einen oder anderen Einheimischen irgendwann kennen, die so das ganze Jahr da über sind.
00:47:19: Die ja in den Geisterstädten im Winter wohnen.
00:47:24: Die oft in der Landwirtschaft sein, die schon ganz anders jammern über solche Sommer wie ein Sommerfrischler ist dann.
00:47:30: Dementsprechend war er wahrscheinlich der Sommer, den ich mir wünsche.
00:47:33: War er wirklich so ein Sommer, wie ihn in der Kindheit kennt.
00:47:38: So schön war, ihr ist nicht oft und dann hast du da mal eine Woche geregnet.
00:47:42: Ist auch schön!
00:47:43: Vor allem wenn man so ein Brettspiel-Junkie ist wie ich bin, das ist ja eines von meinen großen Hobbys, dass in mir solche zweieinhalb Stunden Brettspülgeräte noch und nöcher besorgen und lernen und spülen mit allen desiter Boermanns.
00:47:57: Das kann ja dann auch sehr schön sein.
00:47:59: Aber bottom line?
00:48:01: Ja... Ich habe es schon lieber schön wie regnet
00:48:04: Aber jetzt kennen wir das Attersee-Lied sozusagen.
00:48:07: Ich habe ja uns kennengelernt vor wenigen Tagen, das Kasperl-Lie.
00:48:11: Was ist denn da passiert?
00:48:13: Da
00:48:15: hast du über den Autor von Schlafesbruder hingewiesen.
00:48:21: Meine lieben Zuhörer!
00:48:22: Es gibt auf meinem, ich glaube es war's dritte Studioalbum und es hat Kassenband ohne Message.
00:48:26: Gibt's ein Nummer über einen Kasparl der ins Burnout geht weil er diese ewige Heiterkeit nicht mehr aushalt, die er versprühen muss.
00:48:35: Es ist eine Last für ihn ein Joch unter dem er zu leiden hat und habe ja liert geschrieben wie es im Kaschball da so geht.
00:48:41: Und dann hab ich einen Reimwort auf das Wort
00:48:46: Leider
00:48:47: gebraucht und hab mir gedacht, ne oder nem Ideen?
00:48:49: Der hat Kaschbal-Bust moderiert!
00:48:51: Das is der Robert Schneider!
00:48:53: Habe des eingesungen, aufgenommen, außerbracht auf Platten... Verkauft diese Platten bei meinen Konzerte Spüßer, bei meiner Konzertestät irgendwann auch noch mein Fan nachher da und sagt Du weißt schon, dass das nicht der Robert Schneider ist bei der Kaschball-Bust.
00:49:06: Sondern der Robert Steiner!
00:49:07: Tatsächlich über ein bisschen so was wie einen zifferen Sturzkopf mit Namen... ...Robert Schneider, Autor von Schlafes Bruder und ich war klassischer Recherchefeller.
00:49:17: Darf ich mir bei dir jetzt den Tschuldigen mithauen schlagen?
00:49:20: Ja genau.
00:49:21: Du hast auf jeden Fall geschrieben, wenn du kommst in Salzburg, wo du sagst, es ist ja eh nicht wahnsinnig besser für mich, aber ich sitze trotzdem großartig die ganze Geschichte.
00:49:30: Es ist sensationell und vor allem Erd es uns sehr, dass du über den Kaschbullen-Lied gemacht hast auch im Bezug des Textes.
00:49:38: Aber dann hast du auch Rolf Rüdiger und Konfetti mit eingebaut?
00:49:41: Ja!
00:49:41: Das war großartig!
00:49:42: Ja, Rolf Rudiger, Konfette die Held in meiner Kindheit.
00:49:45: Also ich kann mich erinnern... Ich bin ein Kind der Neunziger, was schon manchmal... ...ich habe schon schneure Deutsches Fernsehen gehabt da daheim, wo's dann so auf RTL zwei und so hat unterwegs warst.
00:49:56: Im Bambino.
00:49:58: Das war doch eher meine Zeit, kann
00:50:01: das sein?
00:50:02: Die ORF-Helden meiner Jugend waren tatsächlich Konfetti und Rolf Rüdiger.
00:50:07: Und die Ganz hat es noch gegeben!
00:50:10: Tom Turbo hat's auch geben, habe mich aber immer gefürcht.
00:50:14: Als ich so folgschrei Tom Turbo war nicht möglich, da hab' ich Angst gehabt.
00:50:18: Das war mal zu Fritz van Thom, Rosso Robert ... Wobei ist da auch Dr.
00:50:24: Kruselnklatze.
00:50:26: Der Name ist ja Wahnsinn.
00:50:28: Also, Rolf Rüdiger hat sogar mal ein Stofftier gegeben.
00:50:31: Was ich habe, wo jetzt irgendwie so im Alter von sieben oder acht und das hab' ich nicht gekriegt.
00:50:36: Schade!
00:50:38: Ich kann dir das nachlesen... Ich hab' ein bisschen bezieht.
00:50:43: Ich sag da Geheimnis.
00:50:45: Der Rolf-Rüdiger war ja schonmal auf dem Boot.
00:50:47: Ja, das stimmt.
00:50:48: Wir müssen aufpassen.
00:50:49: Erstens zirkt's zu.
00:50:51: Zweitens haben wir wirklich weit weg von der Marina.
00:50:54: Drittens
00:50:55: Ich schaffe die Uhr, wir sind bei einer Stunde.
00:50:58: Wir haben noch was vorbereitet für dich?
00:51:00: Wir holen jetzt mal deine Gitarre!
00:51:04: Jetzt finde ich es super, dass du mich mitfährst übrigens.
00:51:09: Du bist der Schlagzeiger, gell?
00:51:11: Spürst du eigentlich andere Instrumente?
00:51:13: Ja, Five-String-Bandshow!
00:51:16: Und ich find's sehr traurig, das da nie.
00:51:18: wer fragt ob ich's mitnehme.
00:51:19: Aber Five-Streng-Bandshow ist immer dieses Instrument, das ausboxt.
00:51:23: übersiedelnde Nachbarn
00:51:25: Du hat dein Mama eigentlich jemals erfahren, dass man mit einer E-Gitarren Kopfhörer verwenden kann.
00:51:31: Ja!
00:51:31: Aber es war trotzdem die Anschöpfung eines E-guitarers und eines Verstärkters gewesen.
00:51:37: Man weiß ja nicht wie lange der Puder bleibt.
00:51:40: Aber habe ich da noch alles gekriegt?
00:51:42: So was muss ich
00:51:42: jetzt machen?
00:51:43: Wir haben uns nachdem wir gesehen haben, wie unglaublich du improvisieren kannst.
00:51:46: Dein Programm.
00:51:48: Dass man immer wieder etwas zuwerfen und dann... Werter?
00:51:51: Werter genau.
00:51:52: Wir sagen einfach einen Stichwort, wir haben drei Runden.
00:51:55: Und du schaust, dass ihr irgendeine Lieder draus macht?
00:51:56: Das erste bei mir... Ist das immer
00:51:58: andere Lieder da sein?
00:51:59: Ja bitte!
00:52:01: Wie schwierig machst du das?
00:52:02: Runde eins heißt der Autosaison und zwar ist es nur zum Aufwärmen.
00:52:07: Suchen uns aus.
00:52:07: ich würde das nehmen.
00:52:09: Nehmen wir das Wort
00:52:11: Badeschlappen.
00:52:12: Badeshlappen?
00:52:13: Okay Well I woke up one morning and my baby is gone.
00:52:21: She left me here lying in my bed
00:52:25: all alone.
00:52:27: Wacht quasi auf am Morgen, wie ganz allein der Hapfen.
00:52:33: Sie ist auch gerissen und hat uns mitgenommen
00:52:35: sogar
00:52:35: meine Bodeschlafen haben bloß.
00:52:39: Ich hab den Bodeschlauben blu... Quasi im Westen sind nicht das Wortes, keine Shoves!
00:52:52: Ich hab' den Boderschlafen blu.... So ungefähr.
00:52:59: Das war dann, so würde das anlegen.
00:53:01: Ich würde
00:53:02: sagen bestanden!
00:53:03: Wir kommen zur wirklich schweren Runde.
00:53:04: Nummer zwei des Chants-Rerolettes haben wir es genannt.
00:53:08: und da hätte ich gern, würdest du sagen das Vorletzte was sagst du?
00:53:11: Ein Kinderlied über einen Sonnenbrand.
00:53:15: Ein Kinderlied über einem Sonnenbrant.
00:53:20: Der Lieberbutzer Mann...ich sitze Hier am Bade-Strand und habe einen Sonnenhund.
00:53:30: Und ich sitze hier an Badestrand im schönen Adderseerland So in die Richtung,
00:53:36: super!
00:53:37: Und jetzt ist die Champions League.
00:53:39: Wir haben uns doch... Du schreibst uns jetzt noch den Netzwieder-Bodcast-Song.
00:53:43: Das waren der Finale?
00:53:45: Netz Wieder-Podcast-Zon.
00:53:49: Das klingt nach Reggae
00:53:50: Ja
00:53:52: Aber das ist noch Mollreggae wahrscheinlich Ja, ich war schon in so viel Podcasts und im die wenigsten komme wieder.
00:54:14: Aber der eine der Boatcast Da komme gerne her weit ins Wasser nicht wieder.
00:54:21: Sie
00:54:21: lassen mich singen am Boot aber jetzt zieht es zur.
00:54:27: Leider Es sind da bitter Zettelhofer Und der Norbert Schneider!
00:54:35: So in die Richtung
00:54:37: irgendwie.
00:54:39: Ich bin sehr happy.
00:54:41: Jetzt auch noch zum Norbert, das ist auch nicht schlecht.
00:54:43: Dann gibt es auch noch...
00:54:45: Nein!
00:54:46: Nächste!
00:54:47: Das sind die nächsten zehn Jahre, die ich Busse tun muss.
00:54:50: Wo kommt's denn her?
00:54:51: Aber
00:54:51: dann Norbert schneider hat aber zu mir gesagt, dass nervt er mir als Robert Steiner.
00:54:56: Robert Schneider.
00:54:57: Tschüss Jungs, bei
00:54:58: der nächste Freude schön!
00:54:59: Aber es ist wieder
00:55:00: ein Netzwieder würde ich sagen und dann klären wir das wieder auf, ja?
00:55:02: Wanderfull!
00:55:03: Dann machen wir neue Sachen.
00:55:04: Jetzt haben wir noch den Word-App für dich.
00:55:07: Ganz kurze Fragen bitte ganz kurze Antworten.
00:55:09: im Salzkammergut schmeckt mir.
00:55:11: Salzburger Nuckel.
00:55:12: Echt?
00:55:13: Super
00:55:14: Im Salzkammerngut tagt man nicht.
00:55:17: Schnirlring?
00:55:18: Ja Im Salzkamergut fehlt mir.
00:55:23: Huuh wenig
00:55:28: Auch schön!
00:55:29: Und am Salzkammergut ist das Allerwertvollste.
00:55:34: Ja, für mich tatsächlich die kontemplative Ruhe.
00:55:37: Sehr schön, sehr schön.
00:55:38: Angel?
00:55:39: Lieber Felix Schoesberger vielen Dank dass du hier warst in Netz wieder dem Salzkammern-Gut-Boatcast.
00:55:45: Episode neunundneinzig nächste Woche unbedingt einschalten und zuhören, zuschauen.
00:55:50: Episode hundert wir haben einiges vor.
00:55:52: Bis dann!
00:55:53: Viertel!
00:55:54: Danke!
00:55:55: Servus Bevor wir euch entlassen, Peter da war doch noch was.
00:55:59: Richtig!
00:56:00: Wenn es euch heute gefallen hat dann haben wir zwei kleine Bitten.
00:56:03: erstens haut uns eine Bewertung auf Apple Podcasts oder Spotify rein.
00:56:07: am besten natürlich fünf Sterne.
00:56:09: Ja vier akzeptieren wir auch aber dann müssen wir reden.
00:56:12: Schreibt dazu was euch taugt lustig informativ.
00:56:15: die zwar sind völlig deppert Alles ist gültig, Hauptsache es steht was drinnen.
00:56:19: Und zweitens das ist noch fast wichtiger ihr kennt sicher jemanden der mit dem Salzkammergut was am Hut hat schickt dem oder der jetzt den Podcast nicht morgen!
00:56:27: Jetzt solange er noch dran denkt.
00:56:29: Jede Bewertung jede Weiterempfehlung bringt uns eine Stufe weiter.
00:56:33: wir haben heuer noch viel vor und wir zählen auf euch.
00:56:36: danke dass ihr dabei seid.
00:56:39: servus für dich.
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